Produktbild: Familie

Familie

Aus der Reihe Jüdischer Almanach
2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2017

Herausgeber

Gisela Dachs

Verlag

Jüdischer Verlag

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

8233 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783633745463

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Erscheinungsdatum

13.09.2017

Herausgeber

Gisela Dachs

Verlag

Jüdischer Verlag

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

8233 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783633745463

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15 tolle, gehaltvolle, unter die Haut gehende Beiträge zum Thema Familie.

Wedma am 24.01.2021

Bewertungsnummer: 1054792

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Band „Familie“, jüdischen Almanach der Leo Baeck Institute Jerusalem, herausgegeben von Gisela Dachs, habe ich gern gelesen und empfehle es auch gern weiter, sowohl an diejenigen, die sich an die Thematik erst heranwagen, als auch an die Leser/innen, die schon einiges darüber gelesen/gewusst haben. Der Band enthält 15 Beiträge verschiedener Autoren, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise dem Thema Familie nähern. Zwei Beiträge sind Auszüge aus den Romanen, die auf Hebräisch erschienen sind. „Diesem lebensbestimmenden, vielseitigen und streitbaren Thema ist dieser Almanach gewidmet. Es handelt von lauter Familiengeschichten, die ihren Schwerpunkt immer wieder woanders haben. Es geht um Familienbande und Familienbiographien, um von Verfolgung und Verlust geprägte Kindheitserfahrungen, um Familientreffen und die nie aufhörende Suche nach Angehörigen. Beschrieben werden auch die Rolle von Frauen, von Nachwuchs und Vaterfiguren, ebenso wie gut gehütete Familiengeheimnisse, deren Aufdeckung Identitäten radikal veränderte. Wenn wir uns mit einem emotional, politisch und historisch so aufgeladenen Thema wie der jüdischen Familie befassen, dürfen wir keine einfachen Geschichten erwarten.“, so die Herausgeberin im Vorwort. Und genauso habe ich das Buch auch erlebt. Diese (Lebens-)Geschichten sind manchmal nicht einfach, sie gehen unter die Haut, sie rütteln auf, sie lassen nicht los, auch nachdem die letzte Seite umgeblättert wurde. Diese Wahrhaftigkeit, Ernsthaftigkeit, diese Intensität zwingen die Leser zum Nachdenken: über die Vergangenheit, über Holocaust, über die damit verbundenen Schicksale, über die Familie, über die Identität, die sich daraus ergibt und was damals daraus geworden war und was man in der heutigen Zeit damit anfängt uvm. Alle Geschichten unterscheiden sich von einander und trotzdem haben sie das Thema Familie auf eigene, unnachahmliche Weise zum Besten gebracht, z.B.: Hanno Loewy in „Die Hirschfelds oder: Was ist eine Familie?“ beeindruckt mit der Biografie seiner Familie. Man staunt nicht nur, wie weit sich seine Verwandtschaft in der Welt verstreut hat, sonder auch, dass er imstande war, all diese Informationen zu finden, zusammenzutragen und uns zu präsentieren. Jennifer Bligh in „Familiengeheimnisse. Die Geschichten