Produktbild: Das Buch der Spiegel

Das Buch der Spiegel Kriminalroman - Verfilmt mit Russell Crowe unter dem Titel "Sleeping Dogs"

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/13,2/3 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Originaltitel

The Book of Mirrors

Übersetzt von

Werner Schmitz + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48755-4

Beschreibung

Rezension

»Das ist Unterhaltungsliteratur auf hohem Niveau, im Thriller-Genre ein herausragendes Buch.« ("Denis Scheck")
»Blendend unterhaltsam und spannend. Ein virtuoses Spiel.« ("Literatur Spiegel")
»Ein brillant geschriebenes Verwirrspiel um ein geheimnisvolles Manuskript. Ein großartiges Werk.« ("Stern")
»Ein grandioses Werk über die menschliche Psyche« ("BUNTE")
»Das brillant geschriebene Verwirrspiel um ein geheimnisvolles Manuskript sorgt für nachhaltiges Lesevergnügen.« ("Echo zum Sonntag")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.06.2018

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

19/13,2/3 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Originaltitel

The Book of Mirrors

Übersetzt von

  • Werner Schmitz
  • Silvia Morawetz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48755-4

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In "Das Buch der Spiegel" baut...

    In "Das Buch der Spiegel" baut sich die Spannung langsam auf und entwickelt eine Sogwirkung, der sich der Leser nicht entziehen kann. Subtil, tiefgründig und fesselnd.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zerrspiegel

    Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen - Zitat vom Rückentext. Als das Buch 2017 an der Buchmesse in Leipzig vorgestellt worden ist, hat es mich fasziniert. Ich war neugierig und doch habe ich mich dazumals gegen den Kauf entschieden, ob es am Platz im Koffer lag oder an etwas anderem, das kann ich nicht mehr sagen. Kürzlich bin ich dem Taschenbuch begegnet und wusste, nun möchte ich es haben. Der Rückentext macht so neugierig, dass man gar nicht anders kann. Was soll ich sagen? Ja, das Buch ist brillant, das Buch ist fantastisch und ich habe jede einzelne Seite geliebt. Der Schreibstil, der Inhalt, die Auflösung, die Geschichte. Faszinierend. Das Schlusswort des Autors macht das Buch umso spezieller. Fazit: Ein brillant geschriebenes Verwirrspiel, das mich gefesselt hat, mich in das Buch gezogen hat, das mich einfach begeistert hat. Der Gedanke, dass Erinnerungen nicht Erinnerungen sind sondern vielleicht Einbildung? Erinnerungen können sich verfälschen im Laufe der Zeit - was für ein erschreckender Gedanke.

  • Timo Funken

    5/5

    16.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch der Spiegel

    Ein spannender, mysteriöser Roman, der einen nicht mehr loslässt. Ich war von Anfang bis Ende des Buches gefesselt. Liebe Grüße Timo Funken

  • Black-Panda

    3/5

    01.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch der Spiegel - E. O. Chirovici

