Produktbild: Verschollen in der Poison Bay: Ein Neuseeland-Krimi (Wild Crimes, #1)

Verschollen in der Poison Bay: Ein Neuseeland-Krimi (Wild Crimes, #1)

21

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.11.2017

Verlag

Small Blue Dog

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1085 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9780994209887

Beschreibung

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.11.2017

Verlag

Small Blue Dog

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

1085 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9780994209887

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  • Bewertung

    aus Leiben

    5/5

    08.09.2021

    eBook (ePUB)

    Callie 1 - Klassentreffen ins Schattenland

    4 Männer und 4 Frauen machen sich auf zu einer Wanderung in Neuseeland. Es ist das erste Klassentreffen nach 10 Jahren, nach dem Selbstmord einer Freundin vor aller Augen. Eine davon ist die Fernsehreporterin Callie Brown. Doch bald schon merken 7 Freunde, dass Bryan sie in eine Falle gelockt hat. Wie können sie überleben? Das Cover des Buches ist nicht außergewöhnlich, passt aber hervorragend zum Buch und ist auch gut gelungen, v.a. durch die Person am rechten unteren Eck, die man unschwer als Callie identifizieren kann. Der Schreibstil der Autorin ist ausgezeichnet; Orte und Charaktere werden bildhaft und bildgewaltig dargestellt. Das Thema des Buches ist an sich nichts neues: Seit "Und dann gabs keines mehr/10 kleine Negerlein" von Agatha Christie haben sich schon einige Autoren von Büchern und TV des Themas angenommen, dass jemand ca. 10 Leute auf eine Insel etc. einladet und dort eine Person nach der anderen ermordet wird. Auch der Täter ist meistens mehr oder weniger der gleiche. Und doch konnten mich die meisten dieser etwas abgekupferten Stories doch überzeugen. In diesem Buch kommt natürlich das Ambiente hinzu und dass es Helfershelfer gibt, dafür ist das Motiv schon von Beginn an klar und ein Mittäter kann vom Leser ebenfalls schon früh identifiziert werden. Eine der "Gefangenen" ist Diabetikerin. Während das Buch in sonstigen Belangen ausgezeichnet recherchiert ist, bedankt sich die Autorin auch über die Informationen über Diabetes. Diese Informationen hat sie allerdings sicher erst bekommen, nachdem das Buch zur Hälfte geschrieben war. Während nämlich in der 2. Hälfte das Problem die fehlenden Kohlenhydrate sind, die die Diabetikerin bekommt, ist es am Anfang das Insulin, das nur für einen gewissen Zeitraum reicht. Und wenn man keine Kohlenhydrate (oder nur sehr wenige zu sich nimmt, benötigt man dann sicher kein oder weniger Insulin als bei gewohntem Essverhalten. Trotz allem konnte mich dieser Auftakt der Wild-Crimes-Reihe perfekt unterhalten. Fazit: Trotz Vorhersehbarkeit und starken Parallelen zu anderen Büchern kann es überzeugen. 4,5 von 5 Sternen

  • Tina K.

    aus Mülheim

    5/5

    22.05.2019

    eBook (ePUB)

    Wirklich spannend

    Womit fange ich an? Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten in dieses Buch rein zu lesen. Denn es ist so anders geschrieben als alles was ich bisher gelesen habe. Der Schreibstil ist super und klar verständlich. Aber je länger ich gelesen habe umso spannender wurde es. Und dann ließ es mich nicht mehr los. Ich musste einfach immer weiter lesen . Und schwuppdiwupp war das Buch zu Ende und ich hatte nur 2 Tage und 2 Nächte benötigt.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    06.05.2019

    eBook (ePUB)

