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Immer wieder im Sommer Roman

17

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20305

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29017-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20305

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

382

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,7 cm

Gewicht

423 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29017-6

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Brigitte

    5/5

    19.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    So ein schönes Buch!

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Toll geschrieben, die perfekte Unterhaltung für die Sommerzeit!

  • Bewertung

    5/5

    05.04.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unglaublich schöner Roman...

    Ein unglaublich schöner Roman über das Schicksal zweier Menschen, die füreinander bestimmt sind. Mit vielen Wendungen und Humor erzählt die Geschichte von Anna, Max und ihrer Mutter, die sie seit 18 Jahren nicht mehr gesprochen hat. Familiär und humorvoll!

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    20.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Familienroman…

    Ein toller Familienroman Zweimal hat Anna ihr Herz verloren: Einmal an Max, doch die Ehe ging vor fünf Jahren übel in die Brüche. Und dann war da Jan ... die unvergessene Liebe eines Jugendsommers. Schon lange fragt sie sich, was aus ihm geworden ist. Als sie erfährt, dass er auf Amrum wohnt, beschließt die sonst so vernünftige Anna spontan, mit ihrem VW-Bus gen Küste zu fahren. Doch dann meldet sich ihre Mutter, zu der sie seit 18 Jahren keinen Kontakt mehr hatte, mit schlimmen Nachrichten und einer großen Bitte. Am Ende sitzen nicht nur Anna und ihre Mutter zusammen im Auto, sondern auch ihre beiden Töchter - und Max „Immer wieder im Sommer“ von Katharina Herzog hat mir wirklich gut gefallen. Ich habe das Buch in kürzester Zeit durchgelesen und es sehr genossen. Es gibt in diesem Buch eine Hand voll Protagonisten, die dieser Geschichte aber ihre Energie geben. Es gibt Anna und ihren Ex-Mann Max, ihre Kinder Sophie und Nelly, ihre Mutter Frieda, den Anhalter Milan und als Nebenfiguren noch Jan und Lena. Die Sichtweisen wechseln sich zwischen Anna und Sophie ab. Mal erfahren wir die Ereignisse aus Sicht eines trotzigen und unsicheren Teenagers und mal alles aus Sicht von Anna, die eigentlich nur versucht ihr Bestes zu geben und irgendwie das Richtige zu tun. Eins merkt man dabei schnell: auch Anna ist nicht perfekt und macht ihre Fehler und vor allem hat sie Angst wieder enttäuscht und verletzt zu werden. Dass ihr Leben dabei nach und nach eingeschlafen ist, will sie sich nicht eingestehen. Doch der unerwartete Trip mit Max und ihrer Mutter bringt die Erinnerungen an die alte Anna hoch, die zwischen den Kindern und ihrem Ex-Mann irgendwo verloren gegangen ist. Die Ereignisse der Reise werden immer wieder von Erzählungen ihrer Mutter begleitet, welche von Annas Kindheit und Jugend berichtet und wie sie Annas Vater kennen gelernt hat. Auch wenn diese Seiten nur einen kleinen Teil ausmachen, ergänzen sie die Geschichte perfekt. Auch wenn Frieda, Anna und Sophie die Geschichte dominieren, finden auch Max und Nelly ihren Platz darin. Nelly ist einfach zuckersüß und Max eigentlich gar nicht so übel. Später taucht Milan auf und bringt ein bisschen andere Gedanken in das Buch hinein. Mir hat diese Familiengeschichte sehr viel Spaß gemacht. Zu erleben, wie diese Familie mit sich selbst und den Ereignissen fertig wird und wie sie sich weiterentwickelt und Neues über sich erfährt, war mir wirklich eine Freude. Die Autorin bringt diese Story wunderbar rüber. Und das Ende hat für mich dann alles noch mal abgerundet. Eine klare Empfehlung!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    13.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    echt toll

    Das Cover ist einfach top. Der Schreibstil ist flüssig, packend und fesselnd. Die Charaktere sind wahnsinnig gut beschrieben. Anna ist geschieden und hat zwei Kinder. Als sie einen Brief von ihrer Mutter bekommt mit der sie seit zwanzig Jahren nichts mehr geredet hat, ist sie sehr neugierig was sie will von ihr. Es war eine Bitte sie möge sich bei ihr melden. Da sie auf keinen Anruf reagierte, dachte sie sich, dass sie wenn sie die Mädchen zu ihren Vater gebracht hatte, würde sie zu ihrer Mutter fahren. Als Anna an der Hütte am See war, sah sie Max ihren Ex nirgends. Als sie in die Hütte gingen, fanden sie Ihn im Bett mit einer jungen Frau nackt. Sie nahm die Kinder und ging zurück zum Bus mit dem sie gekommen waren. Da kam Max ihnen nach und entschuldigte sich, er habe verschlafen. Anna war sauer und sagte ihm, dass sie die Kinder mit zu ihrer Mutter nehmen würde. Max fuhr mit ihnen mit, da er Zeit mit seinen Töchtern verbringen wollte. Bei ihrer Mutter angekommen, verriet sie noch nicht warum sie mit Anna reden wollte. Am nächsten Tag sagte sie ihnen sie habe Demenz und werde in ein Pflegeheim ziehen und den Hof verkaufen. Wollt ihr Wissen wie es weitergeht und was die Familie alles noch erlebt, dann holt euch das Buch. Ihr werdet es nicht bereuen. Ich fand es sehr berührend wie mit dem Thema Demenz umgegangen wurde. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie schwer es ist mit Demenzkranken Leuten umzugehen. Ich finde es ist ein Roman mit viel Liebe, Kränkungen aber auch von Zusammenhalt. Es war ein Buch das ich sicher wieder lesen werde.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Mut, das Glück wiederzufinden

