Produktbild: Wer Furcht sät
Band 3

Wer Furcht sät "Klug, spannend und bedrohlich aktuell" Brigitte — Kriminalroman

Aus der Reihe DS-Wolfe-Reihe
9

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.05.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Weiß / Dunkelgrün

Auflage

2. Auflage 2018

Originaltitel

The Hanging Club

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17665-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.05.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

349 g

Farbe

Weiß / Dunkelgrün

Auflage

2. Auflage 2018

Originaltitel

The Hanging Club

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17665-6

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Der dritte Fall für Max Wolfe

Bewertung am 17.11.2020

Bewertungsnummer: 1403903

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterstationen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist – Wer Furcht sät von Tony Parson ist der dritte Fall von Max Wolfe. Bisher kannte ich noch keinen Fall von diesen Detektiven, aber der Klapptext versprach mir einen spannenden Fall und den bekam ich auch. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht zu lesen. Ab der ersten Seite merkt man wie sich der Spannungsbogen Seite für Seite aufbaut. Langeweile? Gibt es nicht, denn dieses Buch konnte man kaum aus den Händen legen und man musste wissen, wie es weitergehen wird. Die Handlung ist ein bizarrer Fall von Selbstjustiz. Max und sein Team stehen vor einem Rätsel und stoßen an ihre Grenzen. Die gut ausgearbeiteten und perfekt eingestreuten Verstrickungen lassen selbst den Leser sehr lange im Dunkeln stehen. Irgendwie führt jeder Anhaltspunkt in eine Sackgasse und dass macht den Fall so perfekt. Das Ende ist brillant gewählt und vollkommen unvorhersehbar. So muss ein sehr guter Krimi sein: Nervenkitzel bis zum Schluss! Auch wenn es sich hierbei um einen Krimi handelt, erfährt der Leser auch eine Menge Wissenswertes über London. Die Charaktere wurden authentisch und menschlich wiedergegeben, so dass man sich sehr gut in die jeweilige Person hineinversetzen konnte. Max Wolfe gefiel mir als alleinerziehbarer Vater. Nichts wirkte aufgesetzt oder verschönt. Ein Typ mit Ecken und Kanten und seine Gedanken kreisten des Öfteren um seine Tochter. Gut eingefangen und wiedergegeben. Für mich war es der erste Fall von Max Wolfe, aber definitiv nicht der Letzte. Ein gut ausgedachter und umgesetzter Krimi, der bis zur letzten Seite spannend blieb. Einfach perfekt!! 5 von 5 Sternen! Ein Muss für Krimifans!

Der dritte Fall für Max Wolfe

Bewertung am 17.11.2020
Bewertungsnummer: 1403903
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe In London macht eine Bürgerwehr, der Club der Henker, Jagd auf böse Menschen - auf Pädophile, Mörder, Hassprediger - und erhängt sie. Mit diesen Fällen von Lynchjustiz beginnen für Detective Max Wolfe seine bisher schwierigsten Ermittlungen. Denn wie fängt man Mörder, die von der Öffentlichkeit als Helden gefeiert werden? Seine Spurensuche führt ihn tief unter die Stadt, in den Untergrund Londons mit seinen vielen stillgelegten Tunneln und Geisterstationen. Doch ehe Max den Club der Henker stellen kann, muss er am eigenen Leib erfahren, wie schmal der Grat zwischen Gut und Böse, Schuld und Unschuld ist – Wer Furcht sät von Tony Parson ist der dritte Fall von Max Wolfe. Bisher kannte ich noch keinen Fall von diesen Detektiven, aber der Klapptext versprach mir einen spannenden Fall und den bekam ich auch. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und leicht zu lesen. Ab der ersten Seite merkt man wie sich der Spannungsbogen Seite für Seite aufbaut. Langeweile? Gibt es nicht, denn dieses Buch konnte man kaum aus den Händen legen und man musste wissen, wie es weitergehen wird. Die Handlung ist ein bizarrer Fall von Selbstjustiz. Max und sein Team stehen vor einem Rätsel und stoßen an ihre Grenzen. Die gut ausgearbeiteten und perfekt eingestreuten Verstrickungen lassen selbst den Leser sehr lange im Dunkeln stehen. Irgendwie führt jeder Anhaltspunkt in eine Sackgasse und dass macht den Fall so perfekt. Das Ende ist brillant gewählt und vollkommen unvorhersehbar. So muss ein sehr guter Krimi sein: Nervenkitzel bis zum Schluss! Auch wenn es sich hierbei um einen Krimi handelt, erfährt der Leser auch eine Menge Wissenswertes über London. Die Charaktere wurden authentisch und menschlich wiedergegeben, so dass man sich sehr gut in die jeweilige Person hineinversetzen konnte. Max Wolfe gefiel mir als alleinerziehbarer Vater. Nichts wirkte aufgesetzt oder verschönt. Ein Typ mit Ecken und Kanten und seine Gedanken kreisten des Öfteren um seine Tochter. Gut eingefangen und wiedergegeben. Für mich war es der erste Fall von Max Wolfe, aber definitiv nicht der Letzte. Ein gut ausgedachter und umgesetzter Krimi, der bis zur letzten Seite spannend blieb. Einfach perfekt!! 5 von 5 Sternen! Ein Muss für Krimifans!

