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Produktbild: Das große Spiel

Das große Spiel Roman

1

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,2 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Grand Jeu

Übersetzt von

Nathalie Mälzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95757-526-5

Beschreibung

Rezension

»Die Einsamkeit ist das Trainigscamp, was sie sucht ist das Leben an sich.« – Petra Lohrmann, gute-literatur-meine-empfehlung.de ("Gute Literatur - Meine Empfehlung")
»Die Erkenntnis über das Leben ist nichts, was dem Menschen zufällt, sie muss, ebenso wie die Lektüre dieses Romans, hart erarbeitet und in einem Willensakt errungen werden.« - Gudrun Braunsperger, Ö1 ORF ("Ö1 ORF")
»Ein Roman in kristallklarer, wohlgewählter Sprache.« - Christian Mückl, Nürnberger Zeitung ("Nürnberger Zeitung")
»„Das große Spiel“ ist sprachlich bemerkenswert und bricht zumindest in Nuancen mit altem Einsiedler-Kitsch. Die Protagonistin akklimatisiert sich. Sie wird zu Natur, ihre Sprache wird zu Natur.« - Katharina Herrmann, 54books ("54books")
»Aus den zahlreichen Büchern zum Thema Mensch und Natur [...] ragt dieses philosophische Werk, dessen Übersetzung von Nathalie Mälzer ebenfalls wertgeschätzt werden sollte, besonders heraus und könnte vielleicht auch jene begeistern, die sich diesem Trend bisher verschlossen haben.« - Constanze Matthes, Zeichen und Zeiten ("zeichenundzeiten.de (Blog)")
»Das Spiel, das sie beschreibt, ist ein philosophisches Experiment. Das Buch hat äußerst wenig Handlung, es besteht im Prinzip aus einem Wechsel von Beschreibungen, was die Heldin gerade tut, und essayistischen Einschüben, in denen sie sich mit Begriffen beschäftigt. Für sie besteht das Zusammenleben mit anderen Menschen vor allem aus Drohungen und Versprechen. Dem will sie entfliehen.« - Stefan Keim, WDR 5 ("WDR 5")
»In nüchternen Formulierungen beschreibt Céline Minard, wie die Protagonistin die sie umgebenden Berge erklettert, einen Gemüsegarten anlegt, philosophiert oder die Natur beobachtet. Zwischen all den glasklaren Sätzen finden sich Worte voller purer Schönheit.« - Julia Schmitz, Fräulein Julia ("Kulturjournal Fräulein Julia")
»Dass es eine Frau ist, die ohne Bedauern die menschliche Gemeinschaft verlässt, ist angesichts immer noch kursierender Vorstellungen von Frauen als primär abhängiger, in Beziehung zu anderen stehender Wesen radikal.« – Sonja Eismann, Missy Magazine ("Missy Magazine")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Matthes & Seitz

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2,2 cm

Gewicht

250 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le Grand Jeu

Übersetzt von

Nathalie Mälzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95757-526-5

Herstelleradresse

Matthes & Seitz Verlag
Großbeerenstraße 57A
10965 Berlin
DE

Email: info@matthes-seitz-berlin.de

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Einsamkeit in den Alpen…

Juti aus HD am 17.12.2018

Bewertungsnummer: 2729872

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einsamkeit in den Alpen Fiktion gefällt mir am besten, wenn man nachher sagen kann, es könnte so gewesen sein. Eine Frau als Ich-Erzählerin alleine im Hochgebirge, wobei lange nicht klar ist, dass es eine Frau ist, bis sie mal ihren BH auszieht. Nicht klar ist den Kritikern der SZ und FAZ wo die Handlung spielt. Auf S.12 steht „Alpenwiese“ (wenn dieser Begriff botanisch definiert wird, könnte eine Alpenwiese auch in den Pyrenäen liegen), auf S.18 folgt, dass der Gipfel 2871m hoch ist und auf S.61 ist von drei Seen, „die sich ineinander ergossen“, die Rede. Also google maps hat da was gefunden in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Mehr will ich nicht verraten, sonst ist es mit der Einsamkeit dort vorbei. Aber das ist gar nicht wichtig. Beschrieben wird das Leben in der Einsamkeit, im Zelt, in der Hütte, die Gefahren des Gebirges, die Sicherungen dagegen. Ich musste nachschlagen und lernte, was ein Grigri ist. Flora und Fauna lernen wir kennen, auch weil die Ich-Erzählerin einen Garten anlegt. Hin und wieder wird es philosophisch. Es geht um ein Spiel mit Versprechen und Drohung. Lange ist nicht klar, welches Spiel gemeint ist. Schach kann es nicht sein, weil man Schach nicht alleine spielen kann. Und dann wird die Einsamkeit gestört, durch einen anderen Menschen, einem „Wollpaket“, das eine Metamorphose erlebt. Ein bisschen wie Peter Handke, wenig Handlung, viel Beschreibung. Es bringt aber Lust auch so einen Sommer im Gebirge zu verbringen. Weil es mitunter Länge hat, muss ich aber einen Stern abziehen.

Einsamkeit in den Alpen…

Juti aus HD am 17.12.2018
Bewertungsnummer: 2729872
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einsamkeit in den Alpen Fiktion gefällt mir am besten, wenn man nachher sagen kann, es könnte so gewesen sein. Eine Frau als Ich-Erzählerin alleine im Hochgebirge, wobei lange nicht klar ist, dass es eine Frau ist, bis sie mal ihren BH auszieht. Nicht klar ist den Kritikern der SZ und FAZ wo die Handlung spielt. Auf S.12 steht „Alpenwiese“ (wenn dieser Begriff botanisch definiert wird, könnte eine Alpenwiese auch in den Pyrenäen liegen), auf S.18 folgt, dass der Gipfel 2871m hoch ist und auf S.61 ist von drei Seen, „die sich ineinander ergossen“, die Rede. Also google maps hat da was gefunden in der Nähe der Grenze zwischen Frankreich und Italien. Mehr will ich nicht verraten, sonst ist es mit der Einsamkeit dort vorbei. Aber das ist gar nicht wichtig. Beschrieben wird das Leben in der Einsamkeit, im Zelt, in der Hütte, die Gefahren des Gebirges, die Sicherungen dagegen. Ich musste nachschlagen und lernte, was ein Grigri ist. Flora und Fauna lernen wir kennen, auch weil die Ich-Erzählerin einen Garten anlegt. Hin und wieder wird es philosophisch. Es geht um ein Spiel mit Versprechen und Drohung. Lange ist nicht klar, welches Spiel gemeint ist. Schach kann es nicht sein, weil man Schach nicht alleine spielen kann. Und dann wird die Einsamkeit gestört, durch einen anderen Menschen, einem „Wollpaket“, das eine Metamorphose erlebt. Ein bisschen wie Peter Handke, wenig Handlung, viel Beschreibung. Es bringt aber Lust auch so einen Sommer im Gebirge zu verbringen. Weil es mitunter Länge hat, muss ich aber einen Stern abziehen.

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Das große Spiel

von Céline Minard

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