Produktbild: Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort
Band 8

Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort Roman - Perfekt für alle Fans der Netflix-Serie »Wednesday«

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,2/11,6/2,7 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Schwarz / Beige

Originaltitel

Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd

Übersetzt von

Gerald Jung + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0079-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.07.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,2/11,6/2,7 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Schwarz / Beige

Originaltitel

Thrice the Brinded Cat Hath Mew'd

Übersetzt von

  • Gerald Jung
  • Katharina Orgass

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0079-6

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Die Neugierde siegt

Tina Bauer aus Essingen am 19.12.2020

Bewertungsnummer: 1416745

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück. Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird schwer enttäuscht. Der befindet sich mit einer fiesen Grippe in London im Krankenhaus und so muss Flavia mit dem Rest ihrer Familie vorliebnehmen. Ihre Schwestern und Cousine glänzen mit Ignoranz, also beschließt Flavia sich um der alten Zeiten willen im nahegelegenen Dorf umzusehen und stolpert direkt in einen dubiosen Mordfall. Der alte Mr. Sambridge hängt kopfüber an seiner Tür und starrt ins Leere. Flavia nutzt die Gunst der Stunde und sieht sich in aller Ruhe um und wird sogleich stutzig. Was will ein so alter Mann mit einem ganzen Pack Kinderbüchern? Die Kinderbücher stellen sich als Erstausgaben heraus und Flavia hat sogleich Lunte gerochen. Ihre Ermittlungen führen Sie zu einer Hexe, einer leidenschaftlich schlechten Sängerin und mehrfach nach London. Unterstützt wird sie von Gladys, ihrem alten treuen Rad und Dogger, dem urigen Butler, der stets ein Auge auf Flavia hat. Die junge Detektivin macht es dem ortsansässigen Inspektor nicht leicht, den Überblick zu bewahren und ihre Schnüffeleien tarnt sie gekonnt mit ihrer Art, sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Alan Bradleys kleine Giftmischerin Flavia de Luce schließt man sogleich ins Leserherz. Gepiesackt von ihren älteren Schwestern und schon früh mit dem Tod der Mutter konfrontiert, hat es die junge Lady nicht gerade leicht, sich normale Freunde und ein einigermaßen normales Hobby zu suchen. Bepackt mit Neugierde, den Waffen der Chemie und einem guten Auge fürs Detail kann es Flavia de Luce mit fast jedem Ganoven aufnehmen.

Die Neugierde siegt

Tina Bauer aus Essingen am 19.12.2020
Bewertungsnummer: 1416745
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Flavia de Luce ist frisch aus dem Internat aus dem weit entfernten Kanada zurück. Die alten Sorgen um das aufgebrauchte Vermögen der de Luces sind immer noch präsent. Flavia tritt das Erbe ihrer Mutter inklusive dem maroden Anwesen Buckshaw mit Sorge an. Zurück in England hofft sie auf ein Wiedersehen mit ihrem Vater und wird schwer enttäuscht. Der befindet sich mit einer fiesen Grippe in London im Krankenhaus und so muss Flavia mit dem Rest ihrer Familie vorliebnehmen. Ihre Schwestern und Cousine glänzen mit Ignoranz, also beschließt Flavia sich um der alten Zeiten willen im nahegelegenen Dorf umzusehen und stolpert direkt in einen dubiosen Mordfall. Der alte Mr. Sambridge hängt kopfüber an seiner Tür und starrt ins Leere. Flavia nutzt die Gunst der Stunde und sieht sich in aller Ruhe um und wird sogleich stutzig. Was will ein so alter Mann mit einem ganzen Pack Kinderbüchern? Die Kinderbücher stellen sich als Erstausgaben heraus und Flavia hat sogleich Lunte gerochen. Ihre Ermittlungen führen Sie zu einer Hexe, einer leidenschaftlich schlechten Sängerin und mehrfach nach London. Unterstützt wird sie von Gladys, ihrem alten treuen Rad und Dogger, dem urigen Butler, der stets ein Auge auf Flavia hat. Die junge Detektivin macht es dem ortsansässigen Inspektor nicht leicht, den Überblick zu bewahren und ihre Schnüffeleien tarnt sie gekonnt mit ihrer Art, sogleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Alan Bradleys kleine Giftmischerin Flavia de Luce schließt man sogleich ins Leserherz. Gepiesackt von ihren älteren Schwestern und schon früh mit dem Tod der Mutter konfrontiert, hat es die junge Lady nicht gerade leicht, sich normale Freunde und ein einigermaßen normales Hobby zu suchen. Bepackt mit Neugierde, den Waffen der Chemie und einem guten Auge fürs Detail kann es Flavia de Luce mit fast jedem Ganoven aufnehmen.