Tiefgründigkeit, Gefühlsachterbahn und wertvolle Denkanstöße

Julia Matos am 30.11.2018

Bewertungsnummer: 1151721

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmungen in Sachen Liebe sind immer ein herzerwärmendes Highlight. Toll auch die gedanklichen zynischen Seitenhiebe, mit der Max seine Umwelt bedenkt. Die Nebenrollen (u. a. DC Edie Wren, DCI Pat Whitestone) sind ebenso brilliant in Szene gesetzt. Der Kriminalfall ist erneut sehr spannend und wendungsreich, das Ende hatte ich so nicht erwartet. Realistisch anmutende Polizeiarbeit, ohne langweilig zu sein. Mit der Thematik Lynchjustiz, die sowohl in Max‘ aktuellem Kriminalfall wie auch in seinem persönlichen Umfeld im Mittelpunkt steht, liefert der Autor Interessierten Stoff zu eigenen Reflektionen. Auch die Schilderungen zum Schicksal von Soldaten sind sehr eindringlich, ohne penetrant zu wirken. Die geschichtlichen Hintergründe zu Hinrichtungen erweitern meinen Wissensschatz auf interessante Weise und lösten so manchen Aha-Moment bei mir aus. Was zuvor für Längen gesorgt hatte, z. B. die Wiedergabe von Boxtrainings, kommt kaum noch vor. Mein bisher liebster Teil der Reihe.

Tiefgründigkeit, Gefühlsachterbahn und wertvolle Denkanstöße

Julia Matos am 30.11.2018
Bewertungsnummer: 1151721
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tony Parsons gibt die Innenansichten inklusive beruflicher und persönlicher moralischer Konflikte von DC Max Wolfe derart tiefgreifend wieder, dass diese Figur richtig echt wirkt und mich fantastisch mitfühlen und miträtseln lässt. Max‘ Momente mit Scout und Stan und seine Reflektionen zum Familienleben sowie zaghafte Unternehmungen in Sachen Liebe sind immer ein herzerwärmendes Highlight. Toll auch die gedanklichen zynischen Seitenhiebe, mit der Max seine Umwelt bedenkt. Die Nebenrollen (u. a. DC Edie Wren, DCI Pat Whitestone) sind ebenso brilliant in Szene gesetzt. Der Kriminalfall ist erneut sehr spannend und wendungsreich, das Ende hatte ich so nicht erwartet. Realistisch anmutende Polizeiarbeit, ohne langweilig zu sein. Mit der Thematik Lynchjustiz, die sowohl in Max‘ aktuellem Kriminalfall wie auch in seinem persönlichen Umfeld im Mittelpunkt steht, liefert der Autor Interessierten Stoff zu eigenen Reflektionen. Auch die Schilderungen zum Schicksal von Soldaten sind sehr eindringlich, ohne penetrant zu wirken. Die geschichtlichen Hintergründe zu Hinrichtungen erweitern meinen Wissensschatz auf interessante Weise und lösten so manchen Aha-Moment bei mir aus. Was zuvor für Längen gesorgt hatte, z. B. die Wiedergabe von Boxtrainings, kommt kaum noch vor. Mein bisher liebster Teil der Reihe.

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Wer Furcht sät

von Tony Parsons

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