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Band 1

Eisenberg Kriminalroman

Aus der Reihe Rachel Eisenberg
11

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51765-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

19/12,4/3,5 cm

Gewicht

385 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51765-9

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    12.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend! Zwei Handlungsstränge,...

    Super spannend! Zwei Handlungsstränge, die einen bis zum Ende den Atem anhalten lassen.

  • Bewertung

    aus Strausberg

    5/5

    04.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    tolles Buch

    ich habe schon mehrere, wenn nicht alle Bücher von Andreas Föhr gelesen, vor allem die netten Bayern-Krimis haben mich begeistert, da sie sehr humorvoll waren - wunderbar zu lesen. Doch jetzt kommt es mir vor, als ob der Autor eine höhere Stufe erreicht hat. Ich finde diesen Romas als sehr intelligent und überaus spannend geschrieben, ich konnte meinen - Tolino - erst wieder schlafen lassen, als ich das Buch ausgelesen hatte. Ich werden jetzt den zweiten Band "Eifersucht" lesen und wünsche mir noch viele so tolle Bücher von Andreas Föhr, und vielen Dank !

  • Buchwurm05

    5/5

    12.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Reichenauftakt mit Anwältin Rachel Eisenberg

    Ein Obdachloser wird verdächtigt eine junge Frau ermordet zu haben. Da Oberstaatsanwalt Schwind reges Interesse daran zeigt, wittert Anwältin Rachel Eisenberg einen spektakulären Fall für ihre Kanzlei und übernimmt die Pflichtverteidigung. Die Beweise der Staatsanwaltschaft sind erdrückend. Aber genau das erweckt den Ehrgeiz in Rachel. Sie staunt nicht schlecht als sie in dem Obdachlosen ihren früheren Freund Professor Heiko Opitz, jetzt Gerlach erkennt... Andreas Föhr hat einen sehr flüssigen Schreibstil, gespickt mit trockenem Humor. Mit der Anwältin Rachel Eisenberg hat er einen super Charakter erfunden. Auf der einen Seite zeigt sie was sie sich leisten kann und ist stolz darauf. Natürlich fährt sie einen mittleren Mercedes für Mandantenbesuche (man möchte ja nicht ganz so hochgestochen daher kommen) und ein rotes BMW Cabrio wenn sie keine Außentermine hat. Dann wiederum leistet sie sich Aktionen, die so gar nicht dazu passen. Einfach klasse. Ich habe Tränen gelacht. Auch der Fall an sich war sehr spannend. Es gibt 2 Erzählstränge bei denen man sich fragt wie diese zusammenhängen. Was natürlich am Schluss aufgeklärt wird und es noch einmal dramatisch wird. Öfter habe ich mich gefragt: hat der Obdachlose die Tat begangen? Oder doch nicht? Ich hätte nie gedacht, dass mir ein Justizkrimi so gut gefällt. Von mir eine klare Leseempfehlung.

  • sommerlese

    4/5

    15.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Komplexer und akribisch genauer Justizthriller mit Thrillerelementen und einem tollen Showdown.

