Die Motive Deutschlands zur Intervention im Spanischen Bürgerkrieg 1936-39
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
137 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638059848
In den Folgetagen des 17. Juli breitete sich der Aufstand über das spanische Festland aus. Das Hautproblem der Aufständischen unter General Franco bestand darin, dass ihre kampferprobteste Truppe, die Fremdenlegion und Marokkaner, sich in Spanisch-Marokko befand und es ihr nicht möglich war, das spanische Festland zu erreichen, da die regierungstreue Flotte die Meeresenge kontrollierte.
General Franco wandte sich in seiner Not nun an Deutschland. Am 25. Juli 1936 fällte Hitler den Entschluss General Franco zu unterstützen. In der folgenden Hausarbeit soll die Frage beleuchtet werden, wie sich der Verlauf bis hin zur Entscheidung Hitlers darstellte und vor allem was die Motive für die Entscheidung zur deutschen Intervention waren. Mit dem politisch-historischen Verlauf zwischen Deutschland und Franco bis hin zur Zusage deutscher Hilfe beschäftigt sich der erste Teil der Arbeit.
Im zweiten Teil sollen die Motive beleuchtet werden, die Deutschland zu der Intervention bewegten. Hierbei werden die Motive drei Ebenen zugeordnet: der politisch-ideologischen, der militärischen und der wirtschaftlichen Ebene. In beiden Teilen der Arbeit dienen die "Akten zur deutschen auswärtigen Politik" als Quelle. Als Literaturbasis dienen unter anderem Werke von Walther Bernecker , Manfred Merkes Robert Whealey und einige Aufsätze z. B. von Hans-Henning Abendroth .
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