Produktbild: Tödliche Fälschung
Band 2

Tödliche Fälschung Kriminalroman

Aus der Reihe Worschädl-Krimis
9

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7888-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.01.2018

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-7888-7

Herstelleradresse

Haymon
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
AT
office@haymonverlag.at

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  • leseratte1310

    5/5

    26.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im Linzer Konzerthaus

    Es hätte ein schöner Konzertabend für Kommissar Robert Worschädl und seine Frau Karoline werden könne, aber im Linzer Konzerthaus wurde ein Musiker erdrosselt aufgefunden und somit gab es statt Musik nur Dienst. Eine Saite diente als Mordinstrument. Der Tote war zwar nicht beliebt, aber ist das ein Mordmotiv? Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und kurze Kapitel sorgen dafür, dass man zügig durch die Geschichte kommt und es spannend bleibt. Neben dem Fall des toten Bratschisten gibt es noch einen Entführungsfall. Die blinde Nina wurde beim Training für einen Marathon gekidnappt. Es gibt einiges zu tun für Robert Worschädl, denn im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass es eine ganze Reihe von Zwistigkeiten im Orchester und im Konzerthaus gibt. Mir gefällt der sympathische Kommissar sehr gut. Wenn ihm etwas nicht passt, weiß er seine Meinung kundzutun. Er ermittelt gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Schinagl, die von der pubertierenden Tochter gestresst wird. Aber auch der Vorgesetzte der Kommissare macht Ärger. Worschädls Frau ist Psychologin und hat für alles Menschliche immer eine Erklärung parat. Sie weiß auch ihren Mann zu lenken. Der Fall zieht weitere Kreise als man zunächst vermuten könnte und führt sogar nach Italien. So hat man als Leser die Gelegenheit mit zu ermitteln. Aber es gibt eine Reihe von Wendungen, so dass man am Ende doch überrascht wird. Auch wenn dieser Krimi sehr spannend ist, so kommt es durchaus auch zu humorvollen Passagen. Mir hat dieser Krimi sehr gut gefallen.

  • Vampir989

    aus Freudenberg

    5/5

    04.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Klapptext: Aus einem ganz…

    Klapptext: Aus einem ganz normalen Besuch im Linzer Konzerthaus wird für Kommissar Robert Worschädl ein höchst brisanter Fall: Hinter den Kulissen wird ein Musiker erdrosselt aufgefunden. Mit einer Saite als banalem Mordinstrument. Unbeliebt war er, der Kollege, und die Konkurrenz im Orchester ist groß. Aber reicht das aus als Motiv, um ihn und sein Instrument für immer zum Schweigen zu bringen? Der Hauptverdächtige, sein größter Widersacher, will von dem Mord jedenfalls nichts wissen und glaubt an eine hinterhältige Verschwörung. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Der Schreibstl ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich gar nicht mehr aufhören. Ich habe Kommissar Worschädl und seine Kollegin kennen gelernt.Natürlich begleitete ich Sie bei Ihren Ermittlungen welche sehr schwierig waren.Dabei erlebte ich so einige spannende und atemberaubende Momente.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Kommissar Woschädl fand ich sehr sympatisch und habe Ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert und mit gebangt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Autor hat es aber auch verstanden Humor in die Geschichte ein zubauen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüssiert.Die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze haben mich sehr fasziniert.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Dadurch wurde es nie langweilig.Die Spannung bileb durchweg sehr hoch.Das Ende kam für mich dann sehr unerwartet und plötzlich.Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.Es war ein wirklich sehr perfekter Abschluß für diesen wundervollen Krimi. Das Cover finde ich auch gut gewählt.Es passt genau zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich hatte viele spannende und lesenswerte Momente mit dieser Lektüre und vergebe 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    04.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi

    Klapptext: Aus einem ganz normalen Besuch im Linzer Konzerthaus wird für Kommissar Robert Worschädl ein höchst brisanter Fall: Hinter den Kulissen wird ein Musiker erdrosselt aufgefunden. Mit einer Saite als banalem Mordinstrument. Unbeliebt war er, der Kollege, und die Konkurrenz im Orchester ist groß. Aber reicht das aus als Motiv, um ihn und sein Instrument für immer zum Schweigen zu bringen? Der Hauptverdächtige, sein größter Widersacher, will von dem Mord jedenfalls nichts wissen und glaubt an eine hinterhältige Verschwörung. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Der Schreibstl ist leicht und flüssig.Ich bin mit dem Lesen sehr gut voran gekommen.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich gar nicht mehr aufhören. Ich habe Kommissar Worschädl und seine Kollegin kennen gelernt.Natürlich begleitete ich Sie bei Ihren Ermittlungen welche sehr schwierig waren.Dabei erlebte ich so einige spannende und atemberaubende Momente.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche hervorragend ausgearbeitet wurden.Kommissar Woschädl fand ich sehr sympatisch und habe Ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen waren sehr interessant.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert und mit gebangt.Durch die sehr fesselnde und packende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Autor hat es aber auch verstanden Humor in die Geschichte ein zubauen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüssiert.Die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze haben mich sehr fasziniert.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Es gab immer wieder unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen.Dadurch wurde es nie langweilig.Die Spannung bileb durchweg sehr hoch.Das Ende kam für mich dann sehr unerwartet und plötzlich.Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.Es war ein wirklich sehr perfekter Abschluß für diesen wundervollen Krimi. Das Cover finde ich auch gut gewählt.Es passt genau zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Ich hatte viele spannende und lesenswerte Momente mit dieser Lektüre und vergebe 5 Sterne

  • nellsche

    5/5

    28.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tödliche Fälschung

    Eigentlich wollte Kommissar Robert Worschädl mit seiner Frau einen schönen Abend im Linzer Konzerthaus verbringen. Doch dann wird dort einer der Musiker ermordet aufgefunden, erdrosselt mit einer Bratschensaite. Sehr beliebt war der Musiker nicht, aber reicht das für einen Mord aus? Im Zuge der Ermittlungen stoßen Worschädl und seine Kollegin Sabine Schinagl auf einen gefälschten Fünfzig-Euro-Schein, der sie auf eine ganz andere Spur bringt, worin auch die schöne Cellistin Clara Bianchi verwickelt zu sein scheint. Dieser Krimi hat mir prima gefallen. Der leichte und flüssig lesbare Schreibstil ermöglichte mir einen super Einstieg in das Buch und die Geschichte. Es ging direkt super spannend los. Der fein gespickte Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, brachte mich regelmäßig zum Grinsen und sorgte dafür, dass mein Kopfkino ständig lief. Die Charaktere sind authentisch und anschaulich beschrieben. Ich hatte von ihnen ein gutes Bild vor Augen. Besonders Worschädl war sehr sympathisch und charmant, weil er auch Ecken und Kanten hatte. So leidet er zum Beispiel unter Höhenangst, die ihm bei diesem Fall mehrfach die Arbeit erschwerte. Auch seine Art, mit seinem Vorgesetzten umzugehen und diesen dazu zu bringen, seine Meinung zu ändern, fand ich klasse. Er ist kein Ja-Sager, sondern bietet auch Paroli. Sowas mag ich. Was ich an diesem Buch ebenfalls sehr mochte, waren die Einblicke ins Privatleben sowohl von Worschädl als auch von seiner Kollegin Sabine Schinagl. Das bringt mir die Ermittler immer ein Stück weit näher. Der Aufbau des Krimis hat mir sehr gut gefallen, allem voran die vielen kürzer gehaltenen Kapitel. Dadurch gab es einen häufigen Wechsel, der Schwung ins Buch brachte ohne zu verwirren. Auch die verschiedenen Stränge, von denen anfangs nicht klar war, wie diesr zusammengehören, fand ich sehr gelungen. Bis zum Ende war mir einiges nicht klar, was dann aber letztlich aufgelöst wurde.  Ein unterhaltsamer und scharfsinniger Krimi, der sich zu lesen lohnt. Über eine Fortsetzung um Kommissar Worschädl würde ich mich sehr freuen. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

  • Martina Jellmair

    aus Buchkirchen

    4/5

    26.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung

    Der erste Teil "Donau so rot" hat mir sehr gefallen, also habe ich mich über die Fortsetzung gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Obwohl ich mich am Anfang gefragt habe, was die Entführung einer blinden Italienerin mit dem Mord an einem Linzer Cellisten zu tun hat, aber je länger man gelesen hat, desto verständlicher wurde es und der Schluss war sehr überraschend. Was mich schon beim ersten Teil gestört hat: Es gibt in Österreich keinen Kriminalhauptkommissar. Auch die Leser am deutschen Markt würden das verstehen, ist doch sogar der österreichische Tatortermittler Moritz Eisner, ein Major und nicht wie seine deutschen Kollegen ein Hauptkommissar. Mit etwas Recherche findet man die passenden Titel oder man lässt sie einfach weg.

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