Produktbild: Die andere Schwester

Die andere Schwester Roman

23

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48714

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/4,3 cm

Gewicht

523 g

Farbe

Wollweiß / Orangerot

Auflage

3. Auflage - Neuübersetzung

Originaltitel

Between Sisters

Übersetzt von

Hedda Pänke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3428-9

Beschreibung

Rezension

» Ein so kluger wie gefühlvoller Roman über zwei ungleiche Schwestern (...), « ("Lokalzeitung")
» ein bewegender Roman « ("TaschenbuchMagazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

48714

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/4,3 cm

Gewicht

523 g

Farbe

Wollweiß / Orangerot

Auflage

3. Auflage - Neuübersetzung

Originaltitel

Between Sisters

Übersetzt von

Hedda Pänke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3428-9

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die andere Schwester

    Ein unterhaltsamer Familienroman, bei dem es hauptsächlich um zwei Schwestern geht, die langsam wieder zueinander finden. Das Buch hat mir gut gefallen. Ich mochte die zwei unterschiedlichen Schwestern sehr gerne und konnte mir ein gutes Bild von ihnen machen. Dieses dramatische Ende hätte es für mich allerdings nicht gebraucht. Das fand ich eigentlich schon ein bisschen zu viel und auch fast ein bisschen unglaubwürdig. Trotzdem eine schöne Familiengeschichte mit einem Happy End, so dass man das Buch nach Beenden mit einem guten Gefähl zuklappen kann :)

  • Bewertung

    5/5

    09.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die perfekte Lektüre für ungemütliche...

    Die perfekte Lektüre für ungemütliche Tage: eine herzerwärmende Geschichte zweier Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Manchmal muss man über seinen Schatten springen, auch wenn das jede Menge Mut erfordert.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    31.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Die andere Schwester" ist…

    "Die andere Schwester" ist nach "Nachtigall" (ein Lesehighlight) der zweite Roman, den ich von der Autorin Kristin Hannah gelesen habe. Ein wunderschöner Roman, der uns nach Seattle und in die kleine Stadt Hayden entführt. Der Inhalt: Die Schwestern Claire und Meghann haben seit Jahren kaum Kontakt. Nun möchte Claire einen Mann heiraten, den sie erst ein paar Wochen kennt und in den sie sich auf den ersten Blick verliebt hat. Die ältere Meg, die in Liebesdingen schon oft enttäuscht wurde, will sie vor diesem Schritt bewahren. Doch dann lernt ausgerechnet Meg jemanden kennen, der es Wert wäre, seine Angst vor Nähe zu überwinden. Aber dann schlägt das Schicksal grausam zu und den Schwestern droht ein erneuter Verlust. Die beiden werden bezwungen, sich ihrer schwierigen Vergangenheit zu stellen. Mich hat die Autorin auch mit diesem Roman, der etwas ganz anderes als die Nachtigall ist, auch total begeistert. Ihr Schreibstil zieht den Leser einfach sofort in den Bann der Geschichte und man hat das Gefühl mitten im Geschehen dabei zu sein. Auch sind alle Charaktere so herrlich beschrieben, man kann sich jeden Einzelnen super vorstellen. Und auch Seattle und Hayden sehe ich vor meinem inneren Auge. Die Geschichte läuft in meinem Kopf nochmals wie ein Kinofilm ab. Und bei diesen Schicksalschlägen bleibt keine Auge trocken, mich hat das Ganze wirklich sehr berührt. Aber nun zu den Protagonistinnen, in deren Vergangenheit sich einiges ereignet hat, dass es zu verarbeiten gilt. Hier ist die erfolgreiche und beste Scheidungsanwältin Meg Doteen. Sie ist ein Workaholik und lebt nur für ihre Arbeit. Alle Gedanken an ihre Familie hat sie verdrängt, bis zu dem Tag als Claire ihr mitteilt, dass sie heiraten wird. Claire ist alleinerziehend und hat eine reizende Tochter. Sie betreibt mit ihrem Vater Sam einen Campingsplatz und ist mit ihrem Leben glücklich. Und als die beiden Schwestern nach so langer Zeit aufeinandertreffen, heißt es die Schatten der Vergangenheit zu bezwingen. Und ich finde, das machen die beiden recht gut, auch wenn es ein schwieriger und steiler Weg ist. Es ist schön die Entwicklung miterleben zu dürfen. Irgendwann stellt Meg fest, dass ihre Arbeit nicht das Wichtigste im Leben ist. Ins Herz geschlossen habe ich Claires kleine Tochter Ali, die ein wahrer Sonnenschein ist. Und dann, gerade als es wieder Zuversicht gibt, schlägt das Schicksal grausam zu. Und hier habe ich jetzt noch ein Gänsehautfeeling. Und jetzt zeigt sich wieder, wie wichtig doch die Familie ist. Ein wirklich wunderschöner berührender Frauen- und Liebesroman, der mir ganz besondere Lesestunden beschert hat. Das Cover finde ich klasse, passt wunderbar. Gerne vergebe ich für diese perfekte Unterhaltungslektüre 5 Sterne.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    05.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Schwestern, die über Umwege wieder zueinander, zu sich selbst und die Liebe finden

