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Band 6

Kein Mord verjährt Kripo Bodensee 6

Aus der Reihe Kripo Bodensee
9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

251 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-9270-4

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

232

Maße (L/B/H)

19/12/1,7 cm

Gewicht

251 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-9270-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    09.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Bodensee-Krimi

    Dieser Bodensee-Krimi wurde 2017 veröffentlicht und beinhaltet 199 Seiten. Konstanz 2014. Linda Wendel kehrt am Abend von ihrer Schicht nach Hause zurück und stellt fest, dass ihr zehnjähriger Sohn wie vom Erdboden verschwunden ist. Zunächst glaubt sie, er hätte sich nur versteckt, da es weder Anzeichen für einen Einbruch noch für einen Unfall gibt. Doch der Junge bleibt verschollen. Eine groß angelegte Suchaktion der Polizei bleibt erfolglos. Jahre später finden Arbeiter einen Schädel sowie die Stoffreste eines Schlafanzuges. Leider bringt ein Abgleich mit dem Gebiss schließlich die traurige Wahrheit ans Licht, dass es sich hier um den vermissten Jungen Tim handelt. Was ist damals passiert? Als dann auch noch eine junge Frau aus ihrer Wohnung verschwindet, unweit der Wohnung der Familie Wendel undkeine Spuren hinterlässt, wird die Konstanzer Polizei hellhörig. Könnte eventuell ein Zusammenhang zwischen beiden Fällen bestehen und wenn ja, welcher? Janette John ist mit diesem Fall ein sehr spannender Krimi gelungen. Der Schreibstil ist flüssig. Das Buch liest sich einfach nur super gut. Mir hat dieser Bodensee-Krimi supergut gefallen, wenn er auch sehr traurig ist, denn das Schlimmste, was einem passieren kann, ist wohl, sein eigenes Kind zu verlieren. Ein unbedingtes Lese-Muss für Freunde von Krimis!!!

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    5/5

    02.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Irgendjemand beißt sich immer fest

    Es ist Fasnacht in Konstanz, genauer gesagt der Schmotzige Dunschtig, der Schmutzige Donnerstag (bei uns Altweiber), der das fröhliche Treiben eröffnet, das bis zum Rosenmontag dauern wird. Tausende Narren feiern mit Umzügen und anderem die fünfte Jahreszeit. Die Straßen werden unsicher gemacht, die Menschen freuen sich. Das gilt jedoch nicht für alle. Die Kriminalbeamtin Nadine Andres schiebt Dienst. Als sie sich einen Kaffee ziehen will, sieht sie eine verhärmt aussehende Frau im Flur sitzen, die sie nicht kennt. Ein Kollege der KTU fordert sie auf, diese doch mal anzusprechen. Es stellt sich heraus, dass Frau Linda Wendel ihren Sohn vermisst. Er ist vor drei Jahren aus der gemeinsamen Wohnung spurlos verschwunden. Jetzt sitzt sie jeden Donnerstag bei der Polizei, um sich in Erinnerung zu bringen, auch wenn einige von Nadines Kollegen annehmen, sie sei wohl schon etwas verwirrt, was sie aber nicht ist. Nadine spricht mit Frau Wendel und gräbt sich anschließend in die Tiefen ihres Computers ein, beginnend mit den Vermisstenfällen 2014. Sie liest die gesamte Ermittlungakte, hat doch über das Wochenende genügend Zeit. Sie beginnt erneut noch mal mit den Ermittlungen. Unerwartete Hilfe bekommt sie von einem Ex-Kollegen, der sie in die Richtung einer vermissten Frau weist. Diese Frau ist allerdings bereits seit 2007 vermisst. Hängen diese Fälle zusammen, kommen noch weitere hinzu? Jetzt muss sie erst mal abwarten, bis ihr gesamtes Team wieder im Dienst ist, das wird jetzt doch zu kompliziert. Neben ihren Kollegen helfen bei der Lösung der Vermisstenfälle auch zwei reizende alte Damen. Wie bei vielen Kriminalfällen ist die Abartigkeit des Mörders schlicht monströs, man kommt vom Schütteln in Grauen. Allein deswegen finde ich es immer wieder gut, dass die Kriminalisten nicht alleine arbeiten, sondern im Team. Gemeinsam lässt sich doch alles besser schultern. Janette John hat ihren Kriminalroman, der kein Thriller ist, nachvollziehbar und schlüssig geschrieben. Die Sprache ist flüssig und man kann das Buch gut ohne große Pausen lesen. Neben der Hauptfigur Nadine, die wir die gesamte Zeit bis zur Auflösung begleiten, lässt sie auch einige Gedanken der anderen Protagonisten einspielen. Diesen Roman kann man sicherlich gut verfilmen. Janette John ist eine verlagsunabhängige Autorin, die sich auch selbst um das Marketing ihrer Bücher kümmert. Ich wünsche ihr weiterhin viel Erfolg.