Wieder in England – wieder ein Mordfall

Raumzeitreisender aus Ahaus am 19.04.2026

Bewertungsnummer: 3113378

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt im Jahre 1951 in England. Colonel Haviland de Luce lebt mit seinen Töchtern Ophelia (18 J.), Daphne (14 J.) und Flavia (12 J.) auf Buckshaw, einem alten Landsitz in dem Dorf Bishop’s Lacey. Seine Frau Harriet ist vor 11 Jahren bei einem Bergsteigerunfall gestorben. Vor kurzem haben sie Cousine Undine aufgenommen. Unterstützt wird die Familie von dem Hausangestellten Dogger und der Köchin Mrs Mullet. Nach dem Besuch der Höheren Mädchenschule in Kanada ist Flavia nunmehr wieder in England. Die Freude ihrer Schwestern auf Buckshaw über ihre Rückkehr hält sich in Grenzen. Ihr Vater liegt im Krankenhaus. Bei einem Botendienst für die Frau des Pfarrers findet sie den Holzbildhauer Mr. Sambridge tot vor. In gewohnter Art und Weise analysiert sie den Tatort und beginnt parallel zu Inspektor Hewitt mit der Untersuchung des Falls. In dieser abenteuerlichen Geschichte geht es um falsche Identitäten, Vertuschungen, falsche Spuren und halbherzige Aufklärungsarbeit. Inspektor Hewitt kann stolz sein auf die "freie Mitarbeiterin" Flavia, die mit ihrer unkonventionellen Art und Weise an Informationen gelangt, die Hewitt auf offiziellem Wege nicht erhält und Schlüsse zieht, die der Wahrheit nahe kommen. Ein bisschen verrückt ist die Geschichte schon, aber auch lesenswert.

Wieder in England – wieder ein Mordfall

Raumzeitreisender aus Ahaus am 19.04.2026
Bewertungsnummer: 3113378
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte spielt im Jahre 1951 in England. Colonel Haviland de Luce lebt mit seinen Töchtern Ophelia (18 J.), Daphne (14 J.) und Flavia (12 J.) auf Buckshaw, einem alten Landsitz in dem Dorf Bishop’s Lacey. Seine Frau Harriet ist vor 11 Jahren bei einem Bergsteigerunfall gestorben. Vor kurzem haben sie Cousine Undine aufgenommen. Unterstützt wird die Familie von dem Hausangestellten Dogger und der Köchin Mrs Mullet. Nach dem Besuch der Höheren Mädchenschule in Kanada ist Flavia nunmehr wieder in England. Die Freude ihrer Schwestern auf Buckshaw über ihre Rückkehr hält sich in Grenzen. Ihr Vater liegt im Krankenhaus. Bei einem Botendienst für die Frau des Pfarrers findet sie den Holzbildhauer Mr. Sambridge tot vor. In gewohnter Art und Weise analysiert sie den Tatort und beginnt parallel zu Inspektor Hewitt mit der Untersuchung des Falls. In dieser abenteuerlichen Geschichte geht es um falsche Identitäten, Vertuschungen, falsche Spuren und halbherzige Aufklärungsarbeit. Inspektor Hewitt kann stolz sein auf die "freie Mitarbeiterin" Flavia, die mit ihrer unkonventionellen Art und Weise an Informationen gelangt, die Hewitt auf offiziellem Wege nicht erhält und Schlüsse zieht, die der Wahrheit nahe kommen. Ein bisschen verrückt ist die Geschichte schon, aber auch lesenswert.

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Flavia de Luce 8 - Mord ist nicht das letzte Wort

von Alan Bradley

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