    Ich habe von Kristin Hannah „Die Nachtigall“ gelesen und das war für mich ein absolutes Lesehighlight. Meine Erwartungen waren deshalb extrem hoch. Man muss sich hier beim Lesen auf jeden Fall bewusst sein, dass dieses Buch zum Ersten bereits vor der Nachtigall entstanden ist und zum zweiten, dass es sich um einen fiktiven Frauenroman handelt, der keinen solch bewegenden historischen Hintergrund aufzuweisen hat. Wenn man mit diesen Voraussetzungen an diesen bewegenden Roman herangeht, wird man mit Sicherheit grandios unterhalten. „Miss Scheidungsvertrag“, die angesehene Familienanwältin Maghann wird nach einer Scheidung von einem wutschnaubenden Ehemann angegriffen und deshalb von ihrer Kollegin zu drei Wochen Auszeit verdammt. Urlaub, ein Fremdwort für den Workaholic und deshalb steht sie nun vor einem Problem. Verwandte besuchen, dazu müsste man eine Einladung haben, ihre einzige Freundin ist mit Mann im Urlaub, ihre Mutter hätte frühestens Weihnachten ein halbes Stündchen für sie Zeit,… Daher kommt der Anruf ihrer Schwester Claire, zu der sie seit Jahren nur sporadisch und wenn dann telefonisch Kontakt hat, mehr als gelegen. Diese will doch tatsächlich einen dahergelaufenen Countrysänger heiraten, den sie vor ein paar Tagen in einer Kneipe kennengelernt hat, der zudem bereits dreimal verheiratet war und das, blauäugig wie sie ist, auch noch ohne Ehevertrag. Maghann ist sofort klar, „Claire davor bewahren, den größten Fehler ihres Lebens zu begehen.“ ist ihr neues Projekt, für das sie ihren Zwangsurlaub sinnvoll nutzen kann. Als Leser lernt man zuerst beide Schwestern in ihrer Umgebung kennen. Man begleitet Maghann bei knallharten Scheidungen, aber auch zu ihrer Therapeutin, die von ihrem Fach wirklich Ahnung hat, auch wenn sich Maghann dagegen stäubt und mauert. Bei Claire geht es mit in den Urlaub mit ihren Freundinnen und Zuhause am Campingplatz kennt man sich als Leser auch bald aus. Über Telefongespräche erhält man auch einen ersten Eindruck, von ihrer Mutter, die zweifelsohne das Verhältnis mit geprägt hat. Durch Claires Heiratspläne werden die beiden Schwestern dazu gezwungen sich nach langen Jahren zu arrangieren, durch einen weiteren Schicksalsschlag auch zu mehr. Man begleitet die Hochzeitsvorbereitungen, aber mehr will ich gar nicht verraten. Wie entwickelt sich das Verhältnis zwischen den beiden, was ist in der Vergangenheit vorgefallen, das die beiden so entzweit hat, wird Maghann Recht behalten, ist die Heirat mit Bobby der größte Fehler, … ich habe wirklich gebannt gelesen. Für zusätzliche Rätsel sorgt lange Zeit ein Handlungsstrang um einen Joe, welches Geheimnis trägt er mit sich? „Aber was machen Sie mit dem Geld. Tröstet es Sie, wenn sie völlig verängstigt und schweißüberströmt aus einem Albtraum erwachen? Liegt es nachts neben Ihnen im Bett?