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Produktbild: Die Spiegelstadt
Band 3

Die Spiegelstadt Roman

Aus der Reihe Passage Trilogie
14

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22154

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2018

Abbildungen

9 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

992

Maße (L/B/H)

19,9/13,3/5,3 cm

Gewicht

715 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Originaltitel

The City of Mirrors

Übersetzt von

Rainer Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-46936-9

Beschreibung

Rezension

»Absolut süchtigmachend.« ("The New York Times Book Review")
»Herausragend – voller mitreißender Emotionen und schicksalhafter Wendungen.« ("Publishers Weekly (starred Review)")
»Leser, die ungeduldig auf die Vollendung von Cronins mitreißender Trilogie gewartet haben, werden mit diesem epischen, herzzerreißenden Roman überreich belohnt.« ("Library Journal (starred Review)")
»Ein Meisterwerk. Cronin vollendet das wohl grandioseste post-apokalyptische Epos in unserer an Dystopien wahrlich nicht armen Zeit. Eine in jeder Hinsicht überwältigende Leistung.« ("The National Post")

Produktdetails

Verkaufsrang

22154

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.04.2018

Abbildungen

9 SW-Abb.

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

992

Maße (L/B/H)

19,9/13,3/5,3 cm

Gewicht

715 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Originaltitel

The City of Mirrors

Übersetzt von

Rainer Schmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-46936-9

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lina

    5/5

    21.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein episches Finale auf Augenhöhe mit den Vorgängern

    Mit „Die Spiegelstadt“ liefert Justin Cronin den monumentalen Abschluss seiner gefeierten Passage-Trilogie. Nachdem „Der Übergang“ und „Die Zwölf“ die Messlatte für dystopische Literatur extrem hoch gelegt haben, gelingt Cronin das Kunststück, dieses herausragende Niveau bis zur allerletzten Seite zu halten. Der dritte Teil steht seinen brillanten Vorgängern in nichts nach und bringt die epische Geschichte zu einem perfekten, emotionalen und mitreißenden Ende. Die trügerische Ruhe vor dem finalen Sturm Die Menschheit wähnt sich in Sicherheit. Die Zwölf sind vernichtet, die Infizierten scheinen ausgerottet, und in der texanischen Republik beginnt so etwas wie ein normaler Alltag aufzublühen. Doch diese friedliche neue Welt ist eine Illusion. In den Ruinen von New York City, der namensgebenden Spiegelstadt, wartet Patient Null: Timothy Fanning. Er ist der Ursprung des Virus, und seine Rachegelüste richten sich gegen die gesamte Menschheit – und ganz besonders gegen Amy, das Mädchen von Nirgendwo. Cronin baut die Spannung meisterhaft auf, indem er die scheinbare Idylle der Überlebenden langsam, aber unaufhaltsam mit der herannahenden Bedrohung durch Fanning kollidieren lässt. Tragische Antagonisten und tiefgründige Helden Was diesen dritten Teil genauso stark macht wie die ersten beiden, ist Cronins unvergleichliches Gespür für Charakterentwicklung. Statt Fanning einfach als eindimensionales Monster zu präsentieren, nimmt sich der Autor die Zeit, Zeros Hintergrundgeschichte in Harvard ausführlich und mit viel Empathie zu erzählen. Diese Rückblenden verleihen dem ultimativen Bösewicht eine tragische, beinahe menschliche Tiefe, die den finalen Konflikt umso intensiver macht. Gleichzeitig werden die Handlungsstränge unserer vertrauten Protagonisten – Peter, Alicia, Michael, Sara und natürlich Amy – virtuos zusammengeführt. Jeder Charakter bekommt den Raum, den er verdient, um seine persönliche Reise abzuschließen. Besonders Alicias Schicksal und Amys finale Entwicklung gehören zu den stärksten Momenten der gesamten Reihe. Atmosphärische Dichte bis zum letzten Kapitel Sprachlich und erzählerisch bleibt Cronin seinem epischen Stil treu. Er wechselt mühelos zwischen rasanten, actiongeladenen Überlebenskämpfen und leisen, philosophischen Momenten über Liebe, Verlust und die Natur der Menschlichkeit. Das Worldbuilding, das die Serie von Anfang an so einzigartig gemacht hat, entfaltet in den zerstörten und überfluteten Straßenschluchten von New York noch einmal eine ganz neue, düstere Faszination. Wer „Der Übergang“ und „Die Zwölf“ geliebt hat, wird mit „Die Spiegelstadt“ vollauf belohnt. Justin Cronin verwebt die unzähligen Fäden seines gigantischen Epos zu einem absolut runden und tief befriedigenden Abschluss. Es ist ein seltenes Glück in der Buchwelt, dass eine Trilogie von der ersten bis zur letzten Seite eine derart konstant hohe Qualität beibehält – ein Meisterwerk der Endzeit-Literatur, das noch lange nachklingt.

  • Bewertung

    5/5

    01.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Man bangte ja wirklich, ob Cronin...

    Man bangte ja wirklich, ob Cronin das Niveau auch im dritten Band halten kann. Ja. Konnte er! Die Spiegelstadt ist das großartige Finale einer phantastischen Trilogie. Lesen!

  • Bewertung

    aus Herne

    5/5

    15.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die spiegelstadt

    Ich denke es hat gefallen War ein Geschenk. Ist eine Leseratte. Hat sofort angefangen zu lesen. Mehr kann ich dazu nicht schreiben.

  • Bewertung

    5/5

    20.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein würdiges Finale; der krönende...

    Ein würdiges Finale; der krönende Abschluss einer grandiosen Reihe. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    4/5

    20.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Ende der Reihe!

    Gutes Ende der Reihe!

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