  • Honigmond

    5/5

    09.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und emotional

    Zur Buchbeschreibung: »Die Seele eines Kindes ist so klar wie das Wasser. Wird sie beschmutzt, leidet man ein Leben lang.« Janette John Angenommen DEIN Kind verschwindet spurlos. Und Tag für Tag verfolgen DICH die gleichen Fragen. Wo ist es? Geht es ihm gut? Würdest DU daran zugrunde gehen? Konstanz 2014. Als Linda Wendel am Abend von ihrer Schicht nach Hause zurückkehrt, ist ihr zehnjähriger Sohn wie vom Erdboden verschwunden. Sie glaubt, der Kleine hätte sich nur versteckt, denn es gibt weder Anzeichen für einen Einbruch noch für einen Unfall. Der Junge bleibt verschollen. Selbst eine groß angelegte Suchaktion der Polizei zeichnet keinen Erfolg. Konstanz Jahre später. In einer Kiesgrube finden Arbeiter einen Schädel sowie die Stoffreste eines Schlafanzuges. Ein Abgleich mit dem Gebiss bringt schließlich die traurige Wahrheit ans Licht. Es ist Tim, der vermisste Junge. Doch wie ist er dorthin gekommen? Und was hat sich damals tatsächlich ereignet? Als plötzlich eine junge Frau aus ihrer Wohnung, unweit der von Familie Wendel, verschwindet und keine Spuren hinterlässt, wird die Konstanzer Kriminalpolizei hellhörig. Besteht etwa ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen und wenn ja, welcher? Mein Leseeindruck: Durch den wunderbaren und sehr fließenden Schreibstil der Autorin findet man sehr gut in das Buch hinein, welches gleich zu Beginn mit guter Spannung startet. Man lernt die junge Ermittlerin Nadine Andres kennen, die ihren eigenen Kopf hat und auch ihren eigenen Ermittlungsstil. Zusammen mit ihren Kollegen macht sie sich daran, den mysteriösen Fall zu lösen und stößt hierbei immer wieder in eine Sackgasse. Der Autorin ist es gelungen, die Spannung während des Verlaufes immer wieder anzutreiben und die Emotionen Achterbahn fahren zu lassen, so dass es einem auch nicht langweilig wird und am Ende in einem spektakulärem Finale endet. Mein Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle Krimi- und Thrillerfans sowie eine Autorin, welche man sich merken sollte. Ein toller spannungsgeladener Roman gespiekt mit einem außergewöhlichem Cover, welches die Blicke auf jeden Fall auf sich zieht und dadurch sicher in jeder Buchhandlung schnelle einen Besitzer findet und diesem spannende Lesestunden beschert. Alles in allem ein gelungendes Paket.

