Produktbild: Tee? Kaffee? Mord! - Die letzten Worte des Ian O'Shelley
Band 2

Tee? Kaffee? Mord! - Die letzten Worte des Ian O'Shelley

Aus der Reihe Nathalie Ames ermittelt
8

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

12312

Erscheinungsdatum

13.02.2018

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

181 (Printausgabe)

Dateigröße

4230 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

EAN

9783732551279

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

12312

Erscheinungsdatum

13.02.2018

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

181 (Printausgabe)

Dateigröße

4230 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

EAN

9783732551279

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  • Tokki.Reads

    aus Koblenz

    5/5

    26.05.2022

    eBook (ePUB)

    Ein bekannter Autor in Earlsraven

    Nathalie hat sich gut in Earlsraven eingelebt und im Pub läuft es auch. Also genau der richtige Zeitpunkt für einen kleinen Urlaub bei ihrer Familie. Allerdings kann Sie diesen nicht lange genießen. Als ein Restauranttester nach dem Essen im "Black Feather" zusammenbricht kehrt sie sofort zurück. Dann wird noch eine Leiche gefunden und an Urlaub ist gar nicht mehr zu denken. Nathalie und ihre Köchin Louise greifen dem dümmlichen Dorfpolizisten wieder kräftig unter die Arme. Der Schreibstil ist wundervoll, flüssig und locker leicht. Ich konnte allen Geschehnissen und Gedanken gut folgen. Die Charaktere sind herrlich authentisch, mit Ecken und Kanten. Nathalie ist ein toller Charakter, sie ist sehr authentisch, sympathisch, intelligent und rücksichtsvoll. Ihre Gefühle und Gedanken kann ich gut nachvollziehen. Ihre Partnerin und Köchin Louise ist herrlich, einfach witzig und charmant.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    29.05.2023

    eBook (ePUB)

    Die gute alte Schreibmaschine

    Nathalie lebt sich zunehmend in Earlsraven ein. Eigentlich zieht schon jetzt fast nichts mehr nach Liver­pool zu­rück. Im ge­erb­ten „The Black Feather“ fühlt sie sich da­ge­gen wohl, ver­an­stal­tet auch Büh­nen­abende. Bei der Ge­legen­heit er­fährt sie, dass ihr Lieb­lings­autor Ian O’Shelley im Ort sogar ein Cot­tage be­sitzt, in das er sich ge­legent­lich für Wochen zu­rück­zieht. So­fort ver­sucht sie, O’Shelley zu einer Lesung zu über­reden. Als sie ihn des­halb je­doch in sei­nem Cot­tage auf­sucht, fin­det sie ihn er­schos­sen vor, einen Ab­schieds­brief auf dem Moni­tor. Nachdem Ellen Barksdale den 1. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaf­fee? Mord!“ in er­heb­lichen Maße dem Ken­nen­ler­nen der Prota­gonis­tin und deren neuen Um­ge­bung wid­mete, steht in die­sem Band der auf­zu­klä­rende Fall er­heb­lich stär­ker im Fokus des Ge­sche­hens. Und um es gleich vor­weg­zu­neh­men: Damit wirkt das (Hör-)Buch deut­lich run­der. Genre-ty­pisch er­wei­sen sich offen­sicht­lich Ver­däch­tige na­tür­lich als fal­sche Fähr­ten, um schließ­lich bei eigent­lich kaum ver­däch­ti­gen Per­so­nen an­zu­kom­men. Aber na­tür­lich wird auch die Hin­ter­grund-Story um die Prota­gonis­tin wei­ter­ge­führt. Auch die mehr oder weni­ger mys­teri­ösen Hin­ter­gründe der Köchin ge­ra­ten nicht in Ver­ges­sen­heit. Nach dem doch etwas ent­täu­schen­den Band 1 („Der dop­pelte Monet“) er­reicht die Reihe damit ein Niveau, an dem man (sprich: ich) auch länger­fris­tig Ge­fal­len fin­den könnte. Die stilistischen Merkmale entsprechen denen des 1. Bandes, wobei ich mich mit der Stimme der Hör­buch-Sprecherin zu­neh­mend an­freun­den kann. Fazit: Nach der Kennenlernphase in Band 1 scheint die Cozy-Crime-Reihe mit humor­vol­len Ele­men­ten jetzt richtig im Genre an­ge­kom­men zu sein.

