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Andreas Eschbach

1. Teufelsgold (Ungekürzt)

Teufelsgold Thriller. Ungekürzt.

Gesprochen von
3

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3350

Gesprochen von

Matthias Koeberlin

Spieldauer

15 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.09.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

233

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838781273

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

3350

Gesprochen von

Matthias Koeberlin

Spieldauer

15 Stunden und 38 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.09.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

233

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838781273

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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Spannend aber sehr kurz

Bewertung aus Offenbach am 19.12.2019

Bewertungsnummer: 1276247

Bewertet: Hörbuch-Download

Das Hörbuch ist wie erwartet spannend und gut gelesen, ich hatte nur nicht bemerkt dass es so kurz ist, das hat mich etwas überrascht!

Spannend aber sehr kurz

Bewertung aus Offenbach am 19.12.2019
Bewertungsnummer: 1276247
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Hörbuch ist wie erwartet spannend und gut gelesen, ich hatte nur nicht bemerkt dass es so kurz ist, das hat mich etwas überrascht!

Der Roman Teufelsgold handelt…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 07.11.2024

Bewertungsnummer: 2901035

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman Teufelsgold handelt von der Gier der Menschen, von der Gier nach Reichtum, nach Vollkommenheit und nach Unsterblichkeit. Um solche Ziele zu erreichen, ist kein Preis zu hoch. Mit der Herstellung von Gold haben sich seit dem Mittelalter Alchemisten beschäftigt, die Vorgänger der heutigen Chemiker. Von dieser Geheimwissenschaft und ihrer Bedeutung in der heutigen Zeit handelt der Roman. Die Geschichte besteht aus zwei zeitlich versetzten Handlungssträngen. Einer spielt in der Gegenwart und einer im Mittelalter. Es sind Bücher, Skripte und handschriftliche Notizen, die von dem Stein der Weisen handeln, der im Mittelalter von John Scoro, einem Alchemisten, entdeckt wurde. Der Stein weckt Begehrlichkeiten, weil man mit diesem Stein Gold herstellen kann. Finanzberater Hendrik Busske hält in einem Züricher Buchladen ein altes Buch über Alchemie in der Hand, welches ihn neugierig stimmt. Das ist der Beginn einer Odyssee, die Hendrik erst nach und nach durchschaut. Verstrickt in diese Geschichte sind zudem sein Bruder Adalbert, Physiker am CERN, Schlossherr Westenhoff, Unternehmerin Laureen und der Deutsche Orden. Lediglich ihre Interessenlage unterscheidet sich. Die Geschichte fängt gemächlich und auch realistisch an. Im Fokus steht die berufliche Entwicklung von Hendrik Busske, der sich selbständig macht und Vorträge über Finanzen hält, in die er Erkenntnisse der Alchemisten einfließen lässt. In der zweiten Hälfte des Buches gleitet der Roman ins Fantastische ab, religiöse Elemente fließen ein. Für Spannung sorgt die unterschiedliche Motivation der Protagonisten. Ohne Zufälle kommt Andreas Eschbach in dieser Story nicht aus. Auch hätte man den ersten Teil des Buches kürzer fassen können. Manche Ereignisse werden nicht aufgeklärt. Dennoch gelingt es dem Autor die Spannung zu steigern, auch durch das allmähliche Lüften der mittelalterlichen Ereignisse. Die fantastischen Elemente im letzten Drittel der Geschichte passen nicht zum Beginn des Buches – dennoch ein lesenswertes Buch.

Der Roman Teufelsgold handelt…

Raumzeitreisender aus Ahaus am 07.11.2024
Bewertungsnummer: 2901035
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman Teufelsgold handelt von der Gier der Menschen, von der Gier nach Reichtum, nach Vollkommenheit und nach Unsterblichkeit. Um solche Ziele zu erreichen, ist kein Preis zu hoch. Mit der Herstellung von Gold haben sich seit dem Mittelalter Alchemisten beschäftigt, die Vorgänger der heutigen Chemiker. Von dieser Geheimwissenschaft und ihrer Bedeutung in der heutigen Zeit handelt der Roman. Die Geschichte besteht aus zwei zeitlich versetzten Handlungssträngen. Einer spielt in der Gegenwart und einer im Mittelalter. Es sind Bücher, Skripte und handschriftliche Notizen, die von dem Stein der Weisen handeln, der im Mittelalter von John Scoro, einem Alchemisten, entdeckt wurde. Der Stein weckt Begehrlichkeiten, weil man mit diesem Stein Gold herstellen kann. Finanzberater Hendrik Busske hält in einem Züricher Buchladen ein altes Buch über Alchemie in der Hand, welches ihn neugierig stimmt. Das ist der Beginn einer Odyssee, die Hendrik erst nach und nach durchschaut. Verstrickt in diese Geschichte sind zudem sein Bruder Adalbert, Physiker am CERN, Schlossherr Westenhoff, Unternehmerin Laureen und der Deutsche Orden. Lediglich ihre Interessenlage unterscheidet sich. Die Geschichte fängt gemächlich und auch realistisch an. Im Fokus steht die berufliche Entwicklung von Hendrik Busske, der sich selbständig macht und Vorträge über Finanzen hält, in die er Erkenntnisse der Alchemisten einfließen lässt. In der zweiten Hälfte des Buches gleitet der Roman ins Fantastische ab, religiöse Elemente fließen ein. Für Spannung sorgt die unterschiedliche Motivation der Protagonisten. Ohne Zufälle kommt Andreas Eschbach in dieser Story nicht aus. Auch hätte man den ersten Teil des Buches kürzer fassen können. Manche Ereignisse werden nicht aufgeklärt. Dennoch gelingt es dem Autor die Spannung zu steigern, auch durch das allmähliche Lüften der mittelalterlichen Ereignisse. Die fantastischen Elemente im letzten Drittel der Geschichte passen nicht zum Beginn des Buches – dennoch ein lesenswertes Buch.

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