Produktbild: Die Töchter von Tarlington Manor
Band 5

Die Töchter von Tarlington Manor Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe.

10

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

43489

Erscheinungsdatum

10.04.2018

Verlag

BeHeartbeat

Seitenzahl

381 (Printausgabe)

Dateigröße

593 KB

Auflage

1. Auflage 2018

Sprache

Deutsch

EAN

9783732540990

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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10.04.2018

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BeHeartbeat

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1. Auflage 2018

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Deutsch

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9783732540990

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  • Monika Schulze

    5/5

    31.10.2018

    eBook (ePUB)

    Dieses Buch hat mich sehr berührt

    Meine Meinung: Ehrlich gesagt habe ich ein richtiges Faible für Familiengeschichten. Ich liebe es einfach, wenn Menschen sich auf die Spuren der Vergangenheit begeben, deswegen musste ich dieses Buch aus der Feder von Tanja Bern auch unbedingt lesen. Casey kam mir anfangs sehr verloren vor. Sie jobt in einem Café und erhält dort kaum Wertschätzung. Auch ihr Verdienst reicht gerade so. Eigentlich träumt sie ja von einem Geschichtsstudium, hat den Schritt dahin aber noch nicht geschafft. Ich hatte irgendwie das Gefühl, als wüsste die junge Frau nicht so recht, wo sie hin wollte. Das Einzige, das feststeht: Sie liebt Irland, wobei sie die Insel noch nie selber besucht hat, sondern diese eher aus der Entfernung anschmachtet. Diese Faszination konnte ich gut nachvollziehen. Man muss einen Ort nicht zwangsläufig gesehen haben, um sich danach zu sehnen. Sehr gut gefiel mir auch ihre Beziehung zu ihrem Großvater. Er scheint ihr Halt zu bieten und sie in allem zu unterstützen. Es ist schön, wenn man solche Menschen an seiner Seite hat. Als Casey schließlich auf Brayden trifft, war ich doch etwas skeptisch. Ich bin nicht so der Fan von diesen „Liebe auf den ersten Blick“-Geschichten und wenn die Protagonisten so schnell von tiefen Gefühlen reden. Da in diesem Buch das Augenmerk aber nur am Rande auf der Lovestory liegt, konnte ich damit ganz gut umgehen. Den Hauptteil der Geschichte nimmt nämlich Aeryns Leben ein. Casey liest in ihrem Tagebuch und dadurch taucht man direkt in die Vergangenheit ein, die man dann aus Aeryns Sicht lesen kann. Und ich liebte die Reise nach Irland in das Jahr 1846. Obwohl das Mädchen ein karges und entbehrungsreiches Leben führt ist sie nicht unglücklich. Sie liebt ihren Vater und versucht ihn bei der Arbeit auf dem Feld zu unterstützen. Erst als sie Padraig kennenlernt, erlebt sie, dass es mehr gibt, als den täglichen Kampf ums Überleben. Mit ihm nimmt das Leben der jungen Frau plötzlich eine Wendung und ich fieberte wirklich sehr mit ihr mit. Dabei muss ich gestehen, dass ich fast die Geschichte aus Caseys Sicht überblättert hätte, so sehr war ich von Aeryns Leben fasziniert und wollte gerne mehr darüber erfahren. Auch die Ereignisse um die Hungersnot in Irland haben mich sehr bewegt. Es war erschreckend, was dort zu dieser Zeit passiert ist und wie viele Leute leiden musste. Dadurch, dass Tanja Bern diese Begebenheiten in eine fiktive Geschichte eingewebt hat und die Protagonistin davon direkt betroffen ist, werden diese noch lebendiger und man fühlt richtig mit. Ich war ehrlich betroffen und habe mich im Nachhinein mit diesem historischen Ereignis noch länger beschäftigt. Ja, diese Geschichte ist wirklich voller Gefühl. Vor allem aus Aeryns Sicht wurden diese sehr lebendig. Da geht es um Liebe, um Vergebung, um Freundschaft und Zusammenhalt, um Mitgefühl und Hilfe, um Selbstlosigkeit, um Verrat und Verzweiflung, ums nackte Überleben, darum jemanden gehen zu lassen und für jemanden am Leben zu bleiben, ums Kämpfen und darum, seinen Weg zu gehen. Wie schon oben erwähnt war ich richtig ergriffen von dieser Geschichte und vor allem auch wegen der versteckten Botschaften. Ich liebe es, wenn es zwischen den Zeilen noch so viel mehr zu lesen gibt und genau das ist in diesem Buch der Fall. Tanja Bern hat mich mit ihrer Geschichte wirklich gefangen genommen und am Ende musste ich sogar ein paar Tränen vergießen, so sehr haben mich die Ereignisse ergriffen. Doch genau das macht für mich ein gutes Buch aus. Auch mit Caseys Geschichte konnte ich mich am Schluss noch anfreunden, denn durch ihre Reise in die Vergangenheit fand die junge Frau schließlich auch zu sich selbst, was mir als Entwicklung für diesen Charakter sehr gut gefallen hat. Fazit: Mit „Die Töchter von Tarlingtion Manor“ hat Tanja Bern eine wirklich ergreifende Geschichte geschaffen. Die Reise in die Vergangenheit hat mich von Anfang an mitgenommen und Aeryns Leben in Irland zu Zeiten der großen Hungersnot hat mich total ergriffen. Ich konnte die Gefühle zu jeder Zeit nachvollziehen und war so berührt, dass ich am Ende sogar ein paar Tränen vergossen habe. Ein wundervolles Buch. Von mir bekommt das Buch 5 Punkte von 5.

