Produktbild: Lavendelträume

Lavendelträume Roman | Die perfekte Urlaubslektüre für den Sommer

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9,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2018

Verlag

Insel

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,2 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36350-7

Beschreibung

Rezension

»Ein zauberhafter Sommerroman.« ("news - Das Magazin")
»Eine manchmal fast unglaubliche, aber zauberhafte Geschichte um Liebe, Parfüms und ein großes Familiengeheimnis, spannend verwoben mit überraschenden Enthüllungen. Unterhaltsam.« ("Magazin Märkische LebensArt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.06.2018

Verlag

Insel

Seitenzahl

410

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3,2 cm

Gewicht

405 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-36350-7

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

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  • Eliza

    5/5

    23.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Urlaubsfeeling pur

    Schon lange stand ein Roman von Gabriele Diechler auf meiner Wunschliste und ich habe es nicht bereut. Das Cover kommt schon sehr sommerlich daher, man hat das Gefühl den Lavendel in dem Korb riechen zu können. Ansonsten ist das Cover sehr schlicht mit weißem Hintergrund gehalten. Der Klappentext schildert bereits sehr gut, worum es in dem Roman geht. Es ist ein Roman, der sowohl zum Träumen als auch zum Nachdenken einlädt. Die beiden Protagonisten Julia und Nicolas sind sehr gut von der Autorin herausgearbeitet worden, sie besitzen eindeutige Charakterzüge, wobei sich vor allen Dingen Julia weiterentwickelt. Julia muss durch den schweren Schicksalsschlag ihr Leben neu ordnen. Sie tritt nicht nur eine Reise nach Frankreich an, sondern vor allen Dingen eine Reise in ihr Innerstes. In dieser Zeit entscheidet sich, wie sie ihr Leben weiter gestalten will. Nicolas ist da gefestigter und ein ruhender Pol, während Julia eher die rastlose ist und ihren Platz noch in der Welt sucht. Meine liebste Nebenfigur ist Maren, Julias beste Freundin und Partnerin im Job. Auch ihre Geschichte ist beachtenswert und gleichzeitig ist sie Julia eine treue Freundin und Ratgeberin. Der Aufbau der Geschichte ist chronologisch und mit lediglich einem größeren Zeitsprung versehen. Der Roman ist sehr gut und intensiv geschrieben, gerade die Gefühlswelten der Protagonisten werden ausführlich dargestellt. Man kann sowohl zu Julia als auch zu Nicolas ein intensives Verhältnis aufbauen. Die detaillierten Beschreibungen lassen ein sehr plastisches Bild vor dem Auge des Lesers entstehen. Der Roman zieht seine Spannung einmal aus der Geschichte von Julia und Nicolas, aber auch aus Marens Story, wobei mir diese am Schluss ein wenig zu kurz kommt. Das französische Lebensgefühl und die Gastlichkeit der Franzosen kommen sehr gut in dem Roman rüber. Man erfährt sehr viel Wissenswertes über Parfum und das Riechen an sich, sowie die Parfumherstellung. Hier merkt man sehr gut, dass die Autorin sehr viel recherchiert hat und sich mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt hat. Ein schöner Sommerroman mit Tiefgang, eine Liebesgeschichte, die niemals kitschig wird oder ins Klischeehafte abdriftet. Ein Roman für alle die gerne etwas lesen, dass auch zum Nachdenken anregt und nicht nur eine Flucht aus dem Alltag bedeutet.

  • Tanjas Bücherstübchen

    aus Velbert

    5/5

    25.08.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Traumhaft schön - typisch Gabriele Diechler

    Eine ganz zauberhafte Geschichte, die mich am Ende zu Tränen gerührt hat. Julia und Nicolas scheinen Seelenverwandte zu sein. Allerdings kommen Geheimnisse zu Tage, mit denen man nicht gerechnet hat. Ist die Liebe zwischen Julia und Nicolas zum Scheitern verurteilt? Was wird mit der Weiterentwicklung des Duftes " La vie", den Antoine - Nicos Vater - eigens für Julias Mutter hergestellt hat? Welches Geheimnis wir durch Anouk aufgedeckt, was alles verändert? Eine wunderschöne Geschichte mit Höhen und Tiefen fernab von einfachen Zuckerguss- Romanen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    18.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Traumhaft!

