• Produktbild: Fleckenteufel
  • Produktbild: Fleckenteufel

Fleckenteufel

1

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,6 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Camel / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage, Überarbeitete Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27481-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,6 cm

Gewicht

231 g

Farbe

Camel / Dunkelbraun

Auflage

2. Auflage, Überarbeitete Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-27481-7

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Viel schlimme Augenwurst!

Bewertung am 09.05.2018

Bewertungsnummer: 343689

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und das alles im Rahmen einer christlichen Familienfreizeit an der Ostsee in den 70er Jahren … Das klingt nach fremdschämen und großem Ekelpotential. Und natürlich ist Strunk viel zu derb und zu detailliert in seinen Ausführungen von Verstopfung und sexuellen Phantasien seines permanent gedemütigten Protagonisten. Thorsten schämt sich nämlich mit Inbrunst ob seiner Vorliebe für Landser-Hefte, für sein Aussehen, seine merkwürdigen Neigungen und überhaupt für so gut wie alles, was ihn umgibt. Da wären die peinlichen Andachten der Betreuer, das schlechte Essen – kurzum eine Tristesse gepaart mit der Schmach des völlig deplatzierten pubertierenden Thorsten. So empfiehlt sich das Buch auch nur eingeschränkt, für diejenigen, die Heinz Strunk nicht kennen. Zumal es im Gegensatz zu ‚Fleisch ist mein Gemüse‘ auch wesentlich obszöner und fieser ist. Sofern einem das nichts ausmacht, hat man durchaus was zu lachen: Zum Beispiel über Thorstens Vergleiche des schlimmen Freizeitheim-Essens mit den Köstlichkeiten, die die Fünf Freunde in den Enid Blyton-Büchern bei ihren Abenteuern vorgesetzt bekommen und über seine Fähigkeit das Grauen in der Gemeinschaft mit schier unerschöpflichem Sarkasmus zu beschreiben und doch ein versöhnliches Ende zu finden. Sicher gibt es Parallelen zu Charlotte Roches „Feuchtgebiete“, allerdings ist Strunks Schauplatz des fäkalhumoristischen Geschehens wesentlich interessanter und gibt unzählige obskure Pointen her. Kein Buch für Feingeister und zart Besaitete!

Viel schlimme Augenwurst!

Bewertung am 09.05.2018
Bewertungsnummer: 343689
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und das alles im Rahmen einer christlichen Familienfreizeit an der Ostsee in den 70er Jahren … Das klingt nach fremdschämen und großem Ekelpotential. Und natürlich ist Strunk viel zu derb und zu detailliert in seinen Ausführungen von Verstopfung und sexuellen Phantasien seines permanent gedemütigten Protagonisten. Thorsten schämt sich nämlich mit Inbrunst ob seiner Vorliebe für Landser-Hefte, für sein Aussehen, seine merkwürdigen Neigungen und überhaupt für so gut wie alles, was ihn umgibt. Da wären die peinlichen Andachten der Betreuer, das schlechte Essen – kurzum eine Tristesse gepaart mit der Schmach des völlig deplatzierten pubertierenden Thorsten. So empfiehlt sich das Buch auch nur eingeschränkt, für diejenigen, die Heinz Strunk nicht kennen. Zumal es im Gegensatz zu ‚Fleisch ist mein Gemüse‘ auch wesentlich obszöner und fieser ist. Sofern einem das nichts ausmacht, hat man durchaus was zu lachen: Zum Beispiel über Thorstens Vergleiche des schlimmen Freizeitheim-Essens mit den Köstlichkeiten, die die Fünf Freunde in den Enid Blyton-Büchern bei ihren Abenteuern vorgesetzt bekommen und über seine Fähigkeit das Grauen in der Gemeinschaft mit schier unerschöpflichem Sarkasmus zu beschreiben und doch ein versöhnliches Ende zu finden. Sicher gibt es Parallelen zu Charlotte Roches „Feuchtgebiete“, allerdings ist Strunks Schauplatz des fäkalhumoristischen Geschehens wesentlich interessanter und gibt unzählige obskure Pointen her. Kein Buch für Feingeister und zart Besaitete!

Kundinnen und Kunden meinen

Fleckenteufel

von Heinz Strunk

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Fleckenteufel
  • Produktbild: Fleckenteufel