  • U. Pflanz

    5/5

    27.10.2018

    eBook (ePUB)

    Schöne und berührende Geschichte

    Eine Geschichte, die sehr bewegend ist und richtig fesselt. Es wird in zwei Zeiten erzählt. Einmal zu der Zeit 2016 mit Casey und wie sie der Geschichte Aeryn nachgeht und einmal zu der Zeit 1846 mit Aeryn was sie erlebt und wie sie das Tagebuch verfasst. Ich brauchte nicht lange um in die Geschichte einzutauchen. Der Schreibstil ist leicht, flüssig, bildlich und mitreißend, das es einem auch sehr einfach macht. Die Charaktere sind sehr sympathisch und wirken sehr realistisch und ich musste so sehr mit Ihnen fühlen. Ich habe gelitten, gezittert und mich mit ihnen gefreut. Ich hatte das Buch sehr schnell durch, da ich wirklich so gefesselt war, was es mit Casey und Aeryn auf sich hatte. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen. Es läuft wie ein Film vor dem Auge ab und man denkt man ist mit dabei. Da ich mehr als überzeugt bin, gibt es volle 5 von 5 Sternen

  • Dana

    5/5

    06.08.2018

    eBook (ePUB)

    traumhaftes Irland, emotionale, berührende Geschichte

    Im Laufe des Lebens fragt sich wohl jeder danach, wo seine Wurzeln liegen, woher die eigene Familie kommt, wie weit Familienaufzeichnungen in die Vergangenheit zurück reichen. Casey weiß, dass ihre Vorfahren aus Irland stammen und schon seit vielen Jahren träumt sie davon, selbst einmal die grüne Insel zu besuchen. Bisher hat sich für die junge Frau allerdings nie die Möglichkeit geboten. Doch seitdem ihr das Tagebuch von Aeryn O’Mara, einer irischen Auswanderin, in die Hände gefallen ist, wächst ihre Neugier von Tag zu Tag. Wird Casey einen Weg finden, sich den Traum von Irland zu erfüllen? Findet sie die Wurzeln ihrer Familie und kann auf den Spuren von Aeryn wandeln? Und kann ihr vielleicht der nette Ire aus dem Café behilflich sein, der ihr bei der Arbeit begegnet ist? Der Schreibstil von Tanja Bern hat mich schon nach wenigen Seiten gefangen genommen. Man spürt bereits zu Beginn der Geschichte, dass die Handlung tiefgründig wird, was mir sehr gut gefallen hat. Umso weiter man im Buch voran schreitet, umso bewegender und fesselnder wird es. Es ist sehr rührend, aufwühlend, teilweise schockierend, aber auch immer wieder traumhaft schön, aufgrund der detaillierten, malerischen Beschreibungen der Natur. Beim Lesen bekommt man Lust darauf nach Irland zu reisen, auch wenn man da selbst keine familiären Wurzeln vorfinden wird. Die Handlung teilt sich in zwei Abschnitte, die sich immer mehr miteinander verbinden. Ein Teil der Geschichte spielt in der Gegenwart, in der man Casey dabei begleitet, wie sie nach ihren irischen Vorfahren sucht, was sie alles auf sich nimmt, um mehr in Erfahrung zu bringen und nebenbei mit den Widrigkeiten im Job und den aufkeimenden Gefühlen für einen eigentlich Unbekannten kämpft. Die anderen Passagen führen einen in die Vergangenheit und man bekommt sehr intensive Einblicke in das Leben von Aeryn, das geprägt ist von Armut, Hunger, unglücklicher Liebe, Verzweiflung und wenig Chancen, etwas zu ändern. Besonders interessant und fesselnd fand ich