  • Bewertung

    aus Halle

    4/5

    15.06.2020

    eBook (ePUB)

    Die letzten Worte ...

    Leichte Krimikost. Herrlich gemütlicher und unterhaltsamer Krimi aus England. Spannend bis zur letzten Seite, aber trotzdem auch mit englischem Humor versetzt.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    27.04.2019

    eBook (ePUB)

    Das geheime Leben des Ian O'Shelley...

    “Leb wohl, tristes Dasein.” Der berühmte Schriftsteller Ian O’Shelley wird tot in seinem Cottage in Earlsraven aufgefunden - neben ihm liegt ein Abschiedsbrief. Aber war es tatsächlich Selbstmord? Oder wurde der sympathische Bestsellerautor umgebracht? Nathalie ist ein großer Fan des Autors und fängt an, sich genauer mit dem Fall zu befassen. Sie entdeckt schnell, dass O’Shelley eine ganze Reihe an Geheimnissen hatte - findet sich hier das Motiv für einen Mord? Doch während Nathalie O’Shelleys Leben durchleuchtet, muss sie feststellen, dass es auch in ihrem Privatleben drunter und drüber geht und ihr Umzug nach Earlsraven nicht ohne Folgen bleibt. Dies ist der zweite Band der bisher 8bändigen Reihe englischer Kurzkrimis, bei Audible als ungekürzte Hörbuchfassung (4 Stunden und 37 Minuten) erhältlich. Gelesen wird das Buch von Vera Teltz, die den Vortrag ruhig und unaufgeregt gestaltet, aber durchaus zu fesseln weiß. Obwohl Nathalie Ames jetzt erst seit einigen Wochen in Earlsraven ist und sich um die Angelenheiten des Pubs / Cafés ‘The Black Feather’ kümmert, fühlt sie sich dort bereits ausgesprochen wohl. Das Erbe ihrer verstorbenen Tante ist beileibe keine Bürde, wie Nathalie anfangs befürchtet hatte, sondern entpuppt sich als Aufgabe, die sie als zunehmend erfüllend empfindet. Der Bühnenauftritt einer Schauspielerin verschafft ‘The Black Feather’ volle Tische und erweist sich als voller Erfolg. Gespielt wurden an diesem Abend nur Stücke des berühmten Autors Ian O’Shelley, der zufällig auch der Lieblingsautor von Natalie ist. Als nach dem Bühnenauftritt plötzlich der Autor selbst an der Bar sitzt, staunt Natalie nicht schlecht. Aber solch ein Zufall ist dies gar nicht, wie sie schließlich von ihrer Köchin Louise erfährt - seit Jahren schon zieht sich der Schriftsteller immer wieder in sein Cottage in Earlsraven zurück, wenn er sich aufs Schreiben konzentrieren möchte. Natalie versucht spontan, die Schauspielerin und den Autor dazu zu bewegen, in absehbarer Zeit gemeinsam auf der Bühne ihres Pubs aufzutreten. Der Autor reagiert wenig begeistert und bittet sich Bedenkzeit aus. Als Natalie auch nach Tagen noch keine Antwort von ihm erhalten hat, sucht sie ihn gemeinsam mit der älteren Köchin Louise in seinem Cottage auf. Dort finden sie Ian O’Shelley tot auf - augenscheinlich hat er sich selbst erschossen. Doch während der Dorfpolizist sofort an einen Selbstmord glaubt, tauchen bei Natalie und Louise rasch Zweifel auf. Für sie steht fest: der Schriftsteller wurde ermordet… In diesem zweiten Band der Reihe geht es - anders als in Band eins - von Anfang an tatsächlich um den Kriminalfall an sich. Dies hat mir deutlich besser gefallen, auch wenn es hier gegen Ende des zweiten Drittels eine kleine Länge gab, als nämlich Natalie ihre Eltern in Liverpool besuchte und die Aufklärung des Mordes plötzlich hintenan stand. Mir ist klar, dass dieser Abschitt vor allem dazu diente zu verdeutlichen, wie sehr Natalie bereits Earlsraven als ihr Zuhause ansieht, während Liverpool - zuvor ihr Lebensmittelpunkt - ihr immer fremder wird, und mit der Stadt auch ihr Freund Glenn, der dem Gedanken an ’The Black Feather ’wirklich gar nichts abgewinnen kann. Insgesamt jedoch war dieser Band mehr ‘Krimi’ für mich als der erste und gefiel mir insofern deutlich besser. Wer hinter dem Mord steckte, drängte sich mir irgendwann auf, wer ihn jedoch ausführte, blieb für mich bis zum Schluss verborgen. Damit konnte dieser Krimi bei mir auch mit einem Überraschungseffekt punkten. Gerne war ich bei Natalie und ‘The Black Feather’ zu Gast und freue mich nun auf weitere Folgen dieser Reihe…. © Parden Bisher in der ‘Tee? Kaffee? Mord!’-Reihe gehört sind: Der doppelte Monet Die letzten Worte des Ian O’Shelley

