Produktbild: Dear Martin

Dear Martin

2

11,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4113

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2018

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/1,9 cm

Gewicht

189 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4711-7556-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4113

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.05.2018

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19,7/12,8/1,9 cm

Gewicht

189 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-4711-7556-5

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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Absolute Empfehlung

Bewertung am 13.12.2023

Bewertungsnummer: 2087963

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch eignet sich nicht nur als spannende Abendlektüre, sondern lässt sich auch im Englischunterricht super einsetzen. Die Themen Rassismus und Polizeigewalt sind aktuell und diskussionswürdig. Das Buch ist abwechslungsreich geschrieben und die Briefe an MLK machen es zu etwas ganz besonderen.

Absolute Empfehlung

Bewertung am 13.12.2023
Bewertungsnummer: 2087963
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch eignet sich nicht nur als spannende Abendlektüre, sondern lässt sich auch im Englischunterricht super einsetzen. Die Themen Rassismus und Polizeigewalt sind aktuell und diskussionswürdig. Das Buch ist abwechslungsreich geschrieben und die Briefe an MLK machen es zu etwas ganz besonderen.

Toll!

Lales Bücherwelt am 12.09.2018

Bewertungsnummer: 1132253

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Justyce McAllister ist einer der Jahrgangsbesten an seiner Schule, die er als Vollstipendiat besucht. Er hat eine Freundin, ist Captain des Debattierclubs und Anwärter auf eine Studienplatz in Yale. Und trotzdem ist er anders. Justyce ist schwarz und kommt aus einer ärmlichen Gegend. Als es plötzlich zu einem unfairen Vorfall kommt, bei dem Justyce festgenommen wird, obwohl er lediglich helfen wollte, beginnt er zu versuchen, dem alltäglichen Rassismus entgegenzuwirken. Sein großer Vorbild, Martin Luther King jr., an den Justyce Briefe schreibt, scheint ihm jedoch auch nicht mehr weiter raten zu können, als ein erneutes Unglück geschieht... Meine Meinung: Schonungslos offen, ehrlich und herzzerreißend - dieses Buch muss man gelesen haben! Der 17-jährige Justyce ist ein echter Vorzeigeschüler. Nicht nur, dass er einer der Jahrgangsbesten ist, er bestreitet auch gemeinsam mit seiner Debattierpartnerin Sarah-Jane erfolgreich Debattierwettkämpfe.l Doch nach einem verhängnisvollen Abend ist alles anders. Eigentlich wollte Justyce nur seiner betrunkenen Exfreubdib helfen, ins Auto zu steigen, da wird er auch schon festgenommen. Weil er schwarz ist. Nach Verhören, unzähligen Zeugensaussagen kommt er zwar wieder frei, aber für Justyce ist seit diesem erlebnis alles anders. Er ist nun aufmerksamer und realisiert, wie „normal“ der alltägliche Rassismus ist. Doch das will er sich nicht mehr gefallen lassen und beschließt dem entgegenzuwirken, so wie sein großes Vorbild Martin Luther King je... Dieses Buch hat mich in seiner Aufmachung sofort angesprochen und auch den Klappentext finde ich sehr neugierig machend. Und ich würde nicht enttäuscht, dieses Buch zu lesen, ist wahrhaftig kein Fehler! Mir ist es als Leser gut gelungen, in die Geschichte hineinzukommen, ich habe ziemlich schnell eine Vorstellung von Justyce und seinem Leben bekommen. Er selbst wurde als glaubwürdiger Jugendlicher dargestellt, einerseits voller Hoffnung etwas verändern zu können und andererseits mit einer gewaltigen Portion Skepsis und Verzweiflung, da er mit viele Rückschläge einstecken muss. Die Art Aufbau des Buches war mal etwas anderes und finde ich dazu gut passend, größtenteils wird der Handlungsverlauf der Geschichte beschrieben, dazwischen sind Briefe von Justyce an Martin Luther King jr. und - das Besondere - die Dialoge sind als eine Art Theaterskript verfasst wurden. Natürlich kann man es einerseits als ein Durcheinander betrachten, aber ich finde es sehr ansprechend und zu dieser Geschichte passend, da es im Grunde genommen genau darum geht. Der „normale“ Handlungsverlauf berichtet über die Ereignisse und Situationen, die Justyce erlebt und mit denen er zurecht kommen muss. In den Briefen, besonders dort, offenbart er an Martin adressiert, dem Leser seine Gedanken und Gefühle, seine Hoffnung, genauso deine Verzweiflung finden darin Platz. Die Dialogartigen Unterhaltungen, meist in dem Unterrichtsfach, wo diskutiert wird, sind die Versuche, erste Veränderungen und Meinungsäußerungen zu bewirken. Den Schreibstil fand ich somit klasse, es war alles gut verständlich, aber trotzdem glaubwürdig dargestellt. Teilweise, besonders in den Dialogen, würde auch Jugendsprache verwendet, die die Authentizität verstärkten. Aufgrund der Ereignisse und der immerwährende Frage, was als nächstes passiert, ist durchweg Spannung gegeben. Das große Thema der Geschichte ist vor allem die Diskriminierubg sowie der Rassismus, aber ebenso wie Hoffnung und Ohnmacht das alltägliche Leben begleiten, in dem verzweifelten Versuch etwas zu verändern. Im Laufe der Handlung ist eine deutliche Entwicklung der Figuren zu bemerken, allen voran Justyce. Mich hat die Geschichte tief berührt, mich erschauern und mitfühlen lassen - ein wahres Kunststück. Zudem bringt dieses Buch viele, vielleicht oftmals auch gern ignorierte Themen ans Licht, die es aber wert sind - von denen es sogar notwendig ist - dass sie gehört werden. Fazit: Ein überaus gelungenes und atemraubendes Buch über die Geschichte eines schwarzen Jugendlichen und seinen Alltag. Die Geschichte offenbart realistische Tatsachen, sowie die "normalen" Gefühle etwas bewirken zu wollen, in einer ganz besonderen Weise. Ich kann dieses Buch euch nur ans Herz legen und würde es ab einem Alter von 16 Jahren empfehlen.