    Ich möchte gar nicht viel verraten.. Ich kann einfach nur sagen, es ist eine Erfahrung wert! Es ist romantisch, aber nicht zu kitschig! Man taucht ein in eine fremde Welt, nämlich in die französische Provence und in die Welt der Parfümeure. Wagt selbst einen Blick in diese Welt und lasst euch verzaubern!

  • Bewertung

    5/5

    04.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Eintauchen in die Welt der Düfte

    „Düfte können uns das Gefühl geben, beschützt zu sein. Wenn Ihr Lieblingsduft Ihnen das gibt, ist er das richtige für Sie.“ Julia, die in Frankfurt lebt, entdeckt in dem Nachlass ihrer Mutter ein ganz besonderes Parfum, dabei findet sie einen Liebesbrief, der viele Rätsel und Fragen aufgibt. So reist sie kurzer Hand in die Provence, in die Hauptstadt des Parfüms. Dort lernt sie nicht nur Nicolas kennen, denn der Brief führt sie auch zu einem unglaublichen Familiengeheimnis…. ** In „Lavendelträume“ nimmt Gabriele Diechler den Leser mit auf eine ganz besondere Reise in einen malerischen Ort im Süden Frankreichs, in der Nähe der Parfümstadt Grasse. Die bildhaften Beschreibungen sind so wie ich sie mag: nicht zu ausschweifend aber wiederrum so liebevoll authentisch gezeichnet, dass man sich vorstellt man sitzt gemütlich mitten in der Provence bei einem erfrischenden Glas Cidre, während man Teil des Geschehens ist. Der Roman ist wunderbar erfrischend, vielschichtig gestaltet und fesselnd zugleich. Den Leser erwarten ein rundum gelungenes Kopfkino und eine sinnliche Geschichte, die das Herz berührt. Für mich ist das Buch nicht irgendein leichter Sommerroman gewesen, den man mal eben nebenbei liest sondern er ist voller Gefühle und Emotionen, nimmt den Leser mit bis zum Schluss und hat mir wundervolle Momente beschert. Die einzelnen Charaktere gefallen mir gut, sie sind detailliert beschrieben. Julia und Nicolas sind mir einfach sehr ans Herz gewachsen aber auch die anderen Bewohner in dem kleinen beschaulichen Ort sind so liebevoll beschrieben, dass man sie am liebsten alle umarmen möchte mit ihrer Herzlichkeit. So entsteht hier eine wunderschöne Atmosphäre, die einem das Gefühl von Frankreich förmlich spüren lasst. Die Gefühle sind so real beschrieben, dass es einem beim Lesen das Herz zerreißt und man den Schmerz mit Julia teilt und förmlich spüren kann. Die Handlung der Geschichte zeigt, dass jeder anders mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgeht und auch diese Zeit des Verarbeitens einfach wichtig ist und sein muss. Aber auch, das Dinge im Leben ganz anders sein können, als es erst scheint. Nebenbei erfährt man noch ganz viel über die Herstellung kostbarer Parfums. Wieviel Zeit, Liebe, Herzblut und Arbeit hinter der Arbeit eines Parfümeurs steckt und was er mit dem jeweils kreierten Duft verbindet und fühlt. Gabriele Diechler bringt die einzelnen Prozesse der Parfumherstellung so hautnah rüber, dass man meint, man könnte den Duft und die einzelnen Aromen fast riechen, die dort neu entstehen. Besonders gut gefallen hat mir die Erkenntnis, dass ein Duft nicht nur ein Duft ist sondern, dass dieser mit einer Geschichte oder Gefühlen, Erlebnissen oder Begebenheiten verbunden ist und für einen Parfümeur der diese mit Herzblut erstellt, immer eine ganz besondere Bedeutung hat. „Julia hatte begriffen, dass Lueur d'espoir daran erinnern sollte, das Leben mit anderen zu teilen. Ein Parfum so hoffnungsvoll, wie jeder neue Tag sein konnte.“ Lavendelträume hat mich auf eine Achterbahn der Gefühle mitgenommen und am Ende habe ich mir dann eine Fortsetzung gewünscht, weil ich gerne noch länger an dem malerischen Ort der Düfte verweilen würde. Von mir gibt es eine ganz klare Leseempfehlung, denn Gabriele Diechler hat eine ganz besonders hinreißende Art und Weise, Geschichten zu erzählen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    30.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Kopfkino

