Produktbild: Der Vogelgott

Der Vogelgott Roman

7

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.03.2018

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

660 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271605

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.03.2018

Verlag

Jung und Jung Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

660 KB

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

9783990271605

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  • Bewertung

    aus Königswinter

    2/5

    22.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Nix für mich

    Obwohl ich Biologin und Heilpraktikerin bin konnte das Buch mich nicht packen, ich bin über die ersten Kapitel nicht hinaus gekommen ausserdem hatte ich jedesmal ein diffuses ungutes Gefühl, das ist mir noch bei keinem Buch passiert. Schade

  • Kaffeeelse

    5/5

    10.06.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geflügeltes Grauen

    Was für ein wunderbares Buch! Wieder ein Lesehighlight und was für eines. Erstmal möchte ich diesen unwiderstehlichen Lesesog erwähnen, es entsteht fast ein Rausch beim Lesen dieses Buches. Man kann und will es nicht aus der Hand legen, ein unbedingter Wissensdrang nach der Auflösung, nach dem Ende hat mich beim Lesen gepackt. So etwas hat man selten. Schon dafür allein hat die Autorin die Höchstpunktezahl verdient. Dann diese Geschichte, sie ist in vier Teile gegliedert, vier verschiedene Personen der Familie Weyde erzählen Teile ihres Lebens, alle vier haben Berührungspunkte mit etwas Unerklärlichem/etwas Bedrohlichem, jeder weitere Teil erklärt auch mehr aus dem vorhergehenden Teil/aus den vorhergehenden Teilen, dabei wird Fiktion und Wirklichkeit geschickt verwoben, so dass vor den Augen des Lesers eine eventuelle Wirklichkeit entsteht. Echt geschickt gemacht. Auch dafür ist in meinen Augen eine Höchstpunktzahl erforderlich. Dann ist die Geschichte wie ein Schauerroman gehalten, dabei ist dann die Sprache zu erwähnen, die sehr antiquiert gehalten ist, eigentlich wähnt man sich durch diese Sprache in vergangenen Sphären, ich bin beim Lesen richtig über die Worte Flughafen und Laptop gestolpert, es passte für mich nicht zum Text. Herrlich nicht? Auch zeichnen sich die verschiedenen Teile durch einen unterschiedlichen Sprachklang aus, es wird durch die Autorin versucht den verschiedenen Personen angepasst zu erzählen. Wunderbar, auch dafür hat Frau Röckel eine Höchstpunktezahl verdient. Insgesamt in meinen Augen also ein absolut außergewöhnliches Buch! Zur Geschichte: 4 Mitglieder der Familie Weyde kommen in Kontakt mit dem Bösen. Im Prolog kommt der Vater Konrad Weyde, ein Ornithologe, in ein Bergdorf und sichtet einen ihm unbekannten großen Vogel, der Jagdinstinkt erwacht. Im Teil 1 wird das Jüngste der Kinder von Konrad Weyde, Thedor, ein ehemaliger Medizinstudent, in ein fiktives tropisches Land zum Leiten einer Krankenstation versetzt und kommt in Kontakt mit einem uralten bedrohlichen Kult, seinem Gott und dessen Jüngern. Im Teil 2 interessiert sich das mittlere Kind von Konrad Weyde, Dora, eine Kunsthistorikerin, für ein Madonnenbild in einer Kapelle und entdeckt, dass dieses übermalt wurde. Um was zu verdecken? Und im Teil 3 entdeckt der Älteste des Weyde-Nachwuchses, Lorenz, ein Journalist, Ungereimtheiten in der Behandlung von Kindern in einer Heilanstalt. Alle vier Mitglieder der Familie Weyde kommen in Kontaktmit mehr oder weniger irdischen Vertretern des Vogelgottes, namentlich sehr ähnlich und außerdem durch Äußerlichkeiten erkennbar. Und sehr gewürzt wird die Geschichte noch durch einen interessanten Bezug auf Mythen und historische Gegebenheiten, teils real und tels fiktiv. Insgesamt wird eine sehr düstere und bedrohliche Stimmung erzeugt. Ich gebe eine unbedingte Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    22.10.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schaurig-mystische Geschichte

    Ein Roman, der mit guter Sprache, einer Familiengeschichte, Schauerelementen und Mythen ein großes Ausrufezeichen setzt. Trotz der verworrenen Erzählungen, der Protagonisten ein Buch, dass man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann..!! Keine einfache und fröhliche Lektüre, aber dennoch lesenswert..!

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kunstvoll und schaurig

    Dies ist eines dieser Bücher, die mich beim Lesen eintauchen lassen in eine ganz andere Welt, die mich Sprache genießen, staunen und rätseln lassen. Und dass selbst nach ein paar Tagen immer wieder in mir anklopft und mich mit neuen Eindrücken belohnt. Susanne Röckel war mir bisher noch kein Begriff, und ohne die Nominierung zum Deutschen Buchpreis wäre sie mir wohl unter den vielen Neuerscheinungen nicht aufgefallen. Umso erfreuter bin ich, diese Autorin für mich entdeckt zu haben und empfehle sie jedem gerne weiter, der sich für kunstvolle Sprache und mehrdeutige Romane begeistern kann. Ein mit Märchen- und Mythenbezügen durchdrungener (Familien-)Roman über Religion und Wahn, der mit seinen Schauerelementen an die großen Erzähler der Romantik erinnert. Komplex, dicht und verworren im besten Sinne.

  • Bewertung

    4/5

    29.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Düster, unheimlich und wahnsinnig spannend

    Susanne Röckel verwebt auf geschickte Weise vier fantastische Geschichten, die sich rund um den Mythos des Vogelgotts drehen. Dieser zeigt sich in jeweils unterschiedlicher Gestalt im Leben von Vater Konrad Weyde und den Kindern Lorenz, Dora und Theodor. Die einzelnen Geschichten erzählt Röckel jeweils aus der Ich-Perspektive und gibt jedem Familienmitglied seine ganz individuelle Stimme. Mit jeder gelesenen Seite des Buchs steigt die Spannung. Nach und nach setzen sich einzelne Bedeutungspuzzelteilchen auf dem Weg zur Entschlüssung des vielschichtigen Mythos zusammen. Dieser Roman entführt in eine ganz eigene, grotske Welt und hinterlässt am Ende neben einem eher bitteren als süßen Geschmack eine erstaunliche Erkenntnis!

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