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Jeder stirbt für sich allein (Roman) Roman

18

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47933

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

19,6/13,4/4,5 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Camel / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0590-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47933

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

19,6/13,4/4,5 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Camel / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7306-0590-5

Herstelleradresse

Anaconda Verlag
Unter Kirschen 1A
50827 Köln
DE

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  • Maike

    5/5

    21.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Berührend und schockierend

    Wow, was ein Buch. Es ist lang und teilweise etwas langatmig, aber dass es auf wahren Gestapoakten basiert, ist einfach erschreckend. Meiner Meinung nach ein Must-Read, welches uns alle aufrütteln sollte, unsere Demokratie zu schützen!

  • Mimi

    5/5

    10.05.2025

    Hörbuch-Download

    Teil 1

    Sehr gut gesprochenes, aufrüttelnd realistisch berichtet dieser erste Teil des Romans von den dramatischen und furchtbaren Zuständen im Dritten Reich. Leider geht der Teil tragisch aus.

  • Kundin

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Ehepaar fasst einen Entschluss

    Ein Berliner Ehepaar ist überzeugt, dass das nationalsozialistische Regime, dass NS-Deutschland (1933 bis 1945) ein menschenverachtendes Regime ist. Sie planen Mittel und Wege, sich gegen die totalitären Strukturen zu wehren: Die unternommenen Mittel ihres persönlichen Widerstands bleiben dem NS-Macht-Apparat nicht verborgen. 1943 werden sie hingerichtet - Hans Fallada zeigt auf der Grundlage einer wahren Begebenheit, wie gnadenlos aussichtslos der Widerstand des Ehepaars gegen das NS-Regime war. Falladas Erzählung erschüttert und macht betroffen. Für uns heute bedeutet das: Nie wieder Totalitarismus.

  • Kerstin Hirth

    aus Coesfeld

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Jeder stirbt für sich allein

    Hans Fallada erzählt die wahre Geschichte des Ehepaares Quangel im 2. Weltkrieg. Die Quangels haben ihren Sohn im Krieg verloren, woraufhin sich die bis dahin unpolitischen Eltern im Widerstand engagieren. Auf anonymen Postkarten rufen sie zum Widerstand gegen Hitler auf. Sie wurden von der Gestapo verhaftet, gequält, gefoltert und bezahlten am Ende den Widerstand mit ihrem Leben. Fallada schrieb den Roman im Jahre 1945 nach den Aufzeichnungen einer ihm zugespielten Gestapo-Akte. Ein beklemmendes aber zeitlos aktuelles und sehr nachdenklich machendes Werk

  • Bewertung

    aus Gelsenkirchen

    5/5

    19.01.2020

    eBook (ePUB)

    spannend und ergreifend.

    Spannend und ergreifend. Sehr packend geschrieben. Zeigt mir wieder wie froh ich sein kann in einer besseren Zeit geboren zu sein.

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  • Inhalt
    Vorwort des Verfassers, 9
    Erster Teil – Die Quangels, 11
    1. Kapitel. Die Post bringt eine schlimme Nachricht, 13
    2. Kapitel. Was Baldur Persicke zu sagen hatte, 21
    3. Kapitel. Ein Mann namens Borkhausen, 26
    4. Kapitel. Trudel Baumann verrät ein Geheimnis, 40
    5. Kapitel. Enno Kluges Heimkehr , 47
    6. Kapitel. Otto Quangel gibt sein Amt auf, 64
    7. Kapitel. Nächtlicher Einbruch, 76
    8. Kapitel. Kleine Überraschungen, 86
    9. Kapitel. Nachtgespräch bei Quangels, 95
    10. Kapitel. Was am Mittwochmorgen geschah, 99
    11. Kapitel. Es ist immer noch Mittwoch, 116
    12. Kapitel. Enno und Emil nach dem Schock, 123
    13. Kapitel. Siegestanz im Elysium, 132
    14. Kapitel. Sonnabend: Unruhe bei Quangels, 142
    15. Kapitel. Enno Kluge arbeitet wieder, 151
    16. Kapitel. Das Ende der Frau Rosenthal, 157
    17. Kapitel. Die erste Karte wird geschrieben, 182
    18. Kapitel. Die erste Karte wird abgelegt, 197