    Dieser Roman hat mich gefunden. Wenn ich nicht am 27.04.2017 bei einer Lesung im Rahmen der DELIA-Liebesromantage in Barendorf bei Iserlohn gewesen wäre, hätte ich diesen als auch einen anderen ganz wunderbaren Roman verpasst! Für die Autorin Katharina Herzog ist es ihr erster Roman. Allerdings ist Katharina Herzog trotzdem kein Neuling als Autorin, denn unter dem Namen Katrin Koppold hat sie bereits einige Romane veröffentlicht. Wie sie uns auf der Lesung erzählt hat, ist ihr dir Idee für diese Geschichte vor ca. 3 Jahren gekommen. Sie träumte von einer Jugendliebe, hörte das von Sarah Connor interpretierte Lied von Gregor Meyle „Keiner ist wie du“ und erfuhr eine berührende und tragische Geschichte im Bekanntenkreis. Bei dem aktuellen Roman ist mir zuerst das Cover ins Auge gesprungen – dieses wunderschöne blassblaue Cover mit maritimen Motiven. Und das alles in zarter Aquarelloptik. Und dann der Klappentext, der diesmal wirklich das verspricht, was das Buch auch hinterher hält. Es ist die Geschichte von Anna, 37, die als blutjunge Frau ihre Mutter verlassen und seitdem auch keinen Kontakt mehr zu ihr gehabt hat. Eigentlich ist sie von ihrem Leben enttäuscht. Ihr Mann hat sie betrogen, ihren Berufswunsch musste sie wegen der beiden Töchter ad acta legen, und nun versucht sie ihren Töchtern mit Hilfe des Geldes, was sie als Zimmermädchen in einem Münchner Hotel verdient, ein schönes Leben zu bieten. Sie selbst bleibt dabei allerdings auf der Strecke. Doch in diesem Sommer kommen drei Dinge zusammen, die sie innehalten lassen. Bei einem Friseurbesuch hat sie in einer Zeitschrift einen Artikel über Jan gefunden. Jan war ihre große Jugendliebe, den sie eigentlich nie wirklich vergessen hat. Ihre Töchter verbringen die Pfingstferien mit ihrem Vater Max. Außerdem hat sich gerade jetzt ihre Mutter per Brief bei ihr gemeldet. Ihr liegt anscheinend etwas auf dem Herzen, denn sie muss unbedingt mit Anna sprechen. Da bietet es sich doch an, dass sie nach einem kurzen Abstecher bei ihrer Mutter so ganz zufällig und spontan nach Amrum weitereist, wo Jan jetzt als Sozialarbeiter mit schwierigen Kindern und Jugendlichen arbeitet. Doch natürlich kommt alles ganz anders als sie es geplant hat. Statt alleine zu reisen, hat sie plötzlich die ganze Familie und einen jungen Anhalter mit an Bord des betagten VW-Busses. Mir hat die Art gefallen, wie Katharina Herzog vorliest. Und mir hat die Art gefallen, wie sie schreibt. Bereits in dem Prolog ahnt man, warum Frieda, Annas Mutter mit ihr sprechen möchte. Und doch kommt die ganze Tragweite erst im Laufe des Romans wirklich zutage. Jedes Kapitel trägt als Überschrift den Namen einer der Protagonisten. Wobei dies Anna, ihre 14jährige Tochter Sophie und eben Frieda sind. Jede dieser drei Frauen, aber auch die kleine Tochter Nelly, die 8 Jahre alt ist, haben ihre eigenen Wünsche und Probleme, die sie leider nicht miteinander besprechen. Erst im Laufe des Romans kommen sie ans Licht. Und es bilden sich dann ganz unerwartete Allianzen. Ganz geschickt packt Katharina Herzog die Geschichte, was damals passiert ist, in den Part, den Frieda erzählt. Es ist ein ausgesprochen warmherziger Roman, der einige schwierige Themen anspricht. Die Themen möchte ich hier jetzt aber nicht verraten, denn Sie sollen das Buch ja schließlich noch lesen. Ich finde es mutig, dass die Autorin es gewagt hat, sie in einen Unterhaltungsroman unterzubringen, aber ich finde, dass es ihr sehr gut gelungen ist. Und ich freue mich schon sehr darauf, weitere Bücher von ihr zu lesen. Ein einfach schöner Roman, der zeigt, dass man auch einmal ungewohnte Wege beschreiten muss.

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