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Band 1451

Das Waldbuch

Aus der Reihe Insel-Bücherei
1

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Abbildungen

8

Herausgeber

Matthias Reiner

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

91

Maße (L/B/H)

1/12,2/18,6 cm

Gewicht

188 g

Farbe

Kaffee / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-19451-4

Beschreibung

Rezension

»Wer den Wald jenseits einer Ansammlung von Bäumen verstehen will, findet in dem neuen Buch aus der Insel-Bücherei herausragende Textbeispiele!« ("Bücherrundschau")
»Wer den Wald jenseits einer Ansammlung von Bäumen verstehen will, findet in dem neuen Buch aus der Insel-Bücherei herausragende Textbeispiele!« ("Bücherrundschau")

Portrait

Matthias Reiner, geboren 1961 in Köln, studierte Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und Florenz, arbeitet seit 1985 im Suhrkamp Verlag, leitet dort die Bildredaktion und die Werbeabteilung.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.03.2018

Abbildungen

8

Herausgeber

Matthias Reiner

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

91

Maße (L/B/H)

1/12,2/18,6 cm

Gewicht

188 g

Farbe

Kaffee / Avocado

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-19451-4

Herstelleradresse

Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@insel-verlag.de

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    06.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wir Deutsche lieben den Wald.…

    Wir Deutsche lieben den Wald. Insbesondere durch die Romantiker ist uns der Wald zum Symbol für Zuflucht, Geborgenheit und „heile Welt" geworden. Und so wurde unser Gemüt, ja unsere Liebe zu der grünen Idylle von jeher in vielen Gedichten und Texten festgehalten. In dem Inselbändchen hat der Literaturwissenschaftler Matthias Reiner einige Texte dieser jahrhundertelangen „Waldverehrung“ zusammengetragen – von Hermann Hesse bis zu Thomas Bernhard. Zunächst beginnt es mit Christian Morgenstern „Ich muss dich nicht erst suchen gehen, / ich fühle dich so tief wie mich“, ehe dann Johann Wolfgang von Goethe, Adalbert Stifter, Sarah Kirsch, Günter de Bruyn oder Gertrud Kolmar den Wald huldigen. Aber nicht nur deutsche Dichter lieben den Wald, was Texte von Henry David Thoreau oder William Shakespeare beweisen. Eine gelungene Auswahl, die durch einige farbige Fotografien von Sabine Wenzel wunderbar ergänzt wird. Im Nachwort (von Thomas Erbach) erfährt man Interessantes über ihre Serie „Der Deutsche Wald“.

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  • Christian Morgenstern, An den Wald



    Rose Ausländer, Der Wald erzählt



    Tacitus, Natur des Landes



    Madame de Staël, Ansicht von Deutschland



    Henry David Thoreau, Wenn ich in den Wald eintrete



    Adalbert Stifter, Waldburg



    Sarah Kirsch, Waldmensch



    Peter Rosegger, Der Waldheimat letzter Tag



    Conrad Ferdinand Meyer, Abendrot im Walde



    Elias Canetti, Deutsche



    Joseph von Eichendorff, O Täler weit, o Höhen



    Hermann Hesse, Bäume



    Günter Grass, Waldgängers Klage



    Charles Perrault, Rotkäppchen



    Günter de Bruyn, Von Medizinern und Wäldern



    Günter Eich, Der Beerenwald



    William Shakespeare, Was ist das für ein Wald vor uns



    Hans Blumenberg, Holzwege



    Rolf Haufs, Deutscher Wald



    Robert Walser, Im Walde



    W.G. Sebald, Wie unglaublich schön das alles gewesen ist



    Johann Wolfgang Goethe, Gefunden



    Heinrich Böll, You enter Germany



    Hans-Ulrich Treichel, Blätter



    Gertrud Kolmar, Der Engel im Walde



    Thomas Bernhard, Sich gänzlich dem Wald überlassen