Toll!

Lales Bücherwelt am 12.09.2018
Bewertungsnummer: 1132253
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Justyce McAllister ist einer der Jahrgangsbesten an seiner Schule, die er als Vollstipendiat besucht. Er hat eine Freundin, ist Captain des Debattierclubs und Anwärter auf eine Studienplatz in Yale. Und trotzdem ist er anders. Justyce ist schwarz und kommt aus einer ärmlichen Gegend. Als es plötzlich zu einem unfairen Vorfall kommt, bei dem Justyce festgenommen wird, obwohl er lediglich helfen wollte, beginnt er zu versuchen, dem alltäglichen Rassismus entgegenzuwirken. Sein großer Vorbild, Martin Luther King jr., an den Justyce Briefe schreibt, scheint ihm jedoch auch nicht mehr weiter raten zu können, als ein erneutes Unglück geschieht... Meine Meinung: Schonungslos offen, ehrlich und herzzerreißend - dieses Buch muss man gelesen haben! Der 17-jährige Justyce ist ein echter Vorzeigeschüler. Nicht nur, dass er einer der Jahrgangsbesten ist, er bestreitet auch gemeinsam mit seiner Debattierpartnerin Sarah-Jane erfolgreich Debattierwettkämpfe.l Doch nach einem verhängnisvollen Abend ist alles anders. Eigentlich wollte Justyce nur seiner betrunkenen Exfreubdib helfen, ins Auto zu steigen, da wird er auch schon festgenommen. Weil er schwarz ist. Nach Verhören, unzähligen Zeugensaussagen kommt er zwar wieder frei, aber für Justyce ist seit diesem erlebnis alles anders. Er ist nun aufmerksamer und realisiert, wie „normal“ der alltägliche Rassismus ist. Doch das will er sich nicht mehr gefallen lassen und beschließt dem entgegenzuwirken, so wie sein großes Vorbild Martin Luther King je... Dieses Buch hat mich in seiner Aufmachung sofort angesprochen und auch den Klappentext finde ich sehr neugierig machend. Und ich würde nicht enttäuscht, dieses Buch zu lesen, ist wahrhaftig kein Fehler! Mir ist es als Leser gut gelungen, in die Geschichte hineinzukommen, ich habe ziemlich schnell eine Vorstellung von Justyce und seinem Leben bekommen. Er selbst wurde als glaubwürdiger Jugendlicher dargestellt, einerseits voller Hoffnung etwas verändern zu können und andererseits mit einer gewaltigen Portion Skepsis und Verzweiflung, da er mit viele Rückschläge einstecken muss. Die Art Aufbau des Buches war mal etwas anderes und finde ich dazu gut passend, größtenteils wird der Handlungsverlauf der Geschichte beschrieben, dazwischen sind Briefe von Justyce an Martin Luther King jr. und - das Besondere - die Dialoge sind als eine Art Theaterskript verfasst wurden. Natürlich kann man es einerseits als ein Durcheinander betrachten, aber ich finde es sehr ansprechend und zu dieser Geschichte passend, da es im Grunde genommen genau darum geht. Der „normale“ Handlungsverlauf berichtet über die Ereignisse und Situationen, die Justyce erlebt und mit denen er zurecht kommen muss. In den Briefen, besonders dort, offenbart er an Martin adressiert, dem Leser seine Gedanken und Gefühle, seine Hoffnung, genauso deine Verzweiflung finden darin Platz. Die Dialogartigen Unterhaltungen, meist in dem Unterrichtsfach, wo diskutiert wird, sind die Versuche, erste Veränderungen und Meinungsäußerungen zu bewirken. Den Schreibstil fand ich somit klasse, es war alles gut verständlich, aber trotzdem glaubwürdig dargestellt. Teilweise, besonders in den Dialogen, würde auch Jugendsprache verwendet, die die Authentizität verstärkten. Aufgrund der Ereignisse und der immerwährende Frage, was als nächstes passiert, ist durchweg Spannung gegeben. Das große Thema der Geschichte ist vor allem die Diskriminierubg sowie der Rassismus, aber ebenso wie Hoffnung und Ohnmacht das alltägliche Leben begleiten, in dem verzweifelten Versuch etwas zu verändern. Im Laufe der Handlung ist eine deutliche Entwicklung der Figuren zu bemerken, allen voran Justyce. Mich hat die Geschichte tief berührt, mich erschauern und mitfühlen lassen - ein wahres Kunststück. Zudem bringt dieses Buch viele, vielleicht oftmals auch gern ignorierte Themen ans Licht, die es aber wert sind - von denen es sogar notwendig ist - dass sie gehört werden. Fazit: Ein überaus gelungenes und atemraubendes Buch über die Geschichte eines schwarzen Jugendlichen und seinen Alltag. Die Geschichte offenbart realistische Tatsachen, sowie die "normalen" Gefühle etwas bewirken zu wollen, in einer ganz besonderen Weise. Ich kann dieses Buch euch nur ans Herz legen und würde es ab einem Alter von 16 Jahren empfehlen.

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Dear Martin

von Nic Stone

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