    Topüberraschung aus Down Under

    Buchmeinung zu Belinda Pollard – Verschollen in der Poison Bay „Verschollen in der Poison Bay“ ist ein Kriminalroman von Belinda Pollard, der 2017 bei Small Blue Dog Publishing in der Übersetzung von Maren Feller erschienen ist. Der Titel der australischen Originalausgabe lautet „Poison Bay“ und ist 2014 erschienen. Die ist der Auftakt der Wild Crimes Serie. Zum Autor: Belinda Pollard ist eine preisgekrönte ehemalige Journalistin mit einer Schwäche fürs Bergwandern – trotz Höhenangst und kaputter Knie. Sie arbeitet seit Jahrzehnten als Autorin und Lektorin. Sie lebt in Brisbane in Australien. Klappentext: „Die Maori nennen diesen Ort Ata Whenua – das Land der Schatten.“Fernsehreporterin Callie Brown ist ein Stadtmensch mit einer Vorliebe für guten Kaffee. Dennoch lässt sie sich darauf ein, mit einer Gruppe alter Freunde durch die unwirtliche Wildnis von Neuseeland zu wandern, in der Hoffnung, über eine zerbrochene Beziehung hinwegzukommen.Was sie nicht weiß: Jemand hat es auf sie alle abgesehen.Verloren in einer der entlegensten und rauesten Gegenden Neuseelands und nicht nur den Elementen ausgeliefert, setzt der Überlebenstrieb bei den Wanderern ein. Jeder von ihnen trägt seit zehn Jahren sein eigenes Geheimnis mit sich. Callie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann, damit sie nicht die Nächste ist, die stirbt ... Meine Meinung: Dieses Buch hat mich in vielerlei Hinsicht positiv überrascht. Eine Gruppe von acht jungen Leuten begibt sich auf eine Bergwanderung in einem abgelegenen Naturschutzgebiet. Als sie nicht planmäßig zurückkehren, reist Callies Mutter zur Startstation der Wanderung, weil sie ein schlechtes Gefühl hat und Druck ausüben will, um eine Suche in Gang zu setzen. Abwechselnd werden Szenen aus der Wandergruppe und aus der Bergstation beschrieben. In der Wandergruppe geschehen seltsame Dinge und der Wanderführer stirbt. Dann kommt es zu einer Schlechtwetterlage und zu einer weiteren Toten. Die Lage spitzt sich dramatisch zu und es entsteht der Eindruck, dass ein oder mehrere Gruppenmitglieder involviert sein könnten. Auf der Station geht es erst eher ruhiger zu, denn verspätete Heimkehrer gibt es immer wieder. Aber dann zeitigt der Einsatz von Callies Mutter Früchte und es werden Ermittlungen aufgenommen, die zu beunruhigenden Ergebnissen führen. Die Figuren sind mit Ecken und Kanten gestaltet und die Beschreibung der Natur und der Naturgewalten ist sehr eindringlich. Man fiebert mit Callie mit, die sich in ungewohnter Umgebung in einer Ausnahmesituation zurechtfinden muss. Sie erkennt, dass eine Tote ermordet wurde und muss nun entscheiden, wie sie damit umgeht. Einerseits wird jedes Gruppenmitglied gebraucht, aber andererseits gibt es diese Toten. Man fühlt die Schwere der Entscheidungen, die Callie treffen muss. Die Atmosphäre in der Wandergruppe ist bedrohlich und es geht um das nackte Überleben. Währenddessen nimmt auch die Unruhe auf der Station zu, auch weil es weiterhin keinerlei Informationen über den Verbleib der Gruppe gibt. Dann passieren auch hier seltsame Dinge. Die Roman zeichnet sich durch grandiose Naturschilderungen und extrem große Spannung aus. Und als es Hoffnung auf eines glückliches Ende gibt, hat die Autorin noch einen Pfeil im Köcher. Fazit: Dieser Roman hat mich durch die grandiose Naturbeschreibung, einer komplexen Handlungsgestaltung und durch extreme Spannung mirgerissen. Nach einem ruhigen Beginn wurde es immer dramatischer. So kann ich nur fünf von fünf Sternen (95 von 100 Punkten) vergeben und eine klare Leseempfehlung aussprechen.

  • Hannah- Lena

    5/5

    11.02.2019

    eBook (ePUB)

    Mörderische Wanderung!

