Produktbild: Vom Einfachen das Beste

Vom Einfachen das Beste Essen ist Politik oder Warum ich Bauer werden musste, um den perfekten Genuss zu finden

5

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.04.2018

Abbildungen

mit schwarz-weiß Fotos

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/2,7 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-203-5

Beschreibung

Rezension

Küchengott auf KriegspfadEin saftiges Manifest: für einen respektvollen Umgang mit Mensch, Umwelt und Tier bei der Herstellung von Qualitätslebensmitteln - und für die sofortige Rückkehr aller Bürger an den Herd."Michaela Schießl, Der Spiegel
"Ich kann wirklich sagen, ich habe das Buch ja gelesen, es stehen so viele gute Geschichten drin! Auch ein paar mehr Insights aus diesem Treffen mit Putin und Merkel - wer das Dessert gegessen hat und wer nicht, fand ich zum Beispiel sehr interessant; ich mach's jetzt spannend. Wer das wissen möchte, der sollte das Buch lesen." Judith Rakers, Radio Bremen "3 nach 9"
"Lesen Sie sein Buch, das zu schreiben sicherlich enorm viel Mut bedurfte. Der Mann sagt die Wahrheit über Agrarsubventionen, Ackergifte, über die infame Landwirtschaftspolitik, die letztlich der Bauernverband diktiert. Da steht auch der wunderbare Satz, wieso sich die steinreiche Reifenfirma Michelin die Sternesause jährlich vom Maggi-und Knorr-Dealer „Metro“ sponsern lässt. Kurz und gut, alle kriegen ihr Fett ab und des Franzens Schreiberei ist genauso beherzt und dammbrechend wie der Inhalt des Buchs. Es geht um die schönste Sache der Welt, giftfreies, naturverträgliches, also menschenwürdiges Essen & Trinken. Ach, gäbe es nur mehr solche Kerle!" Vincent Klink auf wielandshoehe.de
"Das Buch liest sich wie ein Abenteuerroman und man kann es nicht weglegen." Daniella Baumeister, Hessischer Rundfunk
"Der einstige Sternekoch Franz Keller schreibt sich seine Wut über unsere Esskultur von der Seele ... die Zuspitzung ist: brillant. Der Erkenntnisgewinn: bestürzend gut."Stern
"Respekt vor dem Tier und Wertschätzung des Einfachen - warum Franz Keller, einer der besten Köche des Landes, "erst Bauer werden musste, um den perfekten Genuss zu finden", das erklärt er in leidenschaftlichem Ton."Feinschmecker
„Ein grandioses Buch“Frankfurter Neue Presse
"In seiner Autobiografie rechnet Franz Keller gnadenlos mit einer Welt ab, die ihn dazu bewog, Bauer zu werden." SonntagsBlick
„Ein Angriff auf unser Essverhalten. … Franz Keller hat sich seine Wut von der Seele geschrieben. Er fordert uns dazu auf, uns wieder mehr mit dem zu beschäftigen, was wir essen. So viel Zeit muss sein.“Hauptsache Kultur
"Nach seinen Erfolgen als Küchenchef hat Franz Keller nun auch mit seinem neuen Buch den Geschmack der Leser getroffen."Genussmagazin Frankfurt
"Starkoch Franz Keller hat gerade eine besonders geschmackvolle Biografie herausgebracht ... mit spannenden Anekdoten."Neue Presse
"Ich kann Ihnen das Buch nur empfehlen."Inka Schneider, NDR DAS!
"Er führt anhand eigener Erlebnisse anschaulich vor Augen, was es heißt, sich vernünftig zu ernähren. hr1 Talk
"Er fordert Verbraucher und Nahrungsmittelindustrie zu einem radikalen Umdenken auf." hr info "Das Interview"
In seinem neuen Buch würzt er seinen selbstkritischen, schonungslosen Blick zurück auf die eigene Zunft und deren ausuferndes „Brimborium“ auch mit einem einfachen Appell: „Esst endlich wieder normal!“Südwest Presse
"Ein sehr lesenswertes und engagiertes Manifest über die Grundlagen des guten Essen und den Produkten dahinter, durchzogen von spannenden Anekdoten eines bewegten Kochlebens"WDR1 Alles in Butter

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.04.2018

Abbildungen

mit schwarz-weiß Fotos

Verlag

Westend

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

22,2/14,6/2,7 cm

Gewicht

440 g

Farbe

Messing / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-203-5

Herstelleradresse

Westend
Waldstraße 12a
63263 Neu-Isenburg
DE

Email: info@westendverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Plötzkau

    5/5

    19.11.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Absolut lesenswert!!!!

