Produktbild: Brandenburger Gold
Band 3

Brandenburger Gold Kriminalroman

Aus der Reihe Enne von Lilienthal
6

11,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Vanille / Grau

Auflage

Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0270-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2018

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3 cm

Gewicht

406 g

Farbe

Vanille / Grau

Auflage

Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-0270-7

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

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  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    01.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: In der Potsdamer…

    Klapptext: In der Potsdamer Pirschheide wird ein Mann durch eine Weltkriegsbombe getötet, kurz darauf gibt es weitere Tote. Eine Spur führt Kriminalhauptkommissar Maik von Lilienthal in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und zu drei Männern, die vor über siebzig Jahren eine folgenschwere Entscheidung getroffen haben, die sie bis zu ihrem Tod miteinander verband. Als sich Lilienthals Mutter Enne, Fallanalytikerin im Ruhestand, auch noch gegen seinen Willen in die Ermittlungen einmischt und in Lebensgefahr gerät, zählt jede Sekunde. Dies ist der 3.Teil einer Krimireihe mit Enne Lilienthal und Ihrem sohn Maik.Das Buch kann aber auch ohne Vorkennntisse der Vorgänger gelesen werden. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht und locker.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Auch die kurzen Kapitel tragen dazu bei. Die Protoganisten wurden sehr gut bschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Enne Lilienthal und Ihren Sohn Maik.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant. Ich habe Kommissar Maik bei seinen Ermittlungen begleitet .Diese erwiesen sich als äußerst schwierig das sie bis in die Vergangenheit des 2.Weltkeges führten.Auch das sich seine Mutter Enne mit in den Fall einmischte ,war ihm manchmal gar nicht recht. Gerade die Mischung aus Vergangenheitund Gegenwart haben für mich diesen Krimi so lesenswert gemacht. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgelitten,mit gefiebert und mitgebangt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zuerleben. Durch die sehr guten Recherchen der Autorin habe auch viele Informationen über den 2.Weltkrieg erfahren.Welche Untaten und schreckliche Dinge damals passiert sind.Dies hat mich emotional sehr bewegt und berührt.Das dies sich bis in unsere Zeit zieht hat mir sehr zu denken gegeben. Die Handlung bliib von Anfang bis zum Ende sehr spannend und es wurde zu keiner Zeit langweilig. Auch wurde ich immer wieder auf eine falsche Spur geführt was die Tätersuche anbelangt.Ich habe bis zum Schluß mitgerätselt wer es denn nun sein könnte. Den Abschluß fand ich sehr gelungen und er hat mir bestens gefallen. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das genial Werk ab. Ich hatte viele spannende und aufregende Lesemomente mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.Natürlich freue ich mich schon auf den nächtsten Teil.

