Produktbild: Reichtum ohne Gier

Reichtum ohne Gier Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

8

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,2 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50875-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,2 cm

Gewicht

432 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50875-7

Herstelleradresse

Campus Verlag GmbH
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: vertrieb@campus.de

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  • kvel

    5/5

    31.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Der Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung“ (Zitat: Buchrückseite)

    Inhalt (S. 2): Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Wir brauchen eine kreative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, fordert die Autorin. Wir brauchen mehr Wettbewerb und funktionierende Märkte statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Mit glasklarer Analyse und konkreten Vorschlägen eröffnet sie die politische Diskussion über neue Eigentumsformen und zeigt, wie eine innovative und gerechte Wirtschaft aussehen kann. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? - Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte - Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital - Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen - Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus Meine Meinung: Auch für Laien ist dieses wirtschaftspolitische Sachbuch meiner Meinung nach sehr verständlich geschrieben. Für die Ideen und Analysen bzgl. unserer Wirtschaft und Gesellschaft möchte ich der Autorin ein großes Kompliment aussprechen. Ihr Schreibstil ist sachlich, klar und prägnant. “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein (S. 5) Fazit: Auf alle Fälle lesenswert!

  • kvel

    5/5

    25.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    „Der Entwurf einer neuen…

    „Der Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung“ (Zitat: Buchrückseite) Inhalt (S. 2): Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Wir brauchen eine kreative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, fordert die Autorin. Wir brauchen mehr Wettbewerb und funktionierende Märkte statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Mit glasklarer Analyse und konkreten Vorschlägen eröffnet sie die politische Diskussion über neue Eigentumsformen und zeigt, wie eine innovative und gerechte Wirtschaft aussehen kann. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? - Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte - Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital - Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen - Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus Meine Meinung: Auch für Laien ist dieses wirtschaftspolitische Sachbuch meiner Meinung nach sehr verständlich geschrieben. Für die Ideen und Analysen bzgl. unserer Wirtschaft und Gesellschaft möchte ich der Autorin ein großes Kompliment aussprechen. Ihr Schreibstil ist sachlich, klar und prägnant. “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein (S. 5) Fazit: Auf alle Fälle lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Manchmal kann das Drehen an einem...

    Manchmal kann das Drehen an einem kleinen Zahnrad in einem komplexen Wirtschaftsgebilde wie dem unseres Landes große Umwälzungen bewirken. Sehr spannende Ideen!

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sachlich fundierte Darstellung der heutigen Situation

    Die Forderungen von Sahra Wagenknecht bezüglich sozialer Marktwirtschaft gelten heute als links. Noch vor 50 Jahren in der Nachkriegszeit wurden diese Forderungen durch CDU/CSU in der Adenauerzeit eingeführt, und später in der neoliberalen Wende Ende der Achtzigerjahre wieder aufgelöst.

  • HSL

    5/5

    15.02.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Eindruck

    Ein Buch, das sich so spannend liest, wie ein Roman und dazu sehr aufschlussreich und sachlich. Zum Anfang ihres Werkes beginnt sie mit Teilen aus der Geschichte, wer die Welt regiert und warum, doch nicht so wie sie uns beschrieben wurde. Sie schildert den Kapitalismus mit allen seinen Facetten, der Grund warum nur 1% der Bevölkerung finanziell und auch technologisch über den Rest der Welt herrscht. Der Unterschied zu früher besteht darin, dass im 19. Jahrhundert die wohlhabendsten 1% der Bevölkerung fast ausschließlich von leistungslosem Kapitaleinkommen lebten, während heute nur noch die Reichsten dieses Privileg genießen. Doch genauso ist es mit dem Betriebsvermögen, 90% sind der Hand von 10% der reichsten Familien. So zitiert sie Piketty in ihrem Buch, das wenn erst einmal ein Vermögen da ist, folgt die Vermögensdynamik ihrer eigenen Logik und das vorhandene Kapital wird von nun an über Jahre und Jahrzehnte aufgrund seiner Größe substantiell zunehmen. Genauso ist es mit der Produktion, Produkte werden herstellt, nicht um den vorhandenen Bedarf zu decken oder um Arbeitsplätze zu erhalten, es geht um die investierte Kapitalvermehrung und um eine möglichst hohe Rendite aus ihm herauszuziehen. Doch sie bemerkt auch, das der entscheidende Faktor für die nach und nach entstandenen Preissenkung nur in arbeitssparenden Technologien liegt. Ebenso kann man sich nicht unbedingt über den Zugewinn der Produktivität durch Digitalisierung verlassen, denn er macht uns nicht nur reicher, sondern in vielen Fällen ärmer, wenn die kapitalistische Wirtschaft für Wiedereinsteiger keine Arbeitsplätze aufgrund vom Strukturwandel schafft. Doch der Clou beschreibt sie im Kapitel „Eigentum ohne Haftung, der Clou des Kapitalismus. Hier wird explizit aufgezeigt, warum die meisten großen Firmen und Unternehmen eine GmbH, KG oder AG wählen, Kapitalvermehrung ohne Haftungsrisiko. Dennoch hat sie auch Lösungen parat, die so meine ich mal, die kapitalistische Führungsriege keineswegs eingehen wird, denn es würde ja ihre Gewinne schmälern. Ein Buch das aufweckt und zugleich aufzeigt, worin der Kapitalismus in der sozialen Marktwirtschaft fehl am Platz ist. Kapitalismus oder Strukturwandel?

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  • Inhalt

    Vorwort 9

    Leistung, Eigenverantwortung, Wettbewerb -
    Die Lebenslügen des Kapitalismus

    Die Schurkenwirtschaft: Ist Gier eine Tugend? 45
    Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? 55
    Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte 71
    Leistungslose Spitzeneinkommen 71
    Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital 81
    Erbliche Vorrechte: Der Kapital-Feudalismus 87
    Aufstieg war gestern. Die "Neue Mitte" ist unten 96
    Räuberbarone und Tycoons - Macht statt Wettbewerb 105
    Industrieoligarchen: Keine Chance für Newcomer 105
    Abgesteckte Claims: Marktmacht als Innovations- und Qualitätskiller 117
    Datenkraken: Monopole im Netz 122
    Die sichtbare Hand des Staates 140
    Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen 153
    Marktwirtschaft statt Wirtschaftsfeudalismus -
    Grundzüge einer modernen Wirtschaftsordnung
    Was macht uns reich? 165
    Wie wollen wir leben? 187
    Wir können anders: Gemeinwohlbanken 207
    Herrscher oder Diener: Welche Finanzbranche brauchen wir? 207
    Wie entsteht Geld? 218
    Geld ist ein öffentliches Gut 239
    Eigentum neu denken 265
    Eigentumstheorien von Aristoteles bis zum Grundgesetz 265
    Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus 277