Produktbild: Die vergessene Burg
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Die vergessene Burg Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

45602

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7548 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641218300

Beschreibung

Rezension

»Mit diesem Buch und einer Tasse Tee gehe ich auf Zeitreise.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

45602

Erscheinungsdatum

10.09.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

7548 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641218300

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Eine spannende Suche nach dem Vater

friederickes Bücherblog aus Berlin am 20.02.2019

Bewertungsnummer: 1174540

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt sehr gut zu den Inhalten des Buches. Zu sehen ist der Rhein, eine Burg und eine junge Frau in der Kleidung rund um 1868.Der Klappentext ist aussagekräftig. Die Buchpräsentation ist daher in sich stimmig und lädt dazu ein, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung Spoiler!) Paula ist seit Jahren als Gesellschafterin bei ihrer kränkelnden Verwandten Harriet Farley beschäftigt. Diese gönnt ihr fast nichts außerhalb ihres Hauses. Und so ist Paula mittlerweile sehr isoliert und eine junge Frau, die mit Anfang Dreißig kaum eine Chance hat, diesem eintönigen Leben zu entrinnen. Durch Zufall erfährt sie von einem Postboten, dass zuvor ein Brief für sie angekommen ist. Harriet hatte ihr diesen nicht gegeben und so ahnte sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass in Bonn ein Bruder ihres Vaters lebt, dieser ernsthaft erkrankt ist und sie eingeladen hat, an den Rhein zu kommen. Endlich löst sie sich von ihrer Familie und tritt mutig die Reise nach Bonn an. Dort bestaunt sie fasziniert die wunderschöne Landschaft, wirkt geradezu befreit und findet einen aufgeschlossenen Onkel vor, der zwar sehr krank ist, sie aber in all ihren Dingen unterstützt. Und dennoch gibt es Familiengeheimnisse und einige Informationen über ihren Vater, den sie nie gesehen hat. Der Wunsch mehr zu erfahren wird immer größer. Und so macht sich Paula auf die Suche nach der Vergangenheit und den dunklen Wahrheiten. Meine Meinung Ich habe mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von Susanne Goga gesehen habe, war ich doch von ihrem Buch „Das Haus in der Nebelgasse“ total begeistert. Die Autorin schreibt in flüssiger, leicht verständlicher Sprache. Die Zeitgeschichte ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingefügt und vor allen Dingen ist sie sehr gut recherchiert. Der Spannungsbogen ist bei diesem Buch nicht ganz so hoch, wie bei der Nebelgasse, weil diese Geschichte über ein Drittel des Buches anfänglich etwas langsamer voranschreitet. Es tat aber der guten Unterhaltung keinen Abbruch, wurde ich doch im Detail am Rhein entlanggeführt, mit all seinen Sehenswürdigkeiten, Burgen, Schlössern und Sagen, die heute noch genauso starke Anziehungskraft ausüben wie 1868 bei den englischen Reisenden. Die Protagonisten sind wieder wunderbar ausgearbeitet, ihre Charaktere sind authentisch und glaubhaft. Die Sprache und ihre Dialoge sind der damaligen Zeit angepasst. Paula mochte ich sehr, sie war in dieser Zeit sehr mutig. Auch hatte sie viele Hürden zu bewältigen. Insgesamt ein sehr schönes Buch der Zeitgeschichte, das mich eintauchen ließ in das Leben von Paula, die sich immer weiter entwickelt hat und in ihre Geschichte im Jahr 1868. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung. friedericke von "friederickes bücherblog"

