Die Probleme des Suizids und der Erlösung bei Eduard von Hartmann, Philipp Mainländer und Julius Bahnsen
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.09.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
51 (Printausgabe)
Dateigröße
717 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668525269
Der sogenannte Pessimismus und auch die Frage der Erlösung sind Kernthemen der Schopenhauerschen Philosophie, die nach dem Suizid drängt sich (damit) auf, man mag in ihr sogar einen "Knotenpunkt" seiner Philosophie sehen. Diese Gedanken fordern (natürlich) Kritik heraus, und besonders diejenigen, die viel von Schopenhauers Philosophie übernommen haben, kommen an einer solchen nicht vorbei.
Insofern sind die hier behandelten Philosophen Hartmann, Mainländer und Bahnsen nicht nur ihrer selbst wegen interessant, sondern sie dienen, da sie den grundlegenden Gedanken Schopenhauers, dass Leben Leiden sei, sowie vieles seiner Willensmetaphysik übernommen haben, zugleich einer Auseinandersetzung mit Schopenhauers Überlegungen zu den Themen Erlösung und Suizid.
In der vorliegenden Arbeit werden nur die für das Thema der Erlösung besonders interessanten Schopenhauer-Nachfolger Hartmann, Mainländer und Bahnsen betrachtet, besonders mit Blick auf die Frage nach dem Suizid (unter anderem eben als eventuelle Erlösungsmöglichkeit).
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