  • tassieteufel

    3/5

    28.03.2018

    eBook (ePUB)

    Während einer Krimiaufführung…

    Während einer Krimiaufführung im Black Feather lernt Natalie den Bestsellerautor Ian O'Shelley kennen, der zeitweise in Earlsraven lebt um dort in Ruhe zu schreiben. Sie vereinbart mit ihm eine Lesung in ihrem Pub, als er sich nicht wieder meldet, sucht sie ihn zusammen mit Louise in seinem Cottage auf und findet ihn tot vor, neben sich einen Abschiedsbrief. Doch war es wirklich Selbstmord? Bei dieser Reihe haben mich eindeutig die wunderschön gestalteten Cover verführt! Inhaltlich kann ich leider auch bei diesem 2. Teil nicht richtig warm werden. Was ich sonst an englischen Krimis so mag, fehlt hier eigentlich komplett!. Schräge Charaktere, schwarzer Humor und skurrile Begebenheiten, sucht man hier leider vergebens. Auch die Ausgewogenheit zwischen Krimi und dem restlichen Drumherum ist nicht so gut ausbalanciert. Zunächst nimmt Natalies Beziehungsdrama sehr viel Raum ein, zwar taucht der unsympathische Glenn so gut wie gar nicht auf, aber Natalies ausufernde Gedankengänge dazu sind ziemlich nervtötend. Auch die Charaktere konnten mich nicht so ganz überzeugen, zwar wirkt Natalie in diesem 2. Teil doch etwas angenehmer als im Vorgänger, aber wirklich warm werde ich mit ihre irgendwie nicht. Am sympathischsten ist noch Köchin Louise, deren gute Beziehungen überall hin werden damit erklärt, dass sie bei einem so geheimen Geheimdienst gearbeitet hat, dass ihn keiner kennt und das sie dann nach so einer Karriere als Köchin in einem Pub arbeitet, wirkt auch wieder nicht sehr glaubwürdig. Der absolut unfähige Polizist, dem man ständig auf die Sprünge helfen muß, wirkt ebenfalls nicht wirklich glaubhaft. Ein wenig Inkompetenz ist ja gut und schön, aber völlige Unfähigkeit wirkt in der heutigen Zeit wenig überzeugend. Mord und Mordmotiv sind insgesamt ganz schlüssig nur muß man auch hier wieder sagen, dass der Krimi eigentlich zu wenig Raum einnimmt und neben dem ganzen Rest eher nebenbei abgehandelt wird. Schade, ich hatte hier irgendwie etwas ganz anderes erwartet. FaziT: auch diesmal kann das wunderschöne Cover inhaltlich nicht das halten, was das Äußere verspricht. Ich werde mit den Figuren einfach nicht warm, was vermutlich Geschmackssache ist, aber leider ist das Krimigeschehen auch eher Nebensache und ich weiß nicht, ob ich einen weiteren Teil noch lesen werde.

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