Rezension
»Eine ungeheuer talentierte junge Autorin. Ihre Furchtlosigkeit lässt einen wieder an die Kraft der Literatur glauben. In diesem dunklen poetischen Mythos nimmt Emma Glass es mit den großen Themen auf: Gut und Böse, Gewalt, Vergebung.« – George Saunders
»›Peach‹ ist eine kurze und brutale Erzählung über sexuelle Gewalt und die Traumata, die daraus folgen, mit deutlichen Anklängen an Eimear McBride. Eine erschütternde Geschichte, aber die Sprache funkelt, und der Roman ist außerordentlich ergreifend.« – Observer, ›The Best Fiction For 2018‹
»Die Schwingungen ihrer Sprache erinnern an Spoken-Word-Performances. Mit rhythmischem Fluss, Wortspielen und großer Präzision schlägt Glass eine Brücke zwischen Poesie und Prosa.« – Irish Times
»Eine brillant surreale Erzählung, die Genregrenzen sprengt. Dieses Buch muss man verschlingen.« – Vogue, ›What To Read This Spring‹
»Glass’ kunstvolles Schreiben erinnert an James Joyces experimentelle Prosa, atemberaubend gekonnt. Die abgeschnittenen Sätze und obsessiven Wiederholungen öffnen ein schreckenerregendes Fenster in eine frisch traumatisierte Seele. Mit Absätzen, die sich lesen wie Gedichte, ist dies ein denkwürdiger Eintritt in den Kanon der Racheerzählungen.« – Kirkus Reviews