Produktbild: Todeswoge
Band 3

Todeswoge Ein Ostsee-Krimi

Aus der Reihe Emma Klar ermittelt
7

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35615

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Anthrazit / Natur

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3415-9

Beschreibung

Rezension

»Es ist das klassische gute Krimihandwerk, das Buch ist kurzweilig und knisternd konstruiert. Der Krimi funktioniert gerade für regionale Leser extrem gut. Die vertrauten Orte und Schauplätze machen die Geschichte so fesselnd«

Produktdetails

Verkaufsrang

35615

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.06.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Anthrazit / Natur

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3415-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • j.h.

    aus Berlin

    5/5

    17.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    TODESWOGE - Dritter Fall für die unkonventionelle Ermittlerin Emma Klar

    Emma Klar, einst aus persönlichen Gründen aus dem Polizeidienst ausgeschieden, betreibt ihre kleine Detektei in Wismar mit wechselndem Erfolg. Als eine offensichtlich finanzkräftige Dame aus Hamburg Nachforschungen über den Verbleib ihres Schulfreundes Ingo Beyer in Auftrag gibt, ist sie zunächst über den scheinbar leichten Auftrag begeistert. Beyer war erst Anfang des Jahres in die Gegend von Grevesmühlen gezogen. Emma ist schockiert, als sie erfährt, dass der alleinstehende Finanzberater vor 5 Jahren in Hamburg wegen zweifachen Kindesmords vor Gericht stand und scheinbar nur wegen unzulänglichen Ermittlungen nicht verurteilt werden konnte. Und vor kurzem verschwand auch in Wismar ein Kind. Sollte da ein Zusammenhang bestehen? Katharina Peters (*1960) lässt in TODESWOGE zum dritten Mal die unkonventionelle Emma Klar am Rande der Legalität in einem bis zur letzten Seite spannenden Fall ermitteln. Einige Alleingänge wirken dabei etwas unglaubhaft - etwas besser kontrolliert ist der deutsche Polizeidienst dann doch. Interessant ist die recht ausführlich diskutierte Problematik frustrierter Polizisten, die - wenn Justitia all zu blind ist, das Gesetz durch Überwachung Verdächtiger auf eigene Faust in die Hand nehmen und dabei von Selbstjustiz nicht mehr sehr fern sind. Katharina Peters gelingt es, durch irritierende Spuren den Leser über Mörder und Motive bis zum nervenaufreibenden Schluss-Twist im Ungewissen zu halten. Die Ostsee-Landschaft bleibt diesmal eher dekorative Hintergrundkulisse. Der im AUFBAU-Verlag erschienene Krimi ist eine empfehlenswerte Urlaubslektüre.

  • Wuestentraum

    4/5

    16.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Emma Klar, ehemalige Polizisti…

    Emma Klar, ehemalige Polizistin und jetzt Privatdetektivin in Wismar bekommt einen neuen Fall, der einfach wirkt. Eine Frau aus Hamburg aus oberen Kreisen vermisst ihren Schulfreund Ingo Beyer und bittet Emma herauszufinden, wo er steckt. Nach einigen Recherchen findet Emma heraus, dass Beyer vor 5 Jahren des zweifachen Kindermordes verdächtigt und angeklagt wurde, er jedoch einen Freispruch bekam. Plötzlich wird bekannt, dass in Wismar ein junges Mädchen vermisst wird. Emma fragt sich, ob das Verschwinden des Mädchens mit den Kindermorden in Hamburg zusammenhängt und was Beyer mit allem zu tun hat. Der einfach wirkende Fall wird zu einem komplizierten und undurchschaubaren Fall, in dem immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen. Es werden das LKA sowie Johanna Krass vom BKA zur Unterstützung mit einbezogen, ebenso Christoph steht Emma als Hilfe zur Seite, worüber sie nicht unglücklich ist. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Katharina Peters und habe voller Erwartung den 3. Band dieser Ostseekrimi-Reihe um Emma Klar erwartet. Die Story war wie sonst auch gut und spannend. Doch leider wiederholt es sich in jedem Band, dass Emma am Ende selbst Opfer des jeweiligen Täters wird und im letzten Moment gerettet wird. Was mich vor allem gestört hat in diesem Band war, dass sehr viele Rechtschreibfehler vorhanden waren. Ebenso als es um den Bruder der Auftraggeberin ging, auf Seite 61 hieß er Karsten, 20 Seiten später hieß er plötzlich Kilian. Ich musste erstmal zurückblättern und schauen, ob es sich um einen weiteren Bruder handelte, aber dem war nicht so. Also reine Unkonzentriertheit. Mein Gefühl all dessen war, dass schnell ein neuer Krimi geschrieben wurde, ohne dass eine exakte Korrektur und Überarbeitung des Manuskripts vorgenommen wurde, sonst hätten so viele Fehler nicht ihren Weg in ein gedrucktes Buch gefunden. Das fand ich sehr schade und ich weiß nicht, ob ich noch einen weiteren Band dieser Serie lesen möchte. Zudem gibt es ja auch noch zwei weitere Krimiserien von Katharina Peters, deshalb glaube ich, es sollten doch lieber weniger Krimis geschrieben und dafür genauer und vielleicht auch etwas durchdachter gearbeitet werden. Weniger ist manchmal eben mehr.

