Produktbild: Der Bornholm-Code

Der Bornholm-Code

48

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.12.2017

Verlag

Ruhland Verlag

Seitenzahl

518 (Printausgabe)

Dateigröße

869 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783920793405

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.12.2017

Verlag

Ruhland Verlag

Seitenzahl

518 (Printausgabe)

Dateigröße

869 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783920793405

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  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    24.11.2022

    eBook (ePUB)

    Spannender Thriller mit fesselnden Hintergründen

    Wow, welch ein Debüt! Mit dem "Bornholm-Code" ist dem Autor ein fulminantes Werk gelungen, das nicht nur authentische Charaktere und actionreiche Szenen, sondern auch jede Menge faszinierende Tauchszenen und detailliert recherchierte Hintergründe enthält, die mich gefesselt haben. Ob es jetzt zum Tauchen oder der Geschichte um den Nibelungen-Schatz war. Und immer wieder, wenn man dachte, dass man weiß, wie es weitergeht, hatte der Autor eine neue Überraschung parat. Obwohl das Buch recht lang ist, hatte ich es in einem Rutsch durchgelesen, weil ich immer wissen wollte, wie es weitergeht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2024

    Hörbuch-Download

    Komplex und sehr gut recherchiert

    Während einer Wartezeit auf das neue Buch des Autors hörte ich dieses mir bis dahin unbekannte Hörbuch, um mich einzustimmen. Und ich habe es nicht bereut. Das Buch wurde in seiner Gesamtheit eingelesen und nicht inszeniert, was mir grundsätzlich gut gefällt. Es ist ähnlich in diesem Modus, wie wenn ich selbst lesen würde, und das ist ja mein grundsätzliches Ziel. Die Geschichte selbst ist anspruchsvoll, komplex, sehr gut recherchiert und nichts für die Bettkante. Insofern genau meine Kragenweite. Ich habe immer wieder einmal zurückgespult, um die Spuren wieder neu und sicher aufzunehmen. Das entspricht meiner persönlichen Art des Lesens und Mitdenkens. Wer sich auf anspruchsvolle Weise mit Spannung unterhalten lassen möchte, ist mit diesem (Hör)Buch gut unterwegs

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gibt es den Nibelungenschatz doch?

    Eine spannende fesselnde Geschichte. Frank Stebe hat eigentlich die Suche nach dem Nibelungenschatz ad Acta gelegt. Doch dann erreicht ihn der Hilferuf eine alten Forscherkollegen. Frank fährt an die Ostsee und findet Artifakte mit denen er bewisen will,das es den Schatz gibt. Doch nicht nur Frank sucht. Ein Buch nicht nur für Hobbyarchäolgen. Tolles fesselndes Buch!

  • Bewertung

    aus Netzschkau

    5/5

    07.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannendes Rätsel und dramatischer Machtkampf

    Frank Stebe ist ein leidenschaftlicher Taucher und betreibt eine Tauchschule auf Mallorca, als ihn der Anruf eines alten Freundes und Kollegen zurück zur Insel Bornholm, wo Frank vor Jahren tauchte und forschte, und zur Unterwasserarchäologie ruft. Was damals geschah, welche Theorie über den Nibelungenschatz Frank entwickelte und ob sich diese bestätigt, das enthüllt sich dem Leser erst nach und nach. Der Roman enthält eine ganze Menge Fachwissen, sowohl über das Tauchen als auch über Geschichte und über alte, überlieferte Sagen. Oft sind diese Fakten geschickt in Dialoge verpackt. Die werden dadurch manchmal etwas umfangreich, aber mir gefällt es, wenn mich ein Buch nicht nur unterhält, sondern ich auch etwas lerne. Das theoretische Wissen ist außerdem hilfreich, um die Handlung zu verstehen. Auf dem Forschungsschiff „Baltic Sea Explorer 1“ zeigt sich bald, dass jemand ein falsches Spiel spielt. Aber wer? Erst nach und nach fügen sich die Puzzleteile zusammen, während Frank und seine Kollegen in mehr als eine gefährliche Situation geraten, deren Ursache nicht auf dem Meeresboden, sondern bei machtbesessenen und einflussreichen Menschen zu finden ist. Zu alledem schleppt Frank seit Jahren seelische Altlasten mit sich herum und wird von Schuldgefühlen gequält. Wird er es schaffen, die Vergangenheit loszulassen und Gnade und Vergebung anzunehmen? Wie die Handlungsstränge zueinander finden und man beim Lesen der Wahrheit immer näher kommt, das fand ich sehr spannend erzählt, bis hin zum furiosen Finale. Tauchszenen sind anschaulich beschrieben, so dass auch ich, die ich keinerlei Taucherfahrung habe, mir das Geschehen gut vorstellen konnte. Die persönliche Entwicklung von Frank Stebe wurde gekonnt mit der Handlung vernetzt, das hat mir gut gefallen. Dieser Roman hat mir altes Sagengut, Geschichte, die Insel Bornholm, das Tauchen und die Erkenntnis, dass man manchen Ballast im Leben loslassen sollte, nahegebracht, und mir außerdem spannenden Lesegenuss beschert.

  • Arcanum

    5/5

    14.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Schatz- und Geschichtssuche in der Ostsee, mit vielen Intrigen und auch Größenwahnsingen.

    In diesem Buch geht es um den Sagen umwobenen Nibelungenschatz. Frank Stebe war vor 10 Jahren ein Unterwasserarchäologe. Wegen seinen angedeuteten Theorien und eines Vorfalls während eines Tauchgangs mit seinem damaligen Vorgesetzten und Freund zu einer ungesicherten Ausgrabungsstelle, diskreditiert. Sich von allen verraten gefühlt, verließ er die Forschungseinrichtung und eröffnete stattdessen eine Tauchschule. Er wollte nie wieder in die wieder mit dem Forschungszentrum zusammenarbeiten. Schließlich brachten ihn mehrere Anrufe von verschiedenen Personen dazu, doch auf ein nun deutlich moderneres Forschungsboot zurückzukehren. Allerdings nur als freier Mitarbeiter. Es wurden Hinweise gefunden, dass man den sagenumwobenen Nibelungenschatz gefunden hat und das es genug Finanzen zur Verfügung stehen, egal wie lange das Projekt dauert. Faszinierend fand ich, die Idee, wo der Schatz liegt und die Theorien dahinter. Das Nibelungenlied wurde dabei zum Beispiel immer wieder teilweise auseinandergenommen und die mystischen Begebenheiten mit damaligen Sichtweisen gezeigt. Zum Beispiel könnte der sagenhafte Lindwurm eine damalige Formation der Römer gewesen sein. Um mehr darüber zu erfahren, sollte man das Buch lesen. Ich, als jemand, der Archäologie und Geschichte extrem faszinierend findet, mochte es sehr, dass auch genauer auf die realen historischen Ereignisse eingegangen wird. Die Theorie, die Stebe immer wieder erklärt, finde ich in sich selbst schlüssig. Gut geschrieben, sind die in der Geschichte vorkommenden Intrigen. Ich mochte es sehr, dass man eigentlich auch die Gegenseite zum großen Teil mitbekommt und gleich den Größenwahn des Antagonisten. Es haben mich nur zwei, drei Kleinigkeiten gestört, die sind aber so klein, dass ich dafür keinen Abzug geben werde. Bei zwei Stellen, hätte ich gerne genauere Erklärungen gehabt, wie zum Beispiel, warum ermittelt die Polizei. An einer anderen Stelle ging mir persönlich es auf die Nerven, das über zwei Seiten immer wieder dem lieben Gott gedankt wird.

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