Produktbild: Die Ardennen-Offensive 1944

Die Ardennen-Offensive 1944 Hitlers letzte Schlacht im Westen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20/12,6/4 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Ardennes 1944

Übersetzt von

Helmut Ettinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55374-9

Beschreibung

Rezension

»Beevor ist ein Feldmarshall der Fakten.« ("Daily Telegraph")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2018

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Pantheon

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

20/12,6/4 cm

Gewicht

539 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Ardennes 1944

Übersetzt von

Helmut Ettinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-55374-9

Herstelleradresse

Pantheon
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr detaillreich und interessant

    Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben. Obwohl es sich eigentlich um ein Sachbuch handelt, ist dieses Buch keineswegs langweilig. Es geht sehr in die Tiefe und ist sehr gut recherchiert. Der Autor bringt verschiedene Sichtweisen in dieses Buch. Ich habe mich eigentlich nie so für Geschichte interessiert aber ich habe mich dann doch entschieden dieses Buch zu lesen und war sehr begeistert. Auch der Schreibstil ist sehr interessant. Dieses Buch kann ich auf jeden Fall allen weiterempfehlen, die sich für Geschichte interessieren oder interessieren wollen und detailreiches Wissen aufbauen wollen.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Weit mehr als nur eine Aneinanderreihung...

    Weit mehr als nur eine Aneinanderreihung militärischer Ereignisse - spannend und detailreich zeichnet dieses Buch ein aufschlussreiches Bild der Schlussphase des 2. Weltkriegs.

  • Bewertung

    5/5

    29.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Faktenreich, nüchtern, nicht übertreibend....

    Faktenreich, nüchtern, nicht übertreibend. So versteht man am besten den letzten Versuch Nazideutschlands, den Zweiten Weltkrieg doch noch entscheidend zu beeinflussen.

  • Zsadista

    3/5

    04.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Die Ardennen Offensive 1944"

    „Die Ardennen Offensive 1944“ ist ein historisches Sachbuch aus der Feder des Autors Antony Beevor. Ich finde das Cover bereits bezeichnend für das Elend des 2. Weltkrieges. Dem Soldat sieht man auf dem Bild schon den Hunger, die Kälte und das Grauen des Krieges an. Das Buch ist rund 480 Seiten dick. Im Innenteil finden sich einige Bilder mit dazugehörigem Text. Es sind auch ein paar Karten zu finden. Mir hat das sehr gut gefallen. Im Anhang ab Seite 404 wird einiges abgearbeitet. Das geht von einem Kartenverzeichnis und Militärische Symbole bis hin zu den Quellennachweisen. Der Bericht selbst hat mich sehr mitgenommen. Wie jeder Bericht oder Film über Kriege im Allgemeinen. Ich konnte das Buch auch nicht am Stück lesen und musste immer wieder Pausen einlegen. Viel Neues gibt es in diesem Buch natürlich nicht zu erfahren. Die Schlachtausgänge sind bekannt und werden sich auch in hundert Jahren nicht ändern. Gefallen hat mir an diesem Bericht, die vielen Einzelschicksale, die der Autor mit in die Geschichte eingebracht hat. Auch die Hinweise auf fehlenden Nachschub, schlechte Straßen, falsche Kleidung und dergleichen fand ich auch ganz gut. Normal liest man so etwas nicht so oft in solchen Berichten. Ganz klar fand ich auch, dass Teile des Buches einfach übertrieben waren. Manchmal kam man sich vor, als wäre man in einem schlechten amerikanischen Kriegsfilm gelandet. Die Deutschen sind zu doof zum Atmen und die Alliierten erledigen ganze Kompanien Deutscher Soldaten mit zehn Mann. Aber nun gut, das passiert eben, wenn nur eine Person solche Bücher verfasst. Natürlich werden da nur landeseigene Personen befragt und Berichte recherchiert. Ich würde mir wünschen, dass man so ein Buch in Kooperation mit verschiedenen Autoren schreiben würde. Damit man verschiedene Ansichten hat, Überlebende aus allen Ländern fragen könnte und einfach gemeinsam die alten Berichte aufarbeiten könnte. Das Buch war jetzt nicht schlecht, aber auch nicht überragend. Ich vergebe hier gute 3 Sterne, weil mir halt so einiges recht übertrieben erschien. Vor allem, wenn man durch eigene Recherche im Internet ganz andere Zahlen findet. Ich habe aber nur zwei Ereignisse überprüft und den Rest einfach nur gelesen und nicht mehr nachgeforscht.

  • Thorsten W.

    aus Philippinen

    2/5

    24.01.2025

    eBook (ePUB)

    Habe bessere Geschichtswerke gelesen

    Ich bin einigermaßen enttäuscht. Dieses Buch wurde mir von einem englischen Kollegen empfohlen, vielleicht hätte ich das berücksichtigen sollen. Beevor reiht weitestgehend die Geschehnisse als Wiedergabe der Fakten aneinander, erzählerisch geht er eher selten auf die Sicht der einfachen Soldaten ein und da auch nur auf amerikanischer Seite. Zwar spart er nicht mit Kritik an den führenden alliierten Offizieren und bemängelt auch, in welch desolatem Zustand der amerikanische Nachschub an frischen Einheiten war - aber er streicht auch die oftmals verzweifelten Leistungen der amerikanischen Einheiten heraus, manchmal grenzt es ans heroische. Die deutsche Seite behandelt er hingegen eher stiefmütterlich. Die Verbände werden für ihn oft von unfähigen, teils skrupellosen Offizieren geführt, auf die Leistungen der deutschen Soldaten geht er kaum ein. Dafür streicht er deutlich die von deutschen Soldaten begangenen Massaker und Verbrechen heraus, wenn wieder einmal wehrlose Gefangene erschossen werden. Wenn amerikanische GIs deutsche Panzerbesatzungen, die ihre zerstörten oder brennenden Panzer verlassen, sogleich erschießen, scheint das für Beevor hingegen in Ordnung zu sein. In meinen Augen disqualifiziert sich Beevor damit als Historiker und erzählerisch kann er auch nicht glänzen. Sehr enttäuschend und ziemlich schwach.

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