    Andreas Föhr bringt in diesem Krimi sein juristisches Fachwissen ein und erfindet Dr. Rachel Eisenberg, die als Strafverteidigerin unvoreingenommen die Verteidigung eines maßgeblichen Mörders übernimmt. Sie ist frisch getrennt von ihrem Mann, mit dem sie eine gemeinsame Kanzlei führt und beide haben eine pubertäre Tochter. Rachel ist ständig bemüht, ihr arbeitsreiches Leben in Einklang mit etwas Privatleben mit ihrer Tochter zu bringen. Der vorliegende, sehr komplexe Fall macht es ihr da recht schwer. Beim vorliegenden Krimi bekommt der Leser einen realistischen und eindrucksvollen Einblick über die Arbeit eines Anwalts und die Abläufe von Gerichtsprozessen geboten. Außerdem gibt es Suchaktionen nach verschwundenen Personen, als das nimmt einen großen Teil der Handlung ein, was zwar hochinteressant, aber auch etwas trocken und eher spannungsarm daherkommt. Mit kurzen Kapiteln und einer klaren, juristisch geprägten Sprache fesselt der Autor seine Leser und sorgt mit einigen Wendungen und Cliffhangern für Interesse für den vorliegenden, ziemlich kniffligen Fall, der sich aus zwei Erzählsträngen zusammensetzt. Neben der Verteidigungsgeschichte gibt es einen zweiten Strang über die Albanerin Leonora, die sich illegal in Deutschland auf der Flucht befindet. Zwischen beiden Handlungen vermutet man zwar eine gemeinsame Verbindung, bekommt aber die Zusammenhänge erst nach und nach geboten. Wechselnde Verdächtige und neue Erkenntnisse und Indizien sorgen für lange Unwissenheit des Lesers. Rachel Eisenberg ist eine kühle, sachlich wirkende Figur, deren Privatleben im Buch keine übergroße Rolle einnimmt, von der man aber einiges erfährt und mit ihr mitfühlen kann. Sie geht in ihrer Arbeit auf, geht beruflich einige Risiken ein und nutzt selbst nicht ganz legale Arbeitstaktiken für den guten Zweck. Das macht sie zu einer eindrucksvollen Figur, die ich am meisten in ihrer Beziehung zu ihrer Tochter oder als Hilfe für Menschen in Notsituationen sympathisch finde. Ihre Wortgewandheit und Schlagfertigkeit kann sie in ihrem Beruf gut einsetzen und sie kann sich damit auch gegen ihre männlichen Kollegen behaupten. Auch die anderen Charaktere sind interessant gezeichnete Figuren, deren Rolle im Krimi reichlich Aufmerksamkeit erfordert. Man muss sich ständig vor Augen halten, welche Rolle man ihnen zutraut und inwieweit sie Schuld auf sich geladen haben. Während die erste Hälfte des Buches noch eher spannungsarm geschildert wird, sorgen eine dramatische Verfolgungsfahrt, neue Personenerkenntnise und ein sehr actionreicher Showdown für fesselnde Lesestimmung. Am Ende bin ich doch von der Komplexität des Krimi überzeugt und empfehle ihn allen, die sich für juristische Dialoge und fundierte Aufklärungsarbeit interessieren.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    05.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz schön verzwickt!

    Ich hatte bisher noch kein Buch von Andreas Föhr gelesen, für mich war er eine überraschend positive Neuentdeckung! „Eisenberg“ ist der erste Krimi einer neuen Reihe um die Rechtsanwältin Dr. Rachel Eisenberg, die in München lebt und arbeitet. Eine junge Studentin wird ermordet (Hinweis für „Zartbesaitete“: ich fand den Mord nicht besonders blutrünstig geschildert). Die Polizei findet schnell einen mutmaßlichen Täter: ein Obdachloser, der nach einem persönlichen Schicksalsschlag auf der Straße lebt. Rachel stellt fest, dass sie ihn persönlich kennt, sie sogar mal eine Liebesbeziehung hatten. Sie hat erhebliche Zweifel an der Täterschaft, zumal sie auch bald feststellt, dass sich die Polizei und die Staatsanwaltschaft schnell auf Heiko Gerlach – eben diesen Obdachlosen - „eingeschossen“ haben, ohne andere Spuren zu verfolgen... Und nun beginnt für uns Leser ein glänzend gelungenes Verwirrspiel, so dass wir immer etwas orientierungslos den neuesten Entwicklungen hinterherhecheln... Und bitte, was haben Leonora und ihre Tochter Valentina denn mit dieser ganzen Angelegenheit zu schaffen? Andreas Föhr hat es geschafft, den Spannungsbogen konsequent aufrechtzuerhalten und die ganze Geschichte logisch – bis hin zum vollkommen überraschenden Ende – zu erzählen... Alle losen Enden werden fein säuberlich verknüpft! Durch gute und passende Kapitelüberschriften sind wir als Leser immer perfekt im Bild, in welchem Handlungsstrang wir uns gerade befinden. Rachel ist sicherlich eine talentierte Rechtsanwältin, die ich bestimmt gern beauftragen würde, wenn ich mal in Not geriete... Aber so ganz konnte ich einige ihrer Entscheidungen und Handlungen – sowohl beruflich als auch privat – nicht nachvollziehen, manchmal habe ich mich direkt über sie geärgert (na ja, wo steht eigentlich, dass wir die Protagonisten lieben müssen?). Einige Episoden über ihr Familienleben fand ich dagegen so gelungen, dass ich darüber schmunzeln musste, besonders die Kommunikation mit ihrer Tochter Sarah gefiel mir ausgesprochen gut – diese pubertierenden Mädchen...! Alles in allem: ein gelungener Auftakt einer Reihe, der mir wunderbare Lesestunden beschert hat! Ich werde den weiteren Weg von Dr. Rachel Eisenberg mit Neugierde verfolgen und freue mich bereits jetzt schon auf die Lektüre des zweiten Bandes!

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