Produktbild: Schäfers Qualen
Band 1

Schäfers Qualen Kriminalroman

9

12,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/3,3 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7828-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.01.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/3,3 cm

Gewicht

268 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7828-3

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    04.12.2020

    eBook (ePUB)

    Schäfers Qualen

    Das Buch war von Anfang spannend, es spielt an Orten, die man kennt und so kann man sich in die Situation hineinversetzen.

  • Jana

    aus Linz

    5/5

    15.07.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt lesen!

    Mit Georg Haderer ist ein neuer Star am österreichischen Krimi-Himmel aufgetaucht! In diesem Krimi wird der Wiener Major Schäfer zu einem Mordfall in seine Heimatstadt Kitzbühel gerufen. Der Fall: ein Unternehmer wurde an einem Gipfelkreuz aufgehängt. Noch bevor Schäfer Kitzbühel erreicht, geschieht ein zweiter Mord. Da die Tiroler Polizei mit den Mordfällen maßlos überfordert ist, liegt es nun an Major Schäfer die Morde aufzuklären! Wenn man einmal angefangen hat das Buch zu lesen, kann man wirklich nicht mehr damit aufhören, es bleibt bis zur letzten Seite spannend!

  • Helga Rom

    aus Innsbruck

    5/5

    17.01.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlenswerte Spannung

    Johannes Schäfer, bei der Wiener Kriminalpolizei ob seiner Fahndungserfolge sehr angesehen, bei seinen Mitarbeitern aber gefürchtet, wird zu einem spektakulären Mordfall in seinen Geburtsort Kitzbühel gerufen. Er soll die Ermittlungen leiten und aufklären, wer den Mord begangen hat. Es folgen zwei weitere Morde und Schäfer wird von seiner Vergangenheit, der er in Wien entfliehen wollte, eingeholt. Der Krimi ist sehr spannend zu lesen und vom Stil her sehr flüssig und angenehm. Der Schluss ist überraschend, aber durchaus schlüssig. Kurzum ein Krimi für alle, die gerne schrullige Komissare mögen und natürlich für alle, die Tirol lieben!

  • L. Piechaczek

    5/5

    28.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Krimidebüt

    In der idyllischen Bergwelt Kitzbühels geschieht zunächst ein brutaler Mord, der von seiner äußeren Form, die Leiche ist an einem Gipfelkreuz genagelt, die Polizei erschreckt und in höchste Nervosität versetzt. Ist doch das mondäne Kitzbühel betroffen. Also, muss ein spezieller, besonders befähigter Polizist her, um diesen Mord aufzuklären. Dieser ist schnell gefunden, heißt Johannes Schäfer und ist Major bei der Kriminalpolizei in Wien. Ihn prädestiniert die Tatsache, dass er in Kitzbühel geboren, dazu, diesen Fall aufzuklären, außerdem sei er sein bester Mann. Und so trifft unser Held ein und schon haben ihn die Schatten und Gespenster seiner Vergangenheit eingeholt. Alles kommt schnell wieder in sein Gedächtnis, die erste Liebe, seine Eltern, die noch in dieser Gegend leben und die Enge der Bergwelt. Aber nicht nur das, sondern auch weitere Morde. Und so hat der unkonventionelle Ermittler alle Hände voll zutun, die Fäden zusammen zu halten. Das gelingt ihm mit einem guten Team. Andererseits ist aber Major Johannes Schäfer in seinem Charakter auch ein Eigenbrötler und Einzelgänger mit sehr seltsamen Methoden und auch, ja so kann man sagen, Ausfällen. So z.B., wenn er im Wirtshaus mit den Männern säuft und am anderen Morgen, seiner Schuhe beraubt, im Flur seines Hotels erwacht. Eine Journalistin wird dann auch einmal die Geliebte für eine Nacht. Wenn wunderts, dass ein vorschneller Staatsanwalt dann die Gelegenheit beim Schopfe greift und einen Täter präsentiert, von dessen Täterschaft Major Schäfer nicht überzeugt ist und letztendlich recht behalten wird. Aber Schäfer wäre nicht der Querdenker, der er ist, würde er nicht weiter ermitteln, trotz Ablösung von diesem Fall um dann doch noch den wahren Täter seinen Vorgesetzten und dem Leser zu präsentieren. Georg Haderer ist schon ein überzeugender Erstlingskrimi gelungen. Zwar arbeitet auch er, zumindest bei dem ersten Mord mit den neuerdings üblichen Krimiversatzstücken, nämlich dem Leser einen möglichst spektakulären Mord darzubieten, begeht dann aber nicht den Fehler, die Mordserie sozusagen als Selbstläufer durch den Roman ziehen zu lassen.Haderer läßt seinem Major Johannes Schäfer mit allen seinen Ecken, Kanten und persönlichen Mängeln durch die Geschichte streifen. Eigentlich ein, so kam es mir vor, planloses Sammeln von Eindrucken, Informationen und Mosaikstückchen. Aber, und das ist natürlich auch für einen Krimi von entscheidender Bedeutung, dieses immer spannend und fesselnd. Dabei haben mir ausgesprochen gut die charakterliche Zeichnung und Anlage des Majors Johannes Schäfer gefallen. Seine Beklemmungen, die aufkommen, wenn er seine Heimat Kitzbühel wiedersieht. Diese Beklemmungen gehen hin bis zu körperlichen Qualen, die er erleidet. Weiter geht es mit seiner Unfähigkeit, den Eltern einen Besuch abzustatten. Der Leser fühlt die Erinnerungen, die in ihm unangenehm hoch kommen. Er spürt die Enge und das Eingeschlossen sein und kann verstehen, warum Major Johannes Schäfer die Flucht nach Wien antrat. Und damit entzaubert Georg Haderer auch ein bisschen die Scheinwelt von Kitzbühel. Die Entlarvung des Mörders hat nicht Priorität in der Sicht der Stadtoberen, nein, das idyllische Bild der Gegend, der Stadt, soll ja keine Risse bekommen. Das aber gerade die Idylle häufig trügerisch ist, ist nichts Neues, aber von Georg Haderer exzellent erzählt.

  • Ascharel

    5/5

    14.10.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Krimidebüt

    Meine Meinung: Georg Haderers Krimidebüt Schäfers Qualen ist ein gelunges Erstlingswerk des österreichischen Autors. Der Held der Geschichte ist der sympathische und etwas eigensinnige Major Schäfer. Er geht nicht immer konform mit den typischen Polizeimethoden und hat damit meist auch Erfolg. Wittert er erst eine Spur beißt er sich an ihr fest wie ein Hund und lässt sich von nichts und niemandem davon abbringen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm zu lesen, auch wenn es für mich zuerst etwas befremdlich war, dass sehr wenige direkte Reden in dem Roman vorkommen. Obwohl Haderer sehr viel beschreibt hat man nie das Gefühl, dass er sich in langatmig ausschweifenden Erklärungen verliert. Im Gegenteil er treibt die Handlung konsequent voran. Haderer zeichnet ein Bild der Stadt Kitzbühl wie viele es kennen, dennoch schreckt er nicht davor zurück auch die Schattenseiten zu zeigen. Was mir sehr gut gefallen hat, war Schäfers Angst vor der Rückkehr in seine alte Heimat - die Angst alte Wunden wieder aufzureißen. Die Geschichte von Schäfers Qualen ist gut und logisch durchdacht. Es dauert sehr lange bis man die Ausmaße des Verbrechens zu verstehen beginnt und ich persönlich war sehr überrascht über den Täter - damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Mein Fazit: Ich hoffe wir werden noch einiges von Major Schäfer lesen.

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