    Die Fernsehreporterin Callie Brown stimmt einer Wanderung in der ungezähmten Wildnis von Neuseeland eigentlich nur zu, um den Nachwehen einer gescheiterten Beziehung zu entgehen. Was als unterhaltsamer Ausflug einer Gruppe von ehemaligen Schulkameraden/ -innen beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem Trip auf Leben und Tod. 10 Jahre alte Geheimnisse, Lügen und Intrigen stellen Callie vor eine lebenswichtige Frage: Wem kann sie noch wirklich vertrauen? Ich war von der ersten Seite an begeistert von diesem Buch. Der fesselnde und sehr bildhafte Schreibstil hat mich direkt in die Wildnis von Neuseeland katapultiert. Die grandiosen Landschaftsbeschreibungen ließen den Schauplatz der Handlung vor meinem inneren Auge entstehen und haben den Wunsch in mir geweckt auch einmal dorthin zu reisen. Allerdings nicht auf eine Wanderung wie diese Gruppe sie erlebt, denn schon bald zeigt sich, dass das Ziel dieses Ausfluges nicht die wohl behaltene Heimkehr aller Teilnehmer beinhaltet. Der Autorin gelingt es den Spannungsbogen durchweg zu halten, obwohl, oder gerade weil die Handlung zum großen Teil in der Wildnis stattfindet. Angst, Schuldgefühle und der Wunsch zu überleben lenken das Handeln der Gruppenmitglieder. Nach und nach erfährt man mehr über die Geheimnisse und Beweggründe der Teilnehmer und geschickt führen uns diese Informationen immer wieder zu neuen Verdächtigen. Die Wanderer müssen über sich selbst hinauswachsen. Aufgeben ist keine Option, denn selbst die inzwischen angelaufene Rettungsaktion wurde manipuliert und wird von den Geheimnissen der Vergangenheit beeinflusst. Für dieses fesselnde und äußerst spannende Abenteuer in der Wildnis Neuseelands vergebe ich mit Vergnügen 5 Sterne !

  • Alex

    5/5

    02.11.2018

    eBook (ePUB)

    Neuseeland-Krimi

    Das Cover dieses Buches von Belinda Pollard hat direkt mein Interesse geweckt und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf diesen Neuseeland-Krimi. Klappentext: „Die Maori nennen diesen Ort Ata Whenua – das Land der Schatten.“Fernsehreporterin Callie Brown ist ein Stadtmensch mit einer Vorliebe für guten Kaffee. Dennoch lässt sie sich darauf ein, mit einer Gruppe alter Freunde durch die unwirtliche Wildnis von Neuseeland zu wandern, in der Hoffnung, über eine zerbrochene Beziehung hinwegzukommen.Was sie nicht weiß: Jemand hat es auf sie alle abgesehen.Verloren in einer der entlegensten und rauesten Gegenden Neuseelands und nicht nur den Elementen ausgeliefert, setzt der Überlebenstrieb bei den Wanderern ein. Jeder von ihnen trägt seit zehn Jahren sein eigenes Geheimnis mit sich. Callie muss sich entscheiden, wem sie vertrauen kann, damit sie nicht die Nächste ist, die stirbt ... Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung des Buches hat mich von der ersten Seite an gepackt und neugierig gemacht auf den weiteren Verlauf der Geschichte. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Vor allem die Wildnis Neuseelands hatte ich beim Lesen klar vor Augen und auch die Verzweiflung der Gruppe konnte man regelrecht spüren. Nach und nach lernt man auch die einzelnen Charaktere gut kennen und das Buch ist an keiner Stelle langatmig sondern hält die Spannung bis zum Schluss. Es gab auch noch Überraschungen mit denen ich so nicht gerechnet habe, was die Handlung noch zusätzlich spannend gemacht hat. Das Buch ist eine Mischung aus Krimi und Abenteuerroman und hat mir sehr gut gefallen. Für mich ein wirklich toller Krimi und spannende Lesestunden und ich vergebe sehr gerne 5 Sterne für dieses Buch von Belinda Pollard.

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