Produktbild: Zur Hölle mit den Wölfen

Zur Hölle mit den Wölfen Über die Risiken und die Folgen ihrer Tolerierung in einem von Menschen dicht besiedelten Land

2

19,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

564

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,5 cm

Gewicht

808 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-9618-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2018

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

564

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,5 cm

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808 g

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2. Auflage

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Deutsch

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978-3-7448-9618-4

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  • Bewertung

    aus Munster

    5/5

    03.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    "Zur Hölle mit den Wölfen" ...

    Der Titel des Buches ist wohl ein wenig unglücklich gewählt. Man kann den Aufschrei der radikalen Wolfsbefürworter förmlich hören. ABER: Der Autor hat ein Buch verfasst, in dem alle Leser eine gute Recherche feststellen können. Hier wird der Wolf keineswegs verdammt. Letzterer erhält durchaus eine ehrliche, gute Beschreibung und einen Platz im europäischen Lebensraum. Lediglich die übereifrige, einseitige Willkommenskultur um dieses Tier, mit seinem voreiligen Schutzstatus, bekommt in Bezug auf das dicht besiedelte Europa ein mahnendes Ausrufezeichen. Kaum ein Europäer, der nicht in unmittelbarer Nähe zu den Wölfen wohnt, so wie ich, kann ermessen, was das Erscheinen des Raubtieres auslöst, wenn es in der eigenen Straße erscheint - 3 und 6 jährige Kinder anwesend! Da wirkt die einseitige Verklärung des Tieres unheimlich, schlicht naiv. Der Autor muss durchaus nicht als anerkannter Wildbiologe ausgewiesen sein, um sich über den Wolf öffentlich Gedanken zu machen. Die vielen Quellenangaben im Buch zeichnen Herrn Frank N. Möller als gewissenhaften Schreiber aus. Wolfgang - Munster, Niedersachsen

  • füchslein

    aus Donautal

    1/5

    24.10.2017

    eBook (ePUB)

    Einseitig und subjektiv

    Es gibt Bücher über Wölfe, wie das zuvor von mir rezensierte Werk, und es gibt dieses Buch. Der Titel "Zur Hölle mit den Wölfen" ist Programm. Hier wird einseitig alles zusammengetragen und betrachtet, was gegen die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland spricht. Einerseits fast schon reißerisch unter Überschriften wie "Menschen in Lebensgefahr" oder "Bevölkerung im Belagerungszustand", andererseits durchaus wissenschaftlich anmutend, denn an Quellen und Quellenangaben wird nicht gespart. Nur dass eben jedes Wort, das in diesem Buch zitiert und niedergeschrieben wurde, nur einem Ziel dient: zu belegen, wie böse und schlimm der Wolf ist und dass er keinesfalls in Deutschland leben dürfe. Sicherlich ist ein Wolf kein Kuscheltier und bei seinem Wiederauftauchen in einem dicht besiedelten, modernen Industriestaat prallen im wahrsten Sinne des Wortes Welten aufeinander. Wölfe würden in ländlichen Gegenden schon bald Kinder an Schulbusstationen fressen, warnt der Autor. Hat in unserem Land tatsächlich schon ein Wolf einen Menschen angegriffen? Meldungen, die in diese Richtung gehen, erwiesen sich schnell als reißerische Übertreibung übereifriger Möchtegernjournalisten. Aber in Deutschland werden jedes Jahr Menschen von einem Nachkommen des Wolfes getötet - dem Hund. Nicht etwa, weil der Hund ein wölfisches Mörder-Gen in sich trägt, sondern weil der Mensch Fehler gemacht, Tiere zum Hass anstatt zum Respekt gezüchtet bzw. erzogen oder aber seine Halterpflichten verletzt hat. Respekt war schon immer sinnvoller als blinder Hass. Ich zitiere mich selbst: " Der Wolf ist weder ein Gott, noch eine Bestie, er ist weder schwarz noch weiß, sondern grau. Ein Wildtier, das lernt, in unserer modernen Welt seinen Lebensraum wieder zu finden." Fazit: Absolut einseitige und sehr persönliche Betrachtungsweise, daran können auch die -zig Quellenverweise nichts ändern. 1*

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