    Julias Freund Frank versteht nicht, dass sie über den Unfalltod ihrer Mutter einfach nicht hinwegkommt. Als sie dann auch noch ein geheimes Schließfach ihrer Mutter entdeckt, in dem ein Päckchen mit deren Lieblingsparfüm und einem Liebesbrief liegt – der Absender ist der Parfümeur Antoine Lefort aus der Nähe vom Grass – fährt sie kurzentschlossen zu ihm nach Roquefort-les-Pins. „Fragen zu stellen ist das Einzige, was mir geblieben ist. Wenn ich das nicht tue, werde ich verrückt.“ (S. 16) Doch auch Antoine ist inzwischen gestorben und seinen Sohn Nicolas will Julia mit der Vermutung, dass die beiden evtl. eine Affäre hatten, nicht überrumpeln. Zumal sich beide sofort sympathisch sind und aus ihrer Freundschaft mehr werden könnte ... Julia ist eine sehr sympathische Person, der ich in ihrer Situation gern zur Seite gestanden hätte. Der Verlust ihrer Mutter trifft sie hart. Ihr Vater und sie entfremden sich immer mehr. Auch ihr Freund Frank, ein stets logisch denkender Mathematiker, kann nicht mehr zu ihr durchdringen, so sehr er sich auch bemüht. Ich bin kein besonders geduldiger Mensch, in der Liebe Gott sei Dank jedoch hartnäckig.“ (S. 229) Nicolas ist das ganze Gegenteil von Frank, ein extrem kreativer Mensch, ebenfalls erfolgreicher Parfümeur, startet aber gerade als Maler durch. Sie verstehen sich auf den ersten Blick und seine Lebenslust steckt Julia an, bricht nach und nach ihre Schale auf. Dabei helfen auch das entspannte Leben in der Provence, das gute Essen und der beruhigende Duft des Lavendelsträußchens neben ihrem Bett. Plötzlich steht sie zwischen 2 Männer und muss sich entscheiden. Doch sie Nicolas dann endlich den Liebesbrief seines Vaters zeigt und sie zusammen Nachforschungen anstellen, entdecken sie etwas Ungeheuerliches. Gabriele Diechlers „Lavendelträume“ ist eine wunderbare, bezauberndere Geschichte über Abschiede, Neuanfänge und die Liebe. Für all diese Dinge braucht man Mut, Zuversicht und Selbstvertrauen – die muss Julia erst wieder lernen bzw. an sich entdecken. Die Autorin erklärt sehr interessant, wie ein neuer Duft entwickelt wird, aus was er sich zusammensetzt. Ergo, wie ein Parfüm entsteht. Sie hat ein Händchen für das besondere Flair, dass die Provence im Sommer und Paris zu Weihnachten versprühen. Ihre Beschreibungen von Land und Leute, den schier endlosen Lavendelfeldern, dem ausgezeichneten Essen und hervorragenden Wein bescheren dem Leser ein tolles Kopfkino und schüren die Sehnsucht nach der Provence. Und wer weiß? „Manchmal werden Träume wahr.“ (S. 167)

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