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Band 3

Letzte Fahrt Ein Südfrankreich-Krimi

Aus der Reihe Perez ermittelt
1

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,2 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05101-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2018

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

19/12,6/2,2 cm

Gewicht

263 g

Farbe

Graublau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-05101-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Diesen tollen, spannenden…

Wedma am 16.02.2018

Bewertungsnummer: 2718729

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesen tollen, spannenden Regio-Krimi habe ich sehr gern gehört und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Klappentext beschreibt den Anfang sehr treffend. Ich war sofort in der Geschichte drin, fühlte mich dabei sehr wohl und konnte die Kopfhörer bis zum Schluss kaum ablegen. Es war wie ein kleiner Urlaub samt Bildungsreise zum Thema: Besonderheiten der Region. Über die professionelle Schatzsuche erfährt man so einiges, von diversen Standpunkten betrachtet, denn das ist ganz klar das Thema dieser Folge. Man ist auch zu Besuch auf einem Forscherschiff. Sehr interessant. All die Infos sind recht elegant und authentisch vermittelt, im Sinne, man fühlt sich keineswegs belehrt, eher gut unterhalten. Auch über Safran aus der Nähe von Toledo, und damit oft verbundene Schwindel bei der Falschetikettierung der Ware, die von woanders stammt, wie so manches über andere Delikatessen, erfährt man auch, denn Perez ist einer, der seinen Kunden echte Köstlichkeiten höchster Qualität bietet. Perez ist wie dem wahren Leben entsprungen und gibt eine sehr sympathische Hauptfigur ab: Ein Familienmensch, wobei es sich um eine patchwork-Familie handelt, der sich um die Seinen kümmert, gutes Essen und dazu passenden Wein schätzt, und seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht - Ermitteln in kniffligen Fällen. Dabei sind ihm seine Connections eine große Hilfe. Seine Ortskenntnisse spielen bei seinen Ermittlungen wie immer eine Rolle. Dabei kommt man als Hörer/Leser mit dem Perez zusammen an die Stellen, die man als Fremder nie besucht hätte. Die Polizei weiß nur einen Bruchteil dessen, was Perez weiß, dieser aber bedient sich deren Hilfe, wenn es z.B. um den DNA Abgleich oder ähnliches geht. Perez ist mit dem ehem. Polizei-Chef des Ortes befreundet. Auch hier weiß Perez, sein Verhandlungsgeschick einzusetzen, ohne, dass er dem ortsfremden Kommissar allzu viel verrät. Perez beweist sich im Teil 3 auch als Frauenversteher. So wie er Stefanie, die etwa 17-jährige Tochter seiner Freundin von Konflikten mit ihrer Mutter abzulenken und für seine Recherchen einzusetzen weiß, ist schon bemerkenswert und auch liebenswürdig. Hier, und an paar anderen Stellen, blitzt feiner Humor durch. Bis zum Schluss kann man rätseln, wie all diese Geschichten um längst versunkenen Schiffe und die Morde zusammenhängen, und wer dahintersteckt. Spannend bleibt es bis zur letzten Minute. Eine nette Überraschung fehlt am Ende auch nicht. Die Sprache fand ich auch sehr ansprechend: schlicht und ergreifend. So gekonnt einfach erzählt, könnte ich noch zig anderen Geschichten lauschen. Ich fühle mich sehr wohl in diesem Krimi auch weil Michael Schwarzmaier wieder absolut großartig gelesen hat. Eine con-geniale Leistung. Es ist, als ob man ein Hörspiel genießt, bloß alle Rollen sind vom nur einen Schauspieler gesprochen worden. Alle Figuren haben nicht nur ihre Stimmen, sondern ihren Charakter, auch situative emotionale Schwankungen, wenn z.B. jmd lacht, weint, traurig ist, etc. hört man gleich deutlich heraus. Da entsteht ein kleines Universum: Menschen mit ihren Freuden und sorgen, mit denen man gern seine Zeit verbringt. Bei diesem Krimi würde ich unbedingt zum Hörbuch raten, sonst entgeht einem was. Da startet sofort das Kopfkino, man ist prompt im Süden und es geht los. Fazit: Ein toller, spannender, insg. sehr gelungener Regio-Krimi. Wohl verdienten 5 Sterne und eine unbedingte Hörempfehlung gibt es von mir. Auf die nächste Folge freue ich mich jetzt schon.