die Informationen, die man zum allgemeinen Leben und den Zuständen in Irland um 1846 bekommt. So wird Aeryns Lage sehr nachvollziehbar, eindrücklich und erschreckend geschildert. Die Hungersnot, die durch die Wetterkapriolen noch weiter vorangetrieben wird, die Armut, die daraus entsteht, Krankheiten, die alle dahinraffen, die sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen – kein einfaches Leben für die Menschen der damaligen Zeit. Auch für Aeryn gab es viele Schicksalsschläge, die sie wegstecken musste, bis ein klein wenig Hoffnung aufkeimte. Die Tagebucheinträge sind sehr lebendig und anschaulich gestaltet, so dass man sich in die junge, verzweifelte Frau hineinversetzen kann und auch gut versteht, wieso es Casey beim Lesen so berührt. Die Ereignisse der Vergangenheit finden immer mehr Berührungspunkte in der Gegenwart, die Handlungsstränge sind enger miteinander verknüpft, als man zunächst erwartet. Das Buch ist nicht nur geprägt von der unglaublich toll beschriebenen Natur Irlands in den unterschiedlichen Zeitepochen, sondern auch von tiefgehenden Gefühlen. Liebe spielt, auf verschiedene Weisen, immer eine Rolle, im gesamten Verlauf der Geschichte. Manchmal geht es um die Liebe zwischen zwei Partnern, es gibt aber auch andere Ebenen, die aufgegriffen werden und die in der Kombination die Handlung so emotional, aufwühlend und ergreifend machen. Mal möchte man mit den Figuren weinen, mal möchte man sich mit ihnen freuen, ihnen neue Hoffnung geben oder Ängste nehmen. Fazit Eine ergreifende, tiefgehende Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgenommen hat. Neben der unglaublich eindrucksvollen Natur Irlands taucht man tief in die Familiengeschichten der beiden Protagonistinnen ein, entdeckt Verstrickungen und Geheimnisse. Verschiedene Emotionen spielen im gesamten Buch eine tragende Rolle. Mich haben besonders die Tagebucheinträge aus Aernys Zeit um 1846 berührt.

  • Corpus

    aus Melle

    5/5

    25.06.2018

    eBook (ePUB)

    Eine spannende Lektüre

    Inhalt: Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ... Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen? Meine Meinung: Dieses Buch von Tanja Bern ist ein spannender Roman, der zum Teil in Irland spielt - genau nach meinem Geschmack. Mich hat Irland schon immer interessiert und ich fand es interessant das Land durch dieses Buch kennenzulernen. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen, somit hatte ich das Buch sehr schnell gelesen. Die Protagonisten waren sehr gut dargestellt. So konnte ich mich sehr gut in die Personenen hineinversetzen. Die Geschichte selbst hat mir sehr gut gefallen, denn es kam sehr authentisch rüber und man konnte die Lage mit der Hungersnot gut nachvollziehen. Es war sehr spannend. Die Landschaft von Irland wurde sehr gut beschrieben, ich konnte mir gut vorstellen, wie es dort aussieht. Fazit: Dies ist eine sehr spannend erzählte Familiensaga, die sehr schicksalhaft verlief und mir Irland näher gebracht hat. Ich bin so noch neugieriger auf das Land geworden. Ich fand das Buch sehr spannend und kann es weiterempfehlen.