    In dem Buch geht es um ein Manuskript des Todkranken Richard Flynns, in welchem er einen vor 25 Jahren geschehenen und nie aufgeklärten Mord an einem berühmten Professor thematisiert. Mit dem Wunsch dieses Buch zu veröffentlichen schickt er die ersten Kapitel an den Literaturagenten Peter Katz. Peter Katz ist von dem Buch fasziniert und möchte sich mit dem Autor in Verbindung setzten, jedoch verstarb Richard Flynn in der Zeit und das Gesamtwerk ist unauffindbar. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren und den Mörder herauszufinden macht sich Katz auf die Suche nach der Wahrheit der Geschehnisse vor 25 Jahren. Ein wichtiges Thema im Buch ist dabei, wie viele verschiedene Ansichten über die damaligen Ereignisse vorhanden sind und wie viele verschiedene Wahrheiten es zu geben scheint. Die in die damaligen Ereignisse verstrickten Personen scheinen alle eine andere Wahrheit zu haben. Welche von diesen nun wirklich den objektiven Fakten entspricht und somit die eigentliche Wahrheit widerspiegelt und welche - sei es bewusst oder unbewusst- verändert wurde, gilt es herauszufinden. Die Grundidee des Buches fand ich sehr interessant, zumal sie mit der Thematik um Erinnerungen und deren (unbewusste) Veränderung ergänzt wurde. Die Umsetzung der Idee ist dem Autor meiner Meinung nach gut gelungen. Der Leser wird genauso unwissend in die Geschichte geworfen wie der Literaturagent Peter Katz und findet gemeinsam mit diesem mit der Zeit immer mehr über die Geschehnisse heraus, wobei sich alles gegenseitig widerspricht. Bis zur letzten Seite des Buches kann man sich nicht sicher sein die tatsächliche Wahrheit herausgefunden zu haben. Der Schreibstil ist flüssig und spannend gehalten. Die Wall des Schreibstils als Ich-Erzähler passt gut zur Thematik des Buches, da so noch eine weitere Wahrheit aufgebrochen wird. Der Hauptcharakter bildet sich seine eigene Wahrheit auf Grundlage des erforschten, ob diese letztlich richtig ist bleibt abzuwarten. Der Autor hat sein Buch selbst in drei große Abschnitte eingeteilt, wobei jeder auch Inhaltlich einen neuen Aspekt aufmacht. Leider zieht sich der Anfang des Buches sehr und es braucht bis in den zweiten großen Abschnitt hinein um die Spannung aufzubauen. Im ersten Abschnitt scheint nichts zu passieren und die Geschichte kommt nicht voran. Zudem konnte ich auch keine wirkliche Verbindung zu den Charakteren aufbauen, da diese nicht all zu tiefgreifend beschrieben worden zu sein. (Ausnahmen sind meist ihr allgemeiner Lebenslauf, aber keine Emotionswelt und Gedankengänge oder was sie als Mensch antreibt). Hat man diesen ersten Abschnitt jedoch mühsam hinter sich gebracht, wird man doch noch positiv überrascht. Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich förmlich. Zwar werden die Charaktere auch hier nicht tiefgreifender Ausgearbeitet, aber dies kann meiner Meinung nach etwas ignoriert werden, da dafür die Spannung da ist und es nun nicht mehr all zu deutlich im Vordergrund steht und auffällt. Der allgemeine Gesamteindruck fällt letztendlich dennoch ganz gut aus. Die Idee ist super und die Umsetzung der verschiedenen Wahrheiten ist gut gelungen. Als Leser kann man super miträtseln, welche Wahrheit den objektiv sammelbaren Fakten am meisten Entspricht und wie der Mord am Professor wohl letztendlich gewesen sein mag. Und auch nach Beenden des Buches kann man als Leser einige Zeit damit verbringen für sich zu entscheiden, ob man mit der schließlich „offiziellen“ Lösung des Mordes zufrieden ist, nachdem man so viele andere Versionen gehört hat und wo noch Lücken zu sein scheinen. Dennoch fehlt die liebevolle Ausgestaltung der Charaktere, was dem ganzen den letzten Schliff gegeben hätte.

  • Bewertung

    aus Leiblfing

    3/5

    02.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Verwirrspiel

    E. O. Chirovici – Das Buch der Spiegel Hierbei handelt es sich im Prinzip um einen klassischen Kriminalroman um zwei verschwundene Manuskripte eines aus Transsilvanien stammenden Autors. Eines dieser Manuskripte handelt von der 25 Jahre zurückliegenden Ermordung eines bekannten Professors, allerdings liegt nur ein Teil davon vor und der Autor stirbt kurz darauf. Die Suche nach der Wahrheit beginnt. Der Autor spielt mit der Macht und Beeinflussbarkeit von Erinnerungen. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Was ist Lüge, was ist (verfälschte, manipulierte) Wahrheit? Welche Version ist die richtige? Der Roman steckt voller unerwarteter Wendungen, kaum etwas ist so, wie es am Anfang scheint. Dazu muss ich sagen, dass dieses beabsichtigte Spiel mit Erinnerungen für mich oft nicht so klar erkennbar war und ich teils das Gefühl hatte einen banalen Kriminalroman mit einfacher Tätersuche zu lesen. Für mein Gefühl dauert es recht lange, bis Spannung aufgebaut wird. Über hundert Seiten werden anfangs dem geheimnisvollen Manuskript eingeräumt, welches in der Mordnacht abrupt endet. Das Verwirrspiel beginnt erst danach. Für mich gab es hier doch ein paar Längen. So kann ich, auch wenn mir das Buch sprachlich gut gefallen hat, hier nur eine eingeschränkte Leseempfehlung abgeben. „Ich glaube, für die meisten bedeutet Erwachsenwerden leider nur, es zu schaffen, ihre Träume in eine Schachtel zu packen und sie im East River zu versenken.“ Seite 10

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