  • Bibliomarie

    aus Düsseldorf

    5/5

    21.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen in Potsdam

    In der Pirschheide bei Potsdam sucht ein Mann mit einem Metalldetektor nach alten Schätzen. Er findet eine alte Weltkriegsbombe, aber die Explosion verursacht nicht seinen Tod. Da war ein Schütze schneller. Maik von Lilienthal von der Kripo Potsdam stößt bald auf Spuren, die tief in die Vergangenheit zurück reichen. Genauer gesagt in die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs, als ein Eisenbahner einen geheimen Transport begleitete. Aber auch die Gegenwart bietet jede Menge Verdachtsmomente: ein Schweinemäster mit den besten Beziehungen zur Politik und direktem Zugang zu Subventionen, ein Tierarzt und ein Tierschützer, die nicht genehmigte Videoaufnahmen aus dem Stall ins Netz stellen – und wäre das alles nicht genug - mischt auch Enne von Lilienthal, Maiks Mutter kräftig mit. Als pensionierte Fallanalytikerin kann sie es nicht lassen, ihrem Sohn über die Schulter zu schauen und private Verbindungen zum Polizeichef helfen ihr oft einen Schritt weiter. Kein Wunder, dass Maik am liebsten die Brocken hinschmeißen würde. Diesen Krimi habe ich eigentlich zweigeteilt empfunden. Ganz stark ist der Mittelteil, der den Leser unmittelbar in die Vergangenheit katapultiert und die Geschehnisse beleuchten, die 70 Jahre später zum Auslöser der Todesfälle werden. Gefallen hat mir dabei auch, dass die Rückblende in einem Block zusammengefasst war und nicht in wechselnden Kapiteln einflochten wurde. Das gab dem historischen Teil eine starke Aussagekraft. Die Protagonisten fand ich nicht uneingeschränkt gelungen. Maik und seine Mutter waren sehr gut charakterisiert, die Spannungen, die sich aus der ungewollten Einmischung ergeben, haben viel Lebendigkeit gebracht. Manche Figuren waren mir zu blass. Nebensächliche Begebenheiten werden sehr detailreich erzählt und verlaufen dann im Sand (Gerichtsmediziner) und zu oft spielte der Zufall eine Rolle. (Man sitzt im Flugzeug nebeneinander, Enne kennt zufällig den Direktor des Bankhauses, Enne ist zufällig dabei, wenn eine alte Dame etwas aus der Vergangenheit preisgibt) Auch hätte ich mir gewünscht, dass ein dicker Handlungsstrang besser mit dem Schluss verflochten würde. So blieben mir doch einige Fragen offen. Insgesamt hat mich der Krimi aber vor allem durch den historischen Bezug überzeugt, Dramatik und Spannung sind sehr gut entwickelt und der Plot hat mir gut gefallen,

  • Bewertung

    aus Groß-Gerau

    4/5

    07.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Es ist nicht alles Gold, was glänzt ...

    Carla Maria Heinze schreibt mit Brandenburger Gold ihren 3. Kriminalroman im Emons-Verlag. Potsdamer Morde und Brandenburger Geheimnisse sind ihre beiden anderen Titel. Der Kriminalroman ist in Potsdam, einer wunderschönen Stadt in Brandenburg verortet. Hier, in diesem Roman werden Verknüpfungen zum 2. Weltkrieg hergestellt. Es gibt eine sehr eindrucksvolle Schilderung historischer Ereignisse, die mit der Gegenwart des Krimis in Zusammenhang stehen. Carla Maria Heinze hat sehr gut recherchiert und man spürt beim Lesen, wie gut sie sich mit dem Thema ihres Plots auseinandergesetzt hat. Sie führt den Leser auf viele Spuren und es ist nicht alles so, wie es erscheint. Manche Erlebnisse sind etwas zu zufällig und das gibt auch den Sternabzug eines sehr kritischen Viellesers. Für alle Krimifreunde, Potsdamfans und Leser geschichtlicher Hintergründe ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung und ich würde mich freuen, noch viel von dieser Autorin zu lesen... die ersten beiden Romane werden mir sicher auch viele Lesevergnügen bereiten. Wie heißt es im Klappentext: Eine dramatische Geschichte über Vergessen und Schuld. Nur so viel kann man verraten: es bleibt spannend bis zum Schluß.....

  • Ladybella911

    aus Besancon

    4/5

    05.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Goldsuche der anderen Art

    Eigentlich lese ich Romane, die sich so ausführlich und detailliert mit den Gräueltaten der Nazizeit und dem 2. Weltkrieg befassen, sehr ungern, da ich von Großeltern und Verwandten sehr viel Schreckliches gehört habe. Hier allerdings ist die Kriminalhandlung und die Ermittlungsarbeit die sich auf das längst vergangene Geschehen bezieht, extrem spannend und man begleitet den ermittelnden Kommissar gerne bei seinen Recherchen und Ermittlungen, die teilweise sehr verwirrend und wendungsreich gestaltet sind aber immer hochspannend bleiben. Der Schreibstil ist abwechslungs- und facettenreich und sowohl Schauplätze wie auch Charaktere erstehen bildhaft vor unserem inneren Auge. Die Autorin hat sehr gründlich recherchiert und es gelingt ihr hervorragend, den Leser in die Vergangenheit eintauchen zu lassen, wie auch in die Gegenwart zu entführen. Gerne vergebe ich aus diesem Grund 4 gute Sterne und meine Empfehlung. Autor: Carla Maria Heinze

