Und es hat Boom gemacht! Hier kommt DAS Buch für alle, die Lust auf "Gönn dir!"-Rezepte haben, die Spaß am Genuss, am Ausprobieren, am "Einfach machen" und am Freunde bewirten haben. Das Konzept? Ist unkonventionell, experimentell, easy und löst sich von Zwängen und Regeln. Ordentlich Deftiges gibt es unter der Rubrik "Reingehaun", Alltags-Lieblinge unter "Sparschwein-Rezept" und den großen Genuss zum Angeben findet man unter "Wochenend-Knaller". Die Party steigt schon beim Kochen!
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
cornflake112
5/5
27.10.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Mal etwas ganz anderes
Die Aufmachung dieses Kochbuches hat mich von Anfang an überzeugt und auch beim Durchlesen des Buches wurden meine Erwartungen voll übertroffen. Es ist ein geniales Kochbuch mit tollen Anregungen für tolle Gerichte aber auch für Getränke. Gerade zu besonderen Partys kann man aus diesem Buch sehr viele Sachen zubereiten und verzaubert seine Gäste voll und Ganz. Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der Spaß am Kochen hat und wieder neue Ideen sucht. Einfach nur zu empfehlen!
Havers
4/5
21.01.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Foodboom ist ein Kollektiv…
Foodboom ist ein Kollektiv von Kochverrückten, die möglichst viele Menschen mit ihrer Leidenschaft infizieren möchten. Genuss und gutes Essen sowie die eigenhändige Zubereitung desselben, soll vor allem der jüngeren Generation nahe gebracht werden. Dafür nutzen sie in erster Linie das Internet, wo auf Youtube, Facebook und Instagram jede Menge Rezeptvideos abrufbar sind. Ergänz wird das durch die entsprechende Zeitschrift und eine Smartphone-App. Aber mittlerweile gibt es mit „Foodboom: Das neue Kochen“ auch eine Printausgabe für die „Old School Köche“. Die Einteilung der Rezepte ist klassisch, Vorspeisen, Fleisch, Fisch, Süßes – auch wenn die jeweiligen Kapitel mit wohlklingenden, unkonventionelle Überschriften versehen sind, wie „Triple S, Fill up the tank, Meat Lovers, Fish Freaks, Next Level Sweets“. Das wirkt auf mich dann eher als eine überflüssige Um-jeden-Preis-bemüht Attitüde. Den klassischen Sonntagsbraten findet man nun nicht gerade, es sind eher die momentan angesagten Gerichte wie Pulled Pork, Sushi Bowl und Pizzadillas – Grobrichtung asiatisch und mediterran, wobei jetzt allerdings für mich nichts weltbewegend Neues dabei gewesen wäre. Präsentiert werden die Rezepte mit separater Zutatenliste, Vorbereitungs- und Garaufwand plus detaillierter Zubereitungsbeschreibung. Zur Veranschaulichung gibt es dann auch noch ein nettes Foto dazu. „Foodboom: Das neue Kochen“ richtet sich vor allem an junge Leute, die ihre Passion für gutes, Selfmade-Essen entdeckt haben. Aber auch der eine oder andere Hobbykoch kann dadurch angeregt werden, vertraute Pfade zu verlassen, zu experimentieren und Neues auszuprobieren.
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