Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 10.06.2026 / Gültig für gebrauchte Bücher / Mindestbestellwert 20,00 € / Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein / Online auf www.bücher.de.de / Nicht kombinierbar mit anderen Gutscheinen oder Preisaktionen / Nur einmal pro Einkauf einlösbar / Gutschein wird auf max. 500€ Bestellwert angerechnet / Keine Barauszahlung / Nicht gültig für Versandkosten und Services

Produktbild: Der Sommer der Pinguine

Der Sommer der Pinguine

10

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2018

Abbildungen

mit Illustrationen von Isabel Pin

Illustriert von

Isabel Pin

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

143

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/1,5 cm

Gewicht

222 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36346-0

Beschreibung

Rezension

»Der Wechsel von Handlung und Sachbucheinträgen hat ein retardierendes Moment, zum Nachdenken anregend, zumal sich Thomas Montasser eines äußerst charmanten und witzigen Stils bedient. Zum Vergnügen trägt neben dem Lesen auch das Sehen bei. Die zauberhaften Illustrationen von Isabel Pin passen haargenau zur Art der Geschichte, fein, zart, ein bisschen altmodisch, in wenigen Strichen das Wesentliche festgehalten.« ("KulturVision aktuell")
»Eine herzerwämende Geschichte mit zauberhaften Illustrationen von Isabel Pin« ("Buch-Magazin")
»Wahrscheinlich liegt es an der Kombination von Kopf und Herz sowie am Talent, dass Thomas Montasser so anrührende Romane schreiben kann, die auf viel Begeisterung stoßen.« ("Nordbayrische Nachrichten")
»Montasser lädt in Der Sommer der Pinguine auf seine unverwechselbare, literarisch wertvolle, dabei aber immer mit einer ganz eigenen Note des passenden Humors versehenen Schreibweise dazu ein, seinen Blickwinkel auch einmal anders zu setzen. Kluge und unterhaltsame Dialoge machen dieses Buch zu einem idealen Begleiter für einen entspannten Sommernachmittag.« ("inFranken.de")
»Die Geschichte ... eilt von einem bezaubernden Höhepunkt zum nächsten, manchmal irrwitzig, manchmal anrührend ... Montasser ziseliert seine Sätze in einer fast altertümlichen, aber nicht unmodernen Wortgewalt, macht Unsagbares sichtbar und liefert immer neue ironische Grundierungen, die das Gesagte schillern und changieren lassen.« ("alliteratus.com")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.06.2018

Abbildungen

mit Illustrationen von Isabel Pin

Illustriert von

Isabel Pin

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

143

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/1,5 cm

Gewicht

222 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36346-0

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Wie ein Märchen...

Bewertung aus Nauen am 24.07.2019

Bewertungsnummer: 1231264

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist nostalgisch und ein wenig wie ein Märchen. Schön für ein paar Sommernachmittage . Zauberhaft. Besonders für London bzw. Englandliebhaber.

Wie ein Märchen...

Bewertung aus Nauen am 24.07.2019
Bewertungsnummer: 1231264
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist nostalgisch und ein wenig wie ein Märchen. Schön für ein paar Sommernachmittage . Zauberhaft. Besonders für London bzw. Englandliebhaber.

Fantasie und Sprachwitz in vollendeter Form - mit gehörigem Tiefgang!