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    19.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Krimi, der weit in die Vergangenheit reicht

    Vorliegender Krimi ist der dritte um die pensionierte Fallanalytikerin Enne von Lilienthal und ihrem Sohn Maik, seines Zeichen KHK in Potsdam. Auf der Potsdamer Pirschheide werden die Überreste eines Mannes aufgefunden, der augenscheinlich von einem Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg zerfetzt wurde. Die Überraschung ist groß, als man bei der Leiche eine frische Schußverletzung entdeckt. Hier in der Pirschheide halten sich die Gerüchte über sagenumwobenen Nazi-Schätze hartnäckig. Ist der Mann ein Schatzsucher? Unmittelbar nach diesem Leichenfund gibt es die nächsten Toten: Der Besitzer eines riesigen Schweinemastbetriebes und dessen Schwager. Dass der Betrieb abbrennt, kann auch kein Zufall sein. Vor allem, weil das Bombenopfer ein militaner Tierschützer gewesen sein soll. Fall gelöst? Mitnichten! Drei weitere Tote machen Maik von Lilienthal das Leben schwer. Maik und sein Team gehen jeder Spur nach und finden eine Gemeinsamkeit, die siebzig Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Meine Meinung: Ich mag Krimis, die ihren Ursprung in der Vergangenheit haben. Diesen Erzählstrang finde ich auch sehr spannend. Doch ist er mir, die ich doch immer wieder gerne die Psyche von Tätern und Opfer kennen lernen möchte, vor allem zum Schluss ein wenig zu kurz geraten. Vorallem, dass die unbeteiligte Ruth nun den Tatsachen ins Auge sehen muss, dass in ihrer Familie nichts mehr so ist, wie vorher. Das ist mir persönlich ein wenig zu schnell gegangen. Ruth muss der Schock ihres Lebens erleiden, als sie bei der Testamentseröffnung eines wildfremden Mordopfers erfährt, dass die Menschen, die sie für ihre Eltern gehalten hat, dies gar nicht sind. Hier ist mir – wie den Untersuchungsrichtern gerne in den Mund gelegt – die Suppe zu dünn. Der Satz: „Eine jüdische Organisation findet sich schon, der Ruth das geerbte Vermögen spenden kann“ wirkt auf mich oberflächlich. Die Morde rund um die Schweinemastanstalt hätte ich hier nicht so gebraucht. Die hätte ich zugunsten der Geschichte rund um Ruths Herkunft gerne weggelassen gehabt. Vor allem, weil diese Mordfälle dann plötzlich in der Versenkung verschwinden. Die Brandstiftung, die in Richtung des Bombenopfers deutet, wäre für mich noch einleuchtend gewesen. So sind mir diese Toten einfach zuviel. Dass Enne in Lebensgefahr gerät, wirkt auf mich ein wenig zu konstruiert. Ein Glas mit verdorbenen Pilzen aus dem eigenen Haushalt? Und ein verdächtiger Diabetiker, der dann einen Hypo hat und nicht helfen kann? Diese Szenen habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Sie bringen meiner Ansicht nach die ursächliche Handlung nicht weiter. Die Erzählweise und der Sprachstil gefallen mir grundsätzlich recht gut. Hin und wieder verliert sich die Autorin auf Nebenschauplätzen, die dann detailliert beschrieben werden. Diese betrifft vor allem die Beziehungen innerhalb des Ermittlerteams und z. B. den Pathologen, der zwischendurch ein seltsames Verhalten an den Tag legt. Beinahe hätte ich an eine Verstrickung in eines der Verbrechen gedacht. Dabei hat der Arme gesundheitliche Probleme, die ihm große Angst eingejagt haben. Angenehm finde ich die Wahl der Schrift und deren Größe. Fazit: Mit ein wenig mehr Augenmerk auf den Handlungsstrang der Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg und deren Folge(n), wären dem Krimi 4 oder sogar 5 Sterne sicher gewesen, so kann ich leider nur drei vergeben.

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