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    03.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Videospiele

    Emma Klar, ehemalige Polizistin und jetzt Privatdetektivin in Wismar, wird von der Hamburger Juwelierin Lilo Eichborn engagiert, ihren ehemaligen Schulfreund Ingo Beyer zu suchen, der zuletzt in Grewesmühlen gelebt hat. Bei ihren Recherchen stößt die Privatdetektivin auf Polizeiberichte eines Prozesses wegen Kindestötung, wo Beyer als Täter vor Gericht stand. Er wurde damals freigesprochen. Nun ist in der Nähe von Grewesmühlen wieder ein 10-jähriges Mädchen verschwunden. Hat Beyer damit etwas zu tun und ist deswegen untergetaucht? Emma gelingt es sowohl BKA als auch LKA davon zu überzeugen, dass an diesem Fall viel mehr unklar ist, als das Verschwinden von Ingo Beyer. Gemeinsam geht man auf Spurensuche, die weit in die Vergangenheit zurück geht. Dies ist der 3. Fall für die sympathische Privatdetektivin aus Wismar. Und auch diesmal wurde ich wieder sehr gut unterhalten. Katharina Peters stellt mir in diesem Fall ganz besonders zwei Männer vor, Ingo Beyer und Kilian Eichborn, Freunde seit Jugendtagen, bei denen vor allem bei einem der Beiden die Brutalität und vor allem der Wahnsinn, mit dem er seine Taten begeht, schwer vorstellbar sind. Alles getarnt durch Videospiele, sowohl legal als auch im Darknet. Bis einem der Beiden der Andere plötzlich zuviel wurde. Beim Lesen hatte ich mehr als einmal Gänsehaut. Wenn ich mir vorstelle, dass es vielleicht solche Menschen mit solchen Fantasien, die diese auch verwirklichen wollen, tatsächlich geben könnte, stellen sich mir die Haare auf. Die Spannung ist wegen der ausgiebigen Ermittlungen diesmal nicht ganz so hoch. Trotzdem habe ich mitgefiebert und mit gelitten, bis man dem oder den Tätern endlich auf der Spur war. Und ich hatte Angst, dass es vielleicht ein weiteres Opfer geben könnte. Gut dass Emma sich auf ihren Freund Christoph immer verlassen kann und der auch die kleinsten Hinweise zu deuten vermag. Ihr habt Lust auf einen spannenden, vor allem sehr interessant aufgebauten Ostsee-Krimi? Dann seid ihr hier genau richtig. Dieser 3. Fall von Emma Klar bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    03.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Videospiele Emma…

    Tödliche Videospiele Emma Klar, ehemalige Polizistin und jetzt Privatdetektivin in Wismar, wird von der Hamburger Juwelierin Lilo Eichborn engagiert, ihren ehemaligen Schulfreund Ingo Beyer zu suchen, der zuletzt in Grewesmühlen gelebt hat. Bei ihren Recherchen stößt die Privatdetektivin auf Polizeiberichte eines Prozesses wegen Kindestötung, wo Beyer als Täter vor Gericht stand. Er wurde damals freigesprochen. Nun ist in der Nähe von Grewesmühlen wieder ein 10-jähriges Mädchen verschwunden. Hat Beyer damit etwas zu tun und ist deswegen untergetaucht? Emma gelingt es sowohl BKA als auch LKA davon zu überzeugen, dass an diesem Fall viel mehr unklar ist, als das Verschwinden von Ingo Beyer. Gemeinsam geht man auf Spurensuche, die weit in die Vergangenheit zurück geht. Dies ist der 3. Fall für die sympathische Privatdetektivin aus Wismar. Und auch diesmal wurde ich wieder sehr gut unterhalten. Katharina Peters stellt mir in diesem Fall ganz besonders zwei Männer vor, Ingo Beyer und Kilian Eichborn, Freunde seit Jugendtagen, bei denen vor allem bei einem der Beiden die Brutalität und vor allem der Wahnsinn, mit dem er seine Taten begeht, schwer vorstellbar sind. Alles getarnt durch Videospiele, sowohl legal als auch im Darknet. Bis einem der Beiden der Andere plötzlich zuviel wurde. Beim Lesen hatte ich mehr als einmal Gänsehaut. Wenn ich mir vorstelle, dass es vielleicht solche Menschen mit solchen Fantasien, die diese auch verwirklichen wollen, tatsächlich geben könnte, stellen sich mir die Haare auf. Die Spannung ist wegen der ausgiebigen Ermittlungen diesmal nicht ganz so hoch. Trotzdem habe ich mitgefiebert und mit gelitten, bis man dem oder den Tätern endlich auf der Spur war. Und ich hatte Angst, dass es vielleicht ein weiteres Opfer geben könnte. Gut dass Emma sich auf ihren Freund Christoph immer verlassen kann und der auch die kleinsten Hinweise zu deuten vermag. Ihr habt Lust auf einen spannenden, vor allem sehr interessant aufgebauten Ostsee-Krimi? Dann seid ihr hier genau richtig. Dieser Fall bekommt von mir 4,5 von 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Rheinsberg

    5/5

    13.10.2020

    eBook (ePUB 3)

    Todeswoge

    Empfehlenswert spannend geschrieben dieser Krimi macht Lust auf mehr von dieser Autorin !!! Werde die anderen Bände auf meiner Wunschliste notieren

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