  • Areti

    aus Melle

    5/5

    21.06.2018

    eBook (ePUB)

    Ein Irlandroman, der meine Erwartungen völlig übertroffen hat

    Inhalt: Ein verschollenes Tagebuch, eine Reise nach Irland und das Geheimnis der wahren Liebe Pennsylvania, 2016: Casey Walsh lebt in einer amerikanischen Kleinstadt. Sie hat irische Vorfahren und träumt seit frühester Jugend von Irland. Eines Tages erzählt ihr Großvater vom Tagebuch der Auswanderin Aeryn. Casey ist fasziniert von den Aufzeichnungen, und die Sehnsucht nach der grünen Insel wird immer stärker. Als sie im Café, in dem sie arbeitet, den charmanten Iren Brayden kennenlernt, bietet er an, Reiseführer zu spielen. Casey beschließt, der Geschichte der Tagebuchschreiberin auf den Grund zu gehen und macht sich auf den Weg nach Killarney. Doch im wunderschönen Irland findet sie so viel mehr, und die Reise in das Land ihrer Vorfahren wird eine Reise zu sich selbst ... Killarney, Irland, 1846: Auf einem Frühlingsfest lernt die junge Aeryn O’Mara den attraktiven Padraig kennen und verliebt sich in ihn. Sie ahnt nicht, dass er der Erbe von Tarlington Manor ist. Padraig besteht darauf, ihre Liebe zu verheimlichen, wenngleich er dafür sorgt, dass sie und ihre Familie während der Hungersnot mit Essen versorgt werden. Aeryn möchte ihm so gern vertrauen. Aber Padraig steht vor einer schwierigen Entscheidung: Wird er seine Geliebte vor sein Erbe stellen? Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich generell kein typischer Irland-Fan bin und das Buch unbedingt wegen der grünen Insel lesen wollte, sondern weil mir einige Bücher der Autorin sehr gut gefallen haben. Was dann aber kam, hat meine Erwartungen völlig übertroffen. "Die Töchter von Tarlington Manor" von Tanja Bern spielt in zwei verschiedenen Zeiten. Zum einen erleben wir im Jahr 2016 Casey, die zunächst in Pennsylvania ist. Gemeinsam mit ihr tauchen wir in das Tagebuch von Aeryn, die 1846 in Irland lebte. Wir haben also zwei Zeitebenen und auch zwei Schauplätze, die die Geschichte sehr abwechslungsreich und spannend machen, denn auch Casey begibt sich auf eine Reise nach Irland. Neben den zwei Hauptprotagonistinnen Casey und Aeryn, die man besonders gut kennenlernt, kommen auch ein paar andere Personen vor, die sehr gut in die Handlung mit eingebaut sind. Gut fand ich hierbei, dass es nicht allzu viele Charaktere geworden sind. Man hat also einen sehr guten Überblick über alle Personen und kann sie sich sowohl äußerlich als auch charakterlich sehr gut vorstellen. Am besten gefielen mir tatsächlich die Auszüge aus Aeryns Tagebuch. Denn dort habe ich nicht nur durch die fantastischen Beschreibungen des Schauplatzes, die ganz nebenbei mit eingebaut waren, Irland kennengelernt, sondern auch erfahren, mit welchen Problemen die einfachere Gesellschaft damals kämpfen musste und wie schwer es für sie in der Hungersnot sein musste. Das geht einem beim Lesen direkt zu Herzen und man leidet richtig mit Aeryn mit. Fazit: "Die Töchter von Tarlington Manor" von Tanja Bern ist ein sehr vielseitiges Buch, denn es verbindet eine Liebesgeschichte mit einem Familiengeheimnis, das es zu lösen gilt, und hat zudem auch einen großen Lernfaktor, da man sehr viel über Irland zur Zeit der Hungersnot erfährt. Von mir gibt es hier eine klare Leseempfehlung.

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