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Abraham trifft Ibrahîm. Streifzüge durch Bibel und Koran

1

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40341

Erscheinungsdatum

09.05.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

309 (Printausgabe)

Dateigröße

2599 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christine Battermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783518757055

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • alle Texte können angepasst werden

Verkaufsrang

40341

Erscheinungsdatum

09.05.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

309 (Printausgabe)

Dateigröße

2599 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Christine Battermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783518757055

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Wenige Sternstunden Als…

Juti aus HD am 28.07.2023

Bewertungsnummer: 2812217

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenige Sternstunden Als Sibylle Lewitscharoff starb, hörte ich, dass Religion in ihren Romanen einen Hauptrolle spielte. Dann fiel mir der Titel dieses Buches auf und fand es aufregend. Doch das erste Kapitel über Eva war eher öde, ja die Behauptung des Co-Autors Najem Vadi, dass Frauen in alle Religionen ihre Blöße in Gotteshäusern zu bedecken haben (45), hat mich so geärgert, dass ich das Werk fast beiseite gelegt hätte. Und als das nächste Kapitel von Lewitscharoff wieder nichts Neues leistete – sie beschreibt nämlich nur wie Kierkegaard unter der geplanten Opferung Isaaks litt –, war ich vom Co-Autor angetan, da er mir neue Sichtweise aufzeigte. So erfuhr ich die Anekdote, dass Sara vom ägyptischen Pharao verführt werden sollte, aber immer wenn er seine Hand nach ihr ausstreckte, wurde sie steif. Er erklärte mir auch, warum die Mosesgeschichte im babylonischen Exil entstanden sein muss und weshalb es deswegen keine archäologischen Funde dazu gibt. Lot und Hiob dagegen waren wenig befruchtend. Und bei Jona gewinnt nun Lewitscharoff mein Herz, weil sie anstatt über Jona über meinen Freund Clemens von Brentano schreibt. So schaute ich von nun an immer, wen die alte Dame als Aufhänger nutzte und was der Koran anders zu bieten hatte, der näher am Text orientierte islamische Teil gefielt mir meistens besser. Eine große Gefahr, dass beide Seiten nur das Geschehen nacherzählten, was mich dazu bewog weite Teile des Buches nur zu überfliegen. Da so die Lektüre langweilig wurde, sind mehr als 2 Sterne nicht drin.

Wenige Sternstunden Als…

Juti aus HD am 28.07.2023
Bewertungsnummer: 2812217
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenige Sternstunden Als Sibylle Lewitscharoff starb, hörte ich, dass Religion in ihren Romanen einen Hauptrolle spielte. Dann fiel mir der Titel dieses Buches auf und fand es aufregend. Doch das erste Kapitel über Eva war eher öde, ja die Behauptung des Co-Autors Najem Vadi, dass Frauen in alle Religionen ihre Blöße in Gotteshäusern zu bedecken haben (45), hat mich so geärgert, dass ich das Werk fast beiseite gelegt hätte. Und als das nächste Kapitel von Lewitscharoff wieder nichts Neues leistete – sie beschreibt nämlich nur wie Kierkegaard unter der geplanten Opferung Isaaks litt –, war ich vom Co-Autor angetan, da er mir neue Sichtweise aufzeigte. So erfuhr ich die Anekdote, dass Sara vom ägyptischen Pharao verführt werden sollte, aber immer wenn er seine Hand nach ihr ausstreckte, wurde sie steif. Er erklärte mir auch, warum die Mosesgeschichte im babylonischen Exil entstanden sein muss und weshalb es deswegen keine archäologischen Funde dazu gibt. Lot und Hiob dagegen waren wenig befruchtend. Und bei Jona gewinnt nun Lewitscharoff mein Herz, weil sie anstatt über Jona über meinen Freund Clemens von Brentano schreibt. So schaute ich von nun an immer, wen die alte Dame als Aufhänger nutzte und was der Koran anders zu bieten hatte, der näher am Text orientierte islamische Teil gefielt mir meistens besser. Eine große Gefahr, dass beide Seiten nur das Geschehen nacherzählten, was mich dazu bewog weite Teile des Buches nur zu überfliegen. Da so die Lektüre langweilig wurde, sind mehr als 2 Sterne nicht drin.

Kundinnen und Kunden meinen

Abraham trifft Ibrahîm

von Sibylle Lewitscharoff, Najem Wali

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