“ Geld, Liebe, was ist es, was wirklich zählt im Leben, wie wichtig ist Familie, wie wichtig Vertrauen und Vergeben und Schweigen war noch nie gut, das sind Gedanken, die die Autorin hier in einer berührenden Geschichte gekonnt verbaut und sie hat mich damit wirklich bestens unterhalten. Kristin Hannahs Sprachstil hat mich auch hier wieder von Anfang an in Beschlag genommen. So wie das ein Frauenroman eben vermag, mit der Betroffenheit bei Kriegselend kann und darf man das einfach nicht vergleichen, denke ich. Ich konnte immer wieder schmunzeln, dafür sorgt schon allein Meghann, die das „Feingefühl einer Abrissbirne“ hat. So kann von ihr beim Kleiderkauf schon kommen, „Das liegt an meinem akuten Brechreiz. Ich kann nicht sprechen. Diesen Stoff gewordenen Albtraum kann man nur ablehnen.“, „Kein Wunder, dass das Kleid günstiger angeboten wird. Es ist grauenhaft.“, oder wenn es um einen Empfang im Freien geht, „Wo es regnet? Und Stechmücken über einen herfallen? Sprechen wir von dem Freien?“, „Wie du meinst. Aber wahrscheinlich wird dir während der Zeremonie ein Vogel auf den Kopf kacken.“. Die Autorin nimmt einen auch emotional mit, Wut, Angst, Hoffnung, Liebe, Unverständnis, ist hier alles inbegriffen. So habe ich z.B. mit Entsetzen jeden weiteren Auftritt ihrer Mutter gelesen. Super gut gefallen haben mir auch die zahlreichen besonderen und schönen sprachlichen Bilder wie „Doch so verglich sie die Liebe mit einer aus dünnen Seilen geknüpften Hängebrücke. Die ihr Gewicht gewisse Zeit tragen könnte, früher oder später aber reißen musste.“, „Füße wie Frachtkrähne“ oder die Vergangenheit „war wie ein übergroßer Samsonite-Koffer mit kaputten Rädern… Sie konnte ihn nur hinter sich herziehen.“ „Wir können doch keine fünf Minuten miteinander reden, ohne uns in die Haare zu kriegen.“- „Ich kann doch kaum eine halbe Stunde mit dir zusammen sein, ohne mir wie eine erbärmliche Versagerin vorzukommen. Während du natürlich superintelligent, erfolgreich und perfekt bist.“. Das Verhältnis der beiden Schwestern könnte komplizierter nicht sein. Maghann ist die erfolgreiche, knallharte Scheidungsanwältin in Seattle schlechthin, sie schwimmt in Geld, lebt für die Arbeit, Freunde eher mau. Verbergen sich hinter ihrer rauen Schale eigentlich auch Gefühle? Ganz anders Claire, Studium und Ausbildung abgebrochen, ein uneheliches Kind, schrubbt sie auf dem Campingplatz ihres Vaters Sam „Rivers Edge“ sogar zufrieden die Toiletten und war mir von Anfang an super sympathisch. Richtig in Rage versetzt hat mich deren Mutter, der ein Friseurtermin wichtiger ist, als ihre Töchter, auch wenn vieles Fassade sein mag. Dass die Frage „Sie könnten ihre Mutter besuchen.“, der Antwort „Lieber fange ich mir eine tödliches Virus ein.“, bedarf, hat mich wenig gewundert. Berühren konnte mich auch Joe mit seinem Päckchen, dass er zu tragen hat. Aber auch alle anderen Nebendarsteller sind gelungen zeichnet, bei Claires Töchterchen Alison angefangen, die mich nicht nur mit ihrem „Ich bin jetzt groß, ich kann ohne meine Schmusedecke einschlafen“ ganz furchtbar gerührt hat, über Schmitti, der Joe eine Chance gibt, auch wenn er dadurch Kunden verliert, bis hin zu Bobby dem Westernmusiker, der nicht nur singen kann. „Sie glaubte zwar nicht an die Liebe, träumte jedoch insgeheim davon.“ Ich denke der Traum von Liebe steckt in jedem und zum davon Träumen lädt die Autorin mit ihrem Roman hier regelrecht ein. Wenn man keinen solchen Hochkaräter wie „Die Nachtigall“ erwartet, eine Leseempfehlung, die auf jeden Fall noch fünf Sterne verdient.