Eine spannende Suche nach dem Vater

friederickes Bücherblog aus Berlin am 20.02.2019
Bewertungsnummer: 1174540
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt sehr gut zu den Inhalten des Buches. Zu sehen ist der Rhein, eine Burg und eine junge Frau in der Kleidung rund um 1868.Der Klappentext ist aussagekräftig. Die Buchpräsentation ist daher in sich stimmig und lädt dazu ein, das Buch lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung Spoiler!) Paula ist seit Jahren als Gesellschafterin bei ihrer kränkelnden Verwandten Harriet Farley beschäftigt. Diese gönnt ihr fast nichts außerhalb ihres Hauses. Und so ist Paula mittlerweile sehr isoliert und eine junge Frau, die mit Anfang Dreißig kaum eine Chance hat, diesem eintönigen Leben zu entrinnen. Durch Zufall erfährt sie von einem Postboten, dass zuvor ein Brief für sie angekommen ist. Harriet hatte ihr diesen nicht gegeben und so ahnte sie bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass in Bonn ein Bruder ihres Vaters lebt, dieser ernsthaft erkrankt ist und sie eingeladen hat, an den Rhein zu kommen. Endlich löst sie sich von ihrer Familie und tritt mutig die Reise nach Bonn an. Dort bestaunt sie fasziniert die wunderschöne Landschaft, wirkt geradezu befreit und findet einen aufgeschlossenen Onkel vor, der zwar sehr krank ist, sie aber in all ihren Dingen unterstützt. Und dennoch gibt es Familiengeheimnisse und einige Informationen über ihren Vater, den sie nie gesehen hat. Der Wunsch mehr zu erfahren wird immer größer. Und so macht sich Paula auf die Suche nach der Vergangenheit und den dunklen Wahrheiten. Meine Meinung Ich habe mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von Susanne Goga gesehen habe, war ich doch von ihrem Buch „Das Haus in der Nebelgasse“ total begeistert. Die Autorin schreibt in flüssiger, leicht verständlicher Sprache. Die Zeitgeschichte ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingefügt und vor allen Dingen ist sie sehr gut recherchiert. Der Spannungsbogen ist bei diesem Buch nicht ganz so hoch, wie bei der Nebelgasse, weil diese Geschichte über ein Drittel des Buches anfänglich etwas langsamer voranschreitet. Es tat aber der guten Unterhaltung keinen Abbruch, wurde ich doch im Detail am Rhein entlanggeführt, mit all seinen Sehenswürdigkeiten, Burgen, Schlössern und Sagen, die heute noch genauso starke Anziehungskraft ausüben wie 1868 bei den englischen Reisenden. Die Protagonisten sind wieder wunderbar ausgearbeitet, ihre Charaktere sind authentisch und glaubhaft. Die Sprache und ihre Dialoge sind der damaligen Zeit angepasst. Paula mochte ich sehr, sie war in dieser Zeit sehr mutig. Auch hatte sie viele Hürden zu bewältigen. Insgesamt ein sehr schönes Buch der Zeitgeschichte, das mich eintauchen ließ in das Leben von Paula, die sich immer weiter entwickelt hat und in ihre Geschichte im Jahr 1868. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung. friedericke von "friederickes bücherblog"

Wunderschöner historischer Roman der zum Miträtseln einläd. Sehr spannend.

Bewertung aus Sheffield am 17.11.2018

Bewertungsnummer: 1147958

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser historische Roman ist aus der Sicht einer Engländerin am Rhein im Jahre 1868 geschrieben worden. Und genau aus dieser Sicht wirken die entstehenden Bilder der Landschaft noch intensiver. Dadurch, dass nicht eine einheimische Figur selbstverliebt sein Land betrachtet, sondern jemand Fremdes sich überzeugen und einnehmen lässt, gewinnen die Beschreibungen an zusätzlicher Qualität. In der Handlung sucht jene Engländerin ihren vor 30Jahren verschollenen Vater. Dabei begegnet sie Widersachern, die sie von der Suche interessanterweise abhalten wollen und Unterstützern, die sie puzzelstückartig mit Informationen ausstatten. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und gipfelt in einem (selbst nach ewigem Grübeln) unerwartetem Ende. Der Leser fiebert mit, fragt sich, wie die Zusammenhänge passen könnten und möchte da am liebsten selbst mitmischen. Dieses Buch ist einnehmend, nachhaltig und durchaus ein Pageturner. Charaktere und Spielplätze wurden so beschrieben, dass sich der Leser umgehend hineinversetzen kann und die Szenerie wie im Film erlebt. "Wie siehst du denn aus? Hast du nicht geschlafen?" "Ne, musste am Rhein Vati Cooper suchen..."

Wunderschöner historischer Roman der zum Miträtseln einläd. Sehr spannend.

Bewertung aus Sheffield am 17.11.2018
Bewertungsnummer: 1147958
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser historische Roman ist aus der Sicht einer Engländerin am Rhein im Jahre 1868 geschrieben worden. Und genau aus dieser Sicht wirken die entstehenden Bilder der Landschaft noch intensiver. Dadurch, dass nicht eine einheimische Figur selbstverliebt sein Land betrachtet, sondern jemand Fremdes sich überzeugen und einnehmen lässt, gewinnen die Beschreibungen an zusätzlicher Qualität. In der Handlung sucht jene Engländerin ihren vor 30Jahren verschollenen Vater. Dabei begegnet sie Widersachern, die sie von der Suche interessanterweise abhalten wollen und Unterstützern, die sie puzzelstückartig mit Informationen ausstatten. Die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut und gipfelt in einem (selbst nach ewigem Grübeln) unerwartetem Ende. Der Leser fiebert mit, fragt sich, wie die Zusammenhänge passen könnten und möchte da am liebsten selbst mitmischen. Dieses Buch ist einnehmend, nachhaltig und durchaus ein Pageturner. Charaktere und Spielplätze wurden so beschrieben, dass sich der Leser umgehend hineinversetzen kann und die Szenerie wie im Film erlebt. "Wie siehst du denn aus? Hast du nicht geschlafen?" "Ne, musste am Rhein Vati Cooper suchen..."

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Die vergessene Burg

von Susanne Goga

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