    Zweiter Teil – Die Gestapo, 205
    19. Kapitel. Der Weg der Karten, 207
    20. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Quangels, 224
    21. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Kommissar Escherich, 231
    22. Kapitel. Ein halbes Jahr danach: Enno Kluge, 240
    23. Kapitel. Das Verhör, 261
    24. Kapitel. Kommissar Escherich bearbeitet die Sache Klabautermann, 278
    25. Kapitel. Frau Hete beschließt, 293
    26. Kapitel. Angst und Furcht, 305
    27. Kapitel. Emil Borkhausen macht sich nützlich, 323
    28. Kapitel. Hübsche kleine Erpressung, 340
    29. Kapitel. Ennos Austreibung, 352
    30. Kapitel. Emil Borkhausen und sein Sohn, 359
    31. Kapitel. Besuch bei Fräulein Anna Schönlein, 373
    32. Kapitel. Escherich und Kluge gehen spazieren, 385

    Dritter Teil – Das Spiel steht gegen die Quangels, 401
    33. Kapitel. Trudel Hergesell, 403
    34.Kapitel. Karl Hergesell und Grigoleit, 410
    35. Kapitel. Die erste Warnung, 417
    36. Kapitel. Der Sturz des Kommissars Escherich, 428
    37. Kapitel. Die zweite Warnung, 440
    38. Kapitel. Die dritte Warnung, 446
    39. Kapitel. Der Herr Kriminalrat Zott, 456
    40. Kapitel. Otto Quangel wird unsicher, 464
    41. Kapitel. Der alte Parteigenosse Persicke, 469
    42. Kapitel. Borkhausen zum dritten Mal geprellt, 478
    43. Kapitel. Zwischenspiel: Ein Idyll auf dem Lande, 484
    44. Kapitel. Kriminalrat Zott gestürzt, 501
    45. Kapitel. Kommissar Escherich wieder frei, 506
    46. Kapitel. Der verhängnisvolle Montag, 511
    47. Kapitel. Montag, der Tag des Kommissars Escherich, 522
    48. Kapitel. Die Verhaftung von Anna Quangel, 526
    49. Kapitel. Das Gespräch mit Otto Quangel, 536
    50. Kapitel. Escherichs Tod, 547

    Vierter Teil – Das Ende, 553
    51. Kapitel. Anna Quangel im Verhör, 555
    52. Kapitel. Die betrübten Hergesells, 565
    53. Kapitel. Otto Quangels schwerste Last, 579
    54. Kapitel. Anna Quangel und Trudel Hergesell, 585
    55. Kapitel. Baldur Persicke macht Besuch, 594
    56. Kapitel. Otto Quangels anderer Zellengefährte, 605
    57. Kapitel. Das Leben in der Zelle, 615
    58. Kapitel. Der gute Pastor, 622
    59. Kapitel. Trudel Hergesell, geborene Baumann, 629
    60. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Ein Wiedersehen, 640
    61. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Präsident Feisler, 648
    62. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Ankläger Pintscher, 656
    63. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Zeuge Ulrich Heffke, 662
    64. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Die Verteidiger, 668
    65. Kapitel. Die Hauptverhandlung: Das Urteil, 675
    66. Kapitel. Das Totenhaus, 680
    67. Kapitel. Die Gnadengesuche, 689
    68. Kapitel. Anna Quangels schwerster Entschluss, 697
    69. Kapitel. Es ist so weit, Quangel!, 710
    70. Kapitel. Der letzte Weg, 715
    71. Kapitel. Anna Quangels Wiedersehen, 724
    72. Kapitel. Der Junge, 727