  • Bewertung

    aus Landau

    5/5

    31.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Charaktere und eine berührende Geschichte !!

    Ich habe schon sehr viele Werke der Autorin Kristin Hannah gelesen. Wichtig für alle, die der Autorin schon lange folgen, ist hier definitiv zu sagen, dass „Die andere Schwester“ schon im Jahre 2006 unter einem anderen Titel „Wer zu lieben wagt“ erschienen ist. Mir war dies nicht bewusst, ich habe es erst im Nachhinein erfahren. Da ich das Werk aber unter dem alten Titel nicht gelesen hatte, spielt es für mich selbst nur eine sehr geringfühige Rolle. Im Mittelpunkt von „Die andere Schwester“ steht das Thema Familie, aber auch Ängste, Freundschaft und Liebe sind wichtige Bestandteile des Buchs. Wir begleiten als Leser größtenteils die ältere der beiden Schwestern Meghann. Sie ist eine absolute Karrierefrau. Ihr Leben erscheint alles andere als zufriedenstellend. Sie wirkte einsam auf mich, hat kaum soziale Kontakte oder gar Menschen, die sie Freunde nennen kann. Aufgrund ihrer Vergangenheit ging es mir beim Lesen oft so, dass ich Mitleid mit ihr hatte. Nach außen hin wirkt sie sehr verhärmt, lässt kaum Menschen oder gar Gefühle an sich heran und ist nicht in der Lage längerfristige Beziehungen aufzubauen. Ihre Schwester Claire ist das genaue Gegenteil von Meghann. Claire gelingt es schnell die Herzen ihrer Mitmenschen zu erobern. Sie ist recht offen und im Umgang mit denjenigen, die ihr wichtig sind, liebevoll und fürsorglich. Die Gestaltung der Charaktere und besonders die Ausarbeitung der Unterschiede hat mir sehr zugesagt. Aufbau, Struktur & Stil: Als Leser verfolgen wir die Handlung in „Die andere Schwester“ aus drei verschiedenen Perspektiven. Erzählt wird jeweils aus Sicht der dritten Person, ich hätte mich hier über einen Charakter, der auch aus der Ich-Perspektive berichtet gefreut. Aber auch so fiel es mir nicht schwer, mich in die Situationen, aber auch die Gefühle der Figuren hineinzuversetzen. Schon nach wenigen Seiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen. Ganz besonders hervorheben möchte ich den unglaublichen sensiblen, einfühlsamen Schreibstil der Autorin. Immer wieder hat sie mich genau da abgeholt, wo ich mich emotional befunden habe. Das schafft nicht jeder Autor, aber Kristin Hannah gelingt es in ihren Werken regelmäßig. Ich habe „Die andere Schwester“ innerhalb weniger Stunden durchgelesen und dabei so manch eine Träne vergossen. Fazit: „Die andere Schwester“ hat mich tief berührt. Ganz besonders die Gestaltung der Charaktere hat mir sehr gefallen, aber auch den einfühlsamen Schreibstil möchte ich hervorheben !!

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