  • Bewertung

    5/5

    26.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr guter Krimi

    Diese Geschichte lässt es einen frösteln.... eine Mutter findet ihren Sohn Tim, nachdem sie von der Nachtschicht nach Hause kommt, nicht mehr in der Wohnung vor. Tim taucht nicht wieder auf und es vergehen Jahre, Als plötzlich wieder jemand spurlos verschwindet und Knochen gefunden werden, werden die Ermittlung wieder aufgenommen. Die Autorin Janette John erzählt sehr bewegend und spannend über die Ermittlungen und die Suche nach Motiv und Mörder. Die Ermittlungen laufen "leise" ab und es gibt keine wilden Verfolgungsjagden und Schießereien, was mir persönlich sehr gut gefällt. Emotional nimmt mich die Story an sich sehr mit, denn ich möchte mir nicht vorstellen müssen, das ein geliebter Mensch, womöglich das eigene Kind, einfach spurlos verschwindet. "Gewürzt" werden die Ermittlungen durch das Eingreifen von Charlotte und Maria, zwei Seniorinnen, die mir schon durch andere Fälle bekannt sind. Dieser Krimi hat mich bewegt, aber gleichzeitig hat es die Autorin geschafft, mich sehr gut zu unterhalten und immer wenn es irgendwie möglich war, mich mit den zwischenmenschlichen Geschichten von den Figuren zum Schmunzeln zu bringen. Neugierig warte ich nun auf weitere Fälle mit Nadine, der Kommissarin und ihren Kollegen.....denn ich möchte unbedingt wissen, wie das Privatleben - in Sachen Liebe - der Ermitller weitergeht....

  • nellsche

    5/5

    12.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Mord verjährt

    Konstanz im Jahr 2014: Linda Wendel hat Nachtschicht und lässt ihre Kinder wie des Öfteren alleine in der Wohnung. Als sie morgens nach Hause kommt, ist ihr zehnjähriger Sohn Tim spurlos verschwunden. Die Polizei findet heraus, dass jemand durch das Fenster in die Wohnung eingestiegen ist und Tim entführt haben muss. Doch Tim bleibt verschwunden. Auch die Suchaktion der Polizei bleibt erfolglos. Einige Jahre später wird in einer Kiesgrube das Skelett eines Jungen gefunden - es ist der vermisste Tim Wendel. Wer hat ihn umgebracht und dort vergraben? Und warum? Als es eine weitere vermisste Person gibt, vermutet Nadine Andres von der Konstanzer Kriminalpolizei einen Zusammenhang. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Dieser sechste Teil der Kripo Bodensee hat mir wieder sehr gut gefallen. Das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, da die Geschichte in sich abgeschlossen ist. Das Buch ließ sich aufgrund des leicht verständlichen Schreibstils sehr zügig lesen. Es war stets ein roter Faden vorhanden, so dass ich den Geschehnissen bestens folgen und in die Geschichte eintauchen konnte. Was mir an dieser Kripo-Bodensee-Reihe so richtig gut gefällt, ist der Aufbau, der immer ähnlich ist. Länger zurückliegende Ereignisse, deren Verbindungen und Auswirkungen bis heute greifen und um deren Aufklärung die Kripo Bodensee sich nun kümmert. Das ist auch dieses Mal wieder sehr gut gelungen. Die Kollegen der Kripo sind sehr sympathisch beschrieben. Den Hauptteil der Ermittlungen nimmt Nadine Andres wahr. Sie ist keine souverän-überlegte Ermittlerin, sondern lässt sich durchaus von ihren Gefühlen lenken. Dadurch wirkt und handelt sie manchmal recht forsch und undiszipliniert, aber für mich stets sympathisch. Auch die anderen Ermittler und Kollegen, wie z.B. Rudolf Hufnagel und Daniel Selzer, sind interessant und individuell beschrieben, so dass ich sie wieder prima vor Augen hatte. Am meisten freue ich mich jedoch immer wieder auf Charlotte, Hufnagels Mutter, und ihre Bekannte Maria, die einen frechen Berliner Akzent hat. Die beiden Seniorinnen stolpern immer wieder in die Ermittlungen rein und bringen mich immer wieder zum Grinsen. Der Fall ist sehr tragisch. Ein kleiner Junge verschwindet aus seinem Zuhause - ein wahrer Albtraum. Das Leid, das die Mutter erlebt, wird authentisch dargestellt. Sehr gut gelungen sind die Verbindungen zu einem weiteren Vermisstenfall und wie die Kommissare dem Ganzen nach und nach auf die Spur kommen. Die Spannung wurde dabei prima aufgebaut und gehalten. Ich hatte spannende und unterhaltsame Lesestunden und vergebe deshalb sehr gerne 5 von 5 Sternen.

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