Produktbild: Keiner Menschenseele kann man noch trauen

Keiner Menschenseele kann man noch trauen Storys

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Herausgeber

Anna Leube + weitere

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,2 cm

Gewicht

483 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Complete Stories

Übersetzt von

Anna Leube + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7160-2769-1

Beschreibung

Rezension

»Ihre Storys über die Ausgestoßenen, über Rassismus, Gier, die Angst vor dem Fremden sind hart, aber grandios. ›Keiner Menschenseele kann man noch trauen‹ ist ein gleißender Spiegel des damaligen und des heutigen Amerika.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE
»Eine echte Wiederentdeckung!«
Claudia Voigt, LITERATUR SPIEGEL

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Herausgeber

Verlag

Arche Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/3,2 cm

Gewicht

483 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Complete Stories

Übersetzt von

  • Anna Leube
  • Dietrich Leube

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7160-2769-1

Herstelleradresse

Arche Literatur
Semperstr. 24
22303 Hamburg
DE
[email protected]

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Die Hohepriesterin des Southern Gothic

Bewertung am 22.12.2020

Bewertungsnummer: 490978

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es ist durchaus möglich, die Menschen zu lieben, solange man sie nicht näher kennt!" Flannery O´Conner zeichnet in diesen 10 Kurzgeschichten ein epochales Sittengemälde der amerikanischen Südstaaten geprägt von religiösem Fanatismus und alltäglichem Rassismus. Angesiedelt in den 1950er-Jahren beschreibt Sie mit düsterer Ironie und beißendem Sarkasmus das Leben der allzu oft Übersehenen. Sie schildert eine Welt die geprägt ist von konservativen Wertvorstellungen. All das wird präsentiert in einer einfachen, schnörkellosen Sprache die mit ihrer ungeschliffenen Direktheit beeindruckt. Für Fans von Truman Capote, William Faulkner oder TC Boyle. Ein literarisches Erweckungserlebnis!

Die Hohepriesterin des Southern Gothic

Bewertung am 22.12.2020
Bewertungsnummer: 490978
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Es ist durchaus möglich, die Menschen zu lieben, solange man sie nicht näher kennt!" Flannery O´Conner zeichnet in diesen 10 Kurzgeschichten ein epochales Sittengemälde der amerikanischen Südstaaten geprägt von religiösem Fanatismus und alltäglichem Rassismus. Angesiedelt in den 1950er-Jahren beschreibt Sie mit düsterer Ironie und beißendem Sarkasmus das Leben der allzu oft Übersehenen. Sie schildert eine Welt die geprägt ist von konservativen Wertvorstellungen. All das wird präsentiert in einer einfachen, schnörkellosen Sprache die mit ihrer ungeschliffenen Direktheit beeindruckt. Für Fans von Truman Capote, William Faulkner oder TC Boyle. Ein literarisches Erweckungserlebnis!

Kurzgeschichten, die noch…

Juti aus HD am 10.07.2018

Bewertungsnummer: 2729837

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzgeschichten, die noch schlechter enden, als man denkt Vielleicht sollte man die Lebensgeschichte der Autorin sich vor Augen halten, die schon in jungen Jahren schwer erkrankt war, als sie mit 39 starb. Ihr bot das Leben nicht viel und vielleicht kommt sie so auf die Erzählungen, die stets ein schlimmes Ende haben, außer die letzte, die nur halbschlimm endet, da der Vater doch dort begraben wird, wo er wollte. Sonst reist eine Familie nach Florida, liest von einem Outlaw, der ausgebrochen ist und hat unterwegs eine Autopanne. Wen trifft die Familie dort? Natürlich den Outlaw, der sie alle erschießt. Zweimal wird eine Mutter mit behinderter Tochter belästigt. Beim ersten Mal lässt der Mann die Tochter auf der „Hochzeitsreise“ im Schnellrestaurant zurück, beim zweiten Mal lässt ein Bibelverkäufer die Beinprothese der Tochter mitgehen. „Im Fluss“ will ein Jugendlicher als Täufer Jesus begegnen, kann aber nicht schwimmen und landet direkt im Paradies. Ein Sozialarbeiter nimmt eine gefährlich Patienten mit nach Hause und gerade als man denkt, er ist ihn losgeworden, begeht sein Sohn eingeredeten Selbstmord. Das sind nur die Höhepunkte. Klingt alles grausam. Leider sind die Kurzgeschichten aber nicht so kurz, es braucht Zeit bis das Finale auf der letzten Seite explodiert. Daher 4 Sterne.

Kurzgeschichten, die noch…

Juti aus HD am 10.07.2018
Bewertungsnummer: 2729837
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kurzgeschichten, die noch schlechter enden, als man denkt Vielleicht sollte man die Lebensgeschichte der Autorin sich vor Augen halten, die schon in jungen Jahren schwer erkrankt war, als sie mit 39 starb. Ihr bot das Leben nicht viel und vielleicht kommt sie so auf die Erzählungen, die stets ein schlimmes Ende haben, außer die letzte, die nur halbschlimm endet, da der Vater doch dort begraben wird, wo er wollte. Sonst reist eine Familie nach Florida, liest von einem Outlaw, der ausgebrochen ist und hat unterwegs eine Autopanne. Wen trifft die Familie dort? Natürlich den Outlaw, der sie alle erschießt. Zweimal wird eine Mutter mit behinderter Tochter belästigt. Beim ersten Mal lässt der Mann die Tochter auf der „Hochzeitsreise“ im Schnellrestaurant zurück, beim zweiten Mal lässt ein Bibelverkäufer die Beinprothese der Tochter mitgehen. „Im Fluss“ will ein Jugendlicher als Täufer Jesus begegnen, kann aber nicht schwimmen und landet direkt im Paradies. Ein Sozialarbeiter nimmt eine gefährlich Patienten mit nach Hause und gerade als man denkt, er ist ihn losgeworden, begeht sein Sohn eingeredeten Selbstmord. Das sind nur die Höhepunkte. Klingt alles grausam. Leider sind die Kurzgeschichten aber nicht so kurz, es braucht Zeit bis das Finale auf der letzten Seite explodiert. Daher 4 Sterne.

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Keiner Menschenseele kann man noch trauen

von Flannery O'Connor

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