Diesen tollen, spannenden…

Wedma am 16.02.2018
Bewertungsnummer: 2718729
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diesen tollen, spannenden Regio-Krimi habe ich sehr gern gehört und kann ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Klappentext beschreibt den Anfang sehr treffend. Ich war sofort in der Geschichte drin, fühlte mich dabei sehr wohl und konnte die Kopfhörer bis zum Schluss kaum ablegen. Es war wie ein kleiner Urlaub samt Bildungsreise zum Thema: Besonderheiten der Region. Über die professionelle Schatzsuche erfährt man so einiges, von diversen Standpunkten betrachtet, denn das ist ganz klar das Thema dieser Folge. Man ist auch zu Besuch auf einem Forscherschiff. Sehr interessant. All die Infos sind recht elegant und authentisch vermittelt, im Sinne, man fühlt sich keineswegs belehrt, eher gut unterhalten. Auch über Safran aus der Nähe von Toledo, und damit oft verbundene Schwindel bei der Falschetikettierung der Ware, die von woanders stammt, wie so manches über andere Delikatessen, erfährt man auch, denn Perez ist einer, der seinen Kunden echte Köstlichkeiten höchster Qualität bietet. Perez ist wie dem wahren Leben entsprungen und gibt eine sehr sympathische Hauptfigur ab: Ein Familienmensch, wobei es sich um eine patchwork-Familie handelt, der sich um die Seinen kümmert, gutes Essen und dazu passenden Wein schätzt, und seiner Lieblingsbeschäftigung nachgeht - Ermitteln in kniffligen Fällen. Dabei sind ihm seine Connections eine große Hilfe. Seine Ortskenntnisse spielen bei seinen Ermittlungen wie immer eine Rolle. Dabei kommt man als Hörer/Leser mit dem Perez zusammen an die Stellen, die man als Fremder nie besucht hätte. Die Polizei weiß nur einen Bruchteil dessen, was Perez weiß, dieser aber bedient sich deren Hilfe, wenn es z.B. um den DNA Abgleich oder ähnliches geht. Perez ist mit dem ehem. Polizei-Chef des Ortes befreundet. Auch hier weiß Perez, sein Verhandlungsgeschick einzusetzen, ohne, dass er dem ortsfremden Kommissar allzu viel verrät. Perez beweist sich im Teil 3 auch als Frauenversteher. So wie er Stefanie, die etwa 17-jährige Tochter seiner Freundin von Konflikten mit ihrer Mutter abzulenken und für seine Recherchen einzusetzen weiß, ist schon bemerkenswert und auch liebenswürdig. Hier, und an paar anderen Stellen, blitzt feiner Humor durch. Bis zum Schluss kann man rätseln, wie all diese Geschichten um längst versunkenen Schiffe und die Morde zusammenhängen, und wer dahintersteckt. Spannend bleibt es bis zur letzten Minute. Eine nette Überraschung fehlt am Ende auch nicht. Die Sprache fand ich auch sehr ansprechend: schlicht und ergreifend. So gekonnt einfach erzählt, könnte ich noch zig anderen Geschichten lauschen. Ich fühle mich sehr wohl in diesem Krimi auch weil Michael Schwarzmaier wieder absolut großartig gelesen hat. Eine con-geniale Leistung. Es ist, als ob man ein Hörspiel genießt, bloß alle Rollen sind vom nur einen Schauspieler gesprochen worden. Alle Figuren haben nicht nur ihre Stimmen, sondern ihren Charakter, auch situative emotionale Schwankungen, wenn z.B. jmd lacht, weint, traurig ist, etc. hört man gleich deutlich heraus. Da entsteht ein kleines Universum: Menschen mit ihren Freuden und sorgen, mit denen man gern seine Zeit verbringt. Bei diesem Krimi würde ich unbedingt zum Hörbuch raten, sonst entgeht einem was. Da startet sofort das Kopfkino, man ist prompt im Süden und es geht los. Fazit: Ein toller, spannender, insg. sehr gelungener Regio-Krimi. Wohl verdienten 5 Sterne und eine unbedingte Hörempfehlung gibt es von mir. Auf die nächste Folge freue ich mich jetzt schon.

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Letzte Fahrt

von Yann Sola

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