Sagota aus Saarbrücken am 23.07.2018

Bewertungsnummer: 1120051

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser kleine Sommerroman, der mit einem fabelhaften Cover in der Insel-Bücherei (2018, gebunden) erschienen ist, dürfte so manches Literaturherz erfreuen. Meines war jedenfalls sehr erfreut und der Autor gehört für mich fortan zu meinen Lieblingsautoren, da mir bereits vorangegangene Werke sehr gefallen haben, besonders in sprachlicher Hinsicht, der Schreibstil von Thomas Montasser ist einerseits "federleicht", andererseits versteht er es, "eine zweite Geschichte hinter der Geschichte" sehr brillant dem Leser vor Augen zu führen... Lesegenuss ist garantiert! Mrs. Robington, ihres Zeichens pensionierte Lehrerin aus dem (eigentlich kleinen) Great Missenden, verbringt einen beschaulichen Tag in einer Buchhandlung in London und da sie Bücher über alles liebt, vergisst sie die Zeit... Ihre Aufmerksamkeit erregt der ältere Buchhändler, der ihr beim zweiten Hinsehen wie ein Exemplar der Spezie Pinguin erscheint (eine großartige Illustration von Isabel Pin, die auch an anderen Buchstellen eingeflochten sind, erhöht hier noch das Lesevergnügen). Mrs. Robington geht nicht fehl in dieser Annahme - und erfährt von dem sympathischen Mr. Basil Snow, dass es durchaus weitere Pinguine verschiedenster Couleur gibt, die friedlich unter den Menschen leben. Doch nicht nur das: Er leiht ihr ein Buch aus, das ihre Sicht auf die Welt nachhaltig verändern soll... So lernt sie - die Kernthematik des Buches treffend - der man nur zustimmen kann und die lautet: "Der Mensch sieht nur, was er erwartet" (Zitat) demzufolge weitere Spezies der Gattung Pinguine kennen, die sich gerne als Pastoren (Eselspinguine, denen eine große Empathiefähigkeit anhaftet), Orchestermusiker (Haubenpinguine) und als Mitarbeiter in der gehobenen Gastronomie (unerkannt) betätigen. Bedenkt man obiges Zitat, so ist auch klar, dass dieses ebenfalls eine wichtige Rolle im Roman spielt: "Wer ist schon der, als der er scheint" (Zitat S. 78) Da Mrs. Robington eine der sehr wenigen Menschen ist, die demzufolge "genauer hinschauen", öffnet sie uns nach und nach die Augen für - ja, wofür? Ich würde sagen, "für die kleinen Wunder dieser Welt". Der Neugierde stets Raum gebend, will sie den Pinguinen helfen, die jüngst aufgetauchten Briefe von Sir Anthony Arlington, einem berühmten Polarforscher, der als einziger Mensch die Sprache der Pinguine verstand, in den Besitz des Buchhändlers zu verbringen - um die weitere Existenz der gefiederten Mitmenschen nicht zu gefährden... Hierbei hilft ihr ein excellenter Plan, der am Ende mehr als aufgeht und durch den eine alte Liebe - wer weiß? - vielleicht wieder "aufflammt" ;) Besonders gefallen haben mir der Sprachwitz und die literarische Virtuosität von Thomas Montasser: Die grandiosen Wortschöpfungen wie "Ehrpusseligkeit" und "Nebelkerzenwerferei" bzw. Wörter, die vom Aussterben bedroht sind (was sie wiederum mit so mancher Tierart gemein haben), erneut aus der Tiefe hervorzuholen. Die "Royal Penguin Society", die bedeutenden Werke der Pinguine wie das Lexikon Penguini und die "Encyclodedia Penguinica, die der Vermenschlichung der Literatur entgegensteht, fand ich auch mehr als köstlich. Den Werken entnehmen kann man durchaus wenig heldenhafte Taten des homo sapiens, die sich auf unserem Planeten abspielen (Vermüllung der Meere, Verklappung von Öl, Überfischung etc.), die so manchen Schmunzler auch dazu bringen, erstmal schlucken zu müssen... Man könnte in den niedergeschriebenen Worten von Iceberger, um dessen Werke (pinguinischer Art) es hier zuweilen geht, auch einen Aufruf sehen, seinen "ökologischen Fußabdruck", den jeder Mensch auf der Erde hinterlässt, wohl zu bemessen, sorgsam mit der Umwelt und den Mitgeschöpfen umzugehen. Mir war Mrs. Robington von Beginn an sehr sympathisch, auch ein Bewohner in Great Missenden, den man am Ende etwas näher kennenlernt, gibt der Geschichte, die zuweilen etwas parabelhaftes hat, einen weiteren Spannungsbogen.... Die Pinguine selbst, Mr. Basil Snow, Pastor Williams und der 2. Geiger in der "Royal Albert Hall" sorgen hier für literarischen Tiefgang, Humor und interessante Wendungen. Fazit: Ein großes Lesevergnügen, das jedoch etwas Fantasie - und einen tieferen Blick in das Gelesene voraussetzt. Eine etwas märchenhafte, sehr unterhaltsame, skurrile, witzige Geschichte, die dennoch viele Bezüge zur "rauen Wirklichkeit" schafft und zum Nachdenken anregt. Mir hat sie überaus gefallen und ich freue mich schon auf weitere Romane von Thomas Montasser: Von mir eine absolute Leseempfehlung, die volle Punktezahl und 5* am Literaturfirmament, ganz besonders für die brillante und wundervolle Sprache, in der der Roman geschrieben ist!

Fantasie und Sprachwitz in vollendeter Form - mit gehörigem Tiefgang!