    Herr Keller hat mit seinem Buch die Kraft, die Leser zu motivieren, ihre Lebensweisen und den Umgang mit Lebensmitteln zu überdenken und einen besseren Weg zu suchen und zu finden. Davon abgesehen ist das Buch in seiner direkten, manchmal kumpelhaften und flapsigen Sprache leicht und amüsant zu lesen. Ein auf Erfahrung basierendes Plädoyer gegen den Wahn betreffs Tierhaltung und -verwertung; genannt billigstes Essen. Überzeugend dargestellt und erschreckend ehrlich. Nicht nur lesenswert, sondern geradezu ein Muß! Danke Herr Keller.

  • Bewertung

    aus Beindersheim

    5/5

    10.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gerne davon etwas mehr.

    Eine sehr informative und angenehm zu lesende Biografie, die aber auch den Finger tief in die Wunde legt. Franz Keller, der sein Leben lang nah an der Fleischgewinnung und deren Zubereitung auf Sterneniveau war, weiß wovon er spricht, wenn er unser Ernährungsangebot und unser -verhalten anprangert. Es liegt zu einem großen Teil an uns selbst, wie und womit wir uns ernähren. Aber er macht auch konkret darauf aufmerksam, wo die Politik versagt und für Rahmenbedingungen sorgt, die auf unsere Essgewohnheiten direkten Einfluss haben. Es ist allerdings zu befürchten, dass dieses Buch, hauptsächlich die Leser findet, die sich ohnehin um eine gesündere Ernährung Gedanken machen und bereit sind, für Qualität einen angemessenen Preis zu bezahlen. Von diesen Büchern und Bewusstseinsmachern dürfen es gerne etwas mehr sein. So fundiert und kritisch wie Franz Keller äußern sich wenige. Trotzdem passt es gut dazu, dass in den letzten Wochen auch andere Brancheninsider, wie z.B. Karl Ludwig Schweisfurth, der vom größten Wurstfabrikanten Europas zum Biolieferanten wurde oder auch der Koch Detlev Ueter mit seinem Buch „Lamm und Zicklein“ Nose to tail, ins gleiche Horn stoßen und sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren und deren Verwertung einsetzen.

  • Wedma

    5/5

    09.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges Buch. Bitte mehr davon!

    „Vom Einfachen das Beste“ von Franz Keller habe ich sehr gern gelesen und empfehle es auch gern weiter. Für manche wird es ein Augenöffner. Auch für diejenigen, die nicht so ganz in Sachen gutes Essen und Herstellung von Lebensmitteln unbeleckt sind, hält der Autor einige wissenswerte Dinge parat. Das Buch las sich sehr angenehm, war sowohl voller sehr guter Fragen bezüglich des heutigen Essens, als auch Einsichten, spannenden Geschichten aus dem Leben, wohl gewürzt mit Ironie und klaren Worten, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es wirkt auch nach. Paar Tage sind vergangen, als die letzte Seite umgeblättert wurde, ich muss gedanklich oft zurückgreifen, indem ich oft denke: Wie recht er doch hat! Franz Keller zeigt deutlich, dass die Industrialisierung der Lebensmittelherstellung ein großes Problem ist, das viele unliebsame Konsequenzen wie Umweltprobleme, Artensterben, Krankheiten, uvm. nach sich zieht: „Die Massentierhalter und Großproduzenten machen die Gewinne, aber die Folgen für Umwelt und Gesundheit bezahlen die Bevölkerung und der Steuerzahler. Würde man nach dem Verursacher-Prinzip alle Kosten ehrlich aufrechnen, könnte auch die vollautomatische Mastfabrik niemals ein Kilo Schweinefleisch zu einem Erzeugerpreis von derzeit gerade mal 1,60 Euro produzieren.“ S. 33. Franz Keller ist durchaus Fürs Fleischessen. Wie Frage ist, um welchen Fleisch geht es? Von welcher Qualität, wie hergestellt, und in welchen Mengen? Er räumt mit so manchem neumodischen Schmu auf, er erzählt z.B. ganz klar, wie Dry Aged Beef industriell produziert wird. Er weiß, was es ist und wie es gemacht wird: Er hält Rinder bei sich auf dem Hof, produziert das Fleisch für sein Restaurant selbst. Er ist zudem auf dem Bauernhof aufgewachsen und von Klein auf mit Rinderzucht und Tierhaltung insg. vertraut. Franz Keller schildert, was heute im Bereich Lebensmittelproduktion schiefläuft: Zum übermäßigen Zuckerkonsum, Eier- und Milchproduktion sagt er auch paar klare Worte, nennt die Dinge beim Namen, stellt sehr gute, kritische Fragen und sagt, dass auch die Politik einige gute Dinge gern in Lauf hätte setzen können. Beim Lesen musste ich oft denken: Von solchen Büchern gibt es wahrlich nicht viele. Mehr davon wäre toll. Sehr spannend sind auch seine Geschichten aus dem Leben um sein Sternekochdasein, insb. die als Franz Keller beim Grundig (Der mit Fernsehern &Co. mal ein Vermögen gemacht, seine Firma dann aber verkauft hat), als Sternekoch in seinem neu ausgestalteten Hotel gearbeitet hatte. Da wird schnell klar: Mehr Schein als Sein - das kann nicht lange gut gehen, wenn’s nach Franz Keller geht. Seine Bodenständigkeit, seine Ehrlichkeit, seine klaren Worte haben mich beeindruckt. Dabei war es nicht sein Anliegen, Eindruck zu schinden, vielmehr mit seinen Lesern über die akuten Themen rund ums gutes Essen zu sprechen. „Im Grunde ist die Sache doch ganz einfach. Der Mensch ist, was er ist. Doch wenn ich über die Qualität und Inhaltsstoffe unsere sogenannten Lebensmittel nachdenke, dann mache ich mir ernsthafte Sorgen. Wir produzieren Unmengen fast inhaltsleere Nahrungsmittel und davon landen allein in Deutschland achtzehn Millionen Tonnen pro Jahr gleich wieder im Müll… Als Zyniker könnte ich sagen, „gut, so, da gehört ein Großteil des Industriefoods auch hin“. Doch ich bin kein Zyniker. Es tut mir in der Seele weh, wenn ich den Niedergang unserer Ess- und Kochkultur in den letzten Jahren so beobachte.“ S. 17. An einer anderen Stell nennt er Industriefoods nicht Lebens- sondern Sterbemittel. Das gibt zu denken. Ich habe angefangen, die Regale in den Supermärkten von diesem Standpunkt aus zu betrachten. Der nächste Schritt ist klar: lieber zum Bauernmarkt und dort mein Gemüse& Co. holen. Einige ganz einfache Rezepte gibt der Sternekoch seinen Lesern auch mit auf den Weg: Lauchgratin, Endiviensalat mit Kartoffel, Speck und Ei, Pot-au-feu, Champignonragout, Bratkartoffeln mit Garnelen, usw. Er hat die Rezepte auch ganz toll beschrieben, sodass jeder, auch Anfänger sie nachkochen kann. „Selber kochen und gemeinsam essen stärkt unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und es stellt auch unsere Verbindung zu Natur und Umwelt wieder her. Klimawandel, Artensterben, Umweltschutz, Energiewende – für all diese drängenden Probleme werden wir andere und bessere Lösungen finden, wenn wir häufiger kochen.“ S. 193. Fazit: Ein großartiges Buch. Eine bemerkenswerte Mischung aus persönlicher Geschichte und akuten Fragen rund um die Herstellung von Lebensmitteln. Sehr lesenswert. 5 wohl verdiente Sterne.

  • Wedma

    5/5

    08.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Vom Einfachen das Beste“ von…

    „Vom Einfachen das Beste“ von Franz Keller habe ich sehr gern gelesen und empfehle es auch gern weiter. Für manche wird es ein Augenöffner. Auch für diejenigen, die nicht so ganz in Sachen gutes Essen und Herstellung von Lebensmitteln unbeleckt sind, hält der Autor einige wissenswerte Dinge parat. Das Buch las sich sehr angenehm, war sowohl voller sehr guter Fragen bezüglich des heutigen Essens, als auch Einsichten, spannenden Geschichten aus dem Leben, wohl gewürzt mit Ironie und klaren Worten, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es wirkt auch nach. Paar Tage sind vergangen, als die letzte Seite umgeblättert wurde, ich muss gedanklich oft zurückgreifen, indem ich oft denke: Wie recht er doch hat! Franz Keller zeigt deutlich, dass die Industrialisierung der Lebensmittelherstellung ein großes Problem ist, das viele unliebsame Konsequenzen wie Umweltprobleme, Artensterben, Krankheiten, uvm. nach sich zieht. Er ist durchaus Fürs Fleischessen. Wie Frage ist, um welchen Fleisch geht es? Von welcher Qualität, wie hergestellt, und in welchen Mengen? Er räumt mit so manchem neumodischen Schmu auf, er erzählt z.B. ganz klar, wie Dry Aged Beef industriell produziert wird. Er weiß, was es ist und wie es gemacht wird: Er hält Rinder bei sich auf dem Hof, produziert das Fleisch für sein Restaurant selbst. Er ist zudem auf dem Bauernhof aufgewachsen und von Klein auf mit Rinderzucht und Tierhaltung insg. vertraut. Franz Keller schildert, was heute im Bereich Lebensmittelproduktion schiefläuft: Zum übermäßigen Zuckerkonsum, Eier- und Milchproduktion sagt er auch paar klare Worte, nennt die Dinge beim Namen, stellt sehr gute, kritische Fragen und sagt, dass auch die Politik einige gute Dinge gern in Lauf hätte setzen können. Beim Lesen musste ich oft denken: Von solchen Büchern gibt es wahrlich nicht viele. Mehr davon wäre toll. Sehr spannend sind auch seine Geschichten aus dem Leben um sein Sternekochdasein, insb. die als Franz Keller beim Grundig (Der mit Fernsehern &Co. mal ein Vermögen gemacht, seine Firma dann aber verkauft hat), als Sternekoch in seinem neu ausgestalteten Hotel gearbeitet hatte. Da wird schnell klar: Mehr Schein als Sein - das kann nicht lange gut gehen, wenn’s nach Franz Keller geht. Seine Bodenständigkeit, seine Ehrlichkeit, seine klaren Worte haben mich beeindruckt. Dabei war es nicht sein Anliegen, Eindruck zu schinden, vielmehr mit seinen Lesern über die akuten Themen rund ums gutes Essen zu sprechen. An einer anderen Stelle nennt er Industriefoods nicht Lebens- sondern Sterbemittel. Das gibt zu denken. Ich habe angefangen, die Regale in den Supermärkten von diesem Standpunkt aus zu betrachten. Der nächste Schritt ist klar: lieber zum Bauernmarkt und dort mein Gemüse& Co. holen. Einige ganz einfache Rezepte gibt der Sternekoch seinen Lesern auch mit auf den Weg: Lauchgratin, Endiviensalat mit Kartoffel, Speck und Ei, Pot-au-feu, Champignonragout, Bratkartoffeln mit Garnelen, usw. Er hat die Rezepte auch ganz toll beschrieben, sodass jeder, auch Anfänger sie nachkochen kann. „Selber kochen und gemeinsam essen stärkt unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und es stellt auch unsere Verbindung zu Natur und Umwelt wieder her. Klimawandel, Artensterben, Umweltschutz, Energiewende – für all diese drängenden Probleme werden wir andere und bessere Lösungen finden, wenn wir häufiger kochen.“ S. 193. Fazit: Ein großartiges Buch. Eine bemerkenswerte Mischung aus persönlicher Geschichte und akuten Fragen rund um die Herstellung von Lebensmitteln. Sehr lesenswert. 5 wohl verdiente Sterne. gekürzt gem. Anforderung dieser Seite.

  • Bewertung

    aus Neckarsulm

    1/5

    07.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Artikel nicht erhalten

    Das Buch nicht erhalten keine Ahnung wo es ist,daher ist eine Bewertung momentan nicht möglich. Es kann ja sein das es noch kommt , lass mich mal überraschen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

0

1

1

Bewertungen (5)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Vom Einfachen das Beste