Interficere und das Wartenbergrad Dadord in Frangn aus der Schorsch Bachmeyer Krimi-Reihe
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.03.2018
Abbildungen
5, Der Leitende Oberstaatsanwalt Nürnberg-Fürth, Dr. Kimmel:<br>»Ihnen ist wieder ein hervorragender Kriminalroman gelungen — nicht nur für den Insider (...). Zwei ineinander verwobene Handlungsstränge werden in bisweilen schon fast dramatischer Weise dargestellt (...). Herzlichen Glückwunsch zu einem wahrhaft gelungenen Werk!«<br>Der Polizeipräsident von Mittelfranken, Johann Rast:<br>»In Band 4 des ›Dadord in Frangn‹ gelingt es Roland Geisler wiederum, eine außerordentlich spannende Handlung mit exakten Milieurecherc
Herausgeber
Roland GeislerVerlag
Dadord in FrangnSeitenzahl
380
Maße (L/B/H)
20,5/14,4/3,8 cm
Gewicht
473 g
Farbe
Dunkelbraun / Seidengrau
Auflage
2
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-00-057716-1
Warnhinweis
Warnhinweis: Ab 18. Jahren
Als weitere Opfer auftauchen, wird den Ermittlern klar, dass sie es mit einem Wiederholungstäter zu tun haben. Können sie weitere Bluttaten verhindern? Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
Die Recherchen führen Schorsch Bachmeyer und seine Leute zu einem katholischen Geistlichen, der rasch in den Fokus der Ermittlungen gerät. Doch sind die Beamten hier auf der richtigen Spur?
Erheblich gestört wird die Konzentration der Nürnberger Kripo auf ihren brisanten Fall durch die kriminellen Machenschaften eines algerischen Clans, der auf Randale aus ist. Als ein Anschlag auf einen der Ermittler verübt wird, zeigt sich, dass die Bande weitaus gefährlicher ist, als es zunächst den Anschein hat ...
Auch im vierten Fall um Kriminalhauptkommissar Schorsch Bachmeyer und sein Team lässt der Autor den Leser tief in die Abgründe der menschlichen Seele blicken. Ein authentischer Fall, eigenwillige Ermittler sowie überraschende Wendungen fesseln den Leser bis zur letzten Seite.
»Das Mädchen lag vor ihm und sah aus, als sei sie in einen sanften Schlaf gefallen — ihre Mund- und Augenpartie wirkten entspannt und strahlten eine innige Ruhe aus. Es war vollbracht, seine Zauberin hatte ihre Augen für immer verschlossen.«
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