Sagota aus Saarbrücken am 23.07.2018
Bewertungsnummer: 1120051
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser kleine Sommerroman, der mit einem fabelhaften Cover in der Insel-Bücherei (2018, gebunden) erschienen ist, dürfte so manches Literaturherz erfreuen. Meines war jedenfalls sehr erfreut und der Autor gehört für mich fortan zu meinen Lieblingsautoren, da mir bereits vorangegangene Werke sehr gefallen haben, besonders in sprachlicher Hinsicht, der Schreibstil von Thomas Montasser ist einerseits "federleicht", andererseits versteht er es, "eine zweite Geschichte hinter der Geschichte" sehr brillant dem Leser vor Augen zu führen... Lesegenuss ist garantiert! Mrs. Robington, ihres Zeichens pensionierte Lehrerin aus dem (eigentlich kleinen) Great Missenden, verbringt einen beschaulichen Tag in einer Buchhandlung in London und da sie Bücher über alles liebt, vergisst sie die Zeit... Ihre Aufmerksamkeit erregt der ältere Buchhändler, der ihr beim zweiten Hinsehen wie ein Exemplar der Spezie Pinguin erscheint (eine großartige Illustration von Isabel Pin, die auch an anderen Buchstellen eingeflochten sind, erhöht hier noch das Lesevergnügen). Mrs. Robington geht nicht fehl in dieser Annahme - und erfährt von dem sympathischen Mr. Basil Snow, dass es durchaus weitere Pinguine verschiedenster Couleur gibt, die friedlich unter den Menschen leben. Doch nicht nur das: Er leiht ihr ein Buch aus, das ihre Sicht auf die Welt nachhaltig verändern soll... So lernt sie - die Kernthematik des Buches treffend - der man nur zustimmen kann und die lautet: "Der Mensch sieht nur, was er erwartet" (Zitat) demzufolge weitere Spezies der Gattung Pinguine kennen, die sich gerne als Pastoren (Eselspinguine, denen eine große Empathiefähigkeit anhaftet), Orchestermusiker (Haubenpinguine) und als Mitarbeiter in der gehobenen Gastronomie (unerkannt) betätigen. Bedenkt man obiges Zitat, so ist auch klar, dass dieses ebenfalls eine wichtige Rolle im Roman spielt: "Wer ist schon der, als der er scheint" (Zitat S. 78) Da Mrs. Robington eine der sehr wenigen Menschen ist, die demzufolge "genauer hinschauen", öffnet sie uns nach und nach die Augen für - ja, wofür? Ich würde sagen, "für die kleinen Wunder dieser Welt". Der Neugierde stets Raum gebend, will sie den Pinguinen helfen, die jüngst aufgetauchten Briefe von Sir Anthony Arlington, einem berühmten Polarforscher, der als einziger Mensch die Sprache der Pinguine verstand, in den Besitz des Buchhändlers zu verbringen - um die weitere Existenz der gefiederten Mitmenschen nicht zu gefährden... Hierbei hilft ihr ein excellenter Plan, der am Ende mehr als aufgeht und durch den eine alte Liebe - wer weiß? - vielleicht wieder "aufflammt" ;) Besonders gefallen haben mir der Sprachwitz und die literarische Virtuosität von Thomas Montasser: Die grandiosen Wortschöpfungen wie "Ehrpusseligkeit" und "Nebelkerzenwerferei" bzw. Wörter, die vom Aussterben bedroht sind (was sie wiederum mit so mancher Tierart gemein haben), erneut aus der Tiefe hervorzuholen. Die "Royal Penguin Society", die bedeutenden Werke der Pinguine wie das Lexikon Penguini und die "Encyclodedia Penguinica, die der Vermenschlichung der Literatur entgegensteht, fand ich auch mehr als köstlich. Den Werken entnehmen kann man durchaus wenig heldenhafte Taten des homo sapiens, die sich auf unserem Planeten abspielen (Vermüllung der Meere, Verklappung von Öl, Überfischung etc.), die so manchen Schmunzler auch dazu bringen, erstmal schlucken zu müssen... Man könnte in den niedergeschriebenen Worten von Iceberger, um dessen Werke (pinguinischer Art) es hier zuweilen geht, auch einen Aufruf sehen, seinen "ökologischen Fußabdruck", den jeder Mensch auf der Erde hinterlässt, wohl zu bemessen, sorgsam mit der Umwelt und den Mitgeschöpfen umzugehen. Mir war Mrs. Robington von Beginn an sehr sympathisch, auch ein Bewohner in Great Missenden, den man am Ende etwas näher kennenlernt, gibt der Geschichte, die zuweilen etwas parabelhaftes hat, einen weiteren Spannungsbogen.... Die Pinguine selbst, Mr. Basil Snow, Pastor Williams und der 2. Geiger in der "Royal Albert Hall" sorgen hier für literarischen Tiefgang, Humor und interessante Wendungen. Fazit: Ein großes Lesevergnügen, das jedoch etwas Fantasie - und einen tieferen Blick in das Gelesene voraussetzt. Eine etwas märchenhafte, sehr unterhaltsame, skurrile, witzige Geschichte, die dennoch viele Bezüge zur "rauen Wirklichkeit" schafft und zum Nachdenken anregt. Mir hat sie überaus gefallen und ich freue mich schon auf weitere Romane von Thomas Montasser: Von mir eine absolute Leseempfehlung, die volle Punktezahl und 5* am Literaturfirmament, ganz besonders für die brillante und wundervolle Sprache, in der der Roman geschrieben ist!

Kundinnen und Kunden meinen

Der Sommer der Pinguine

von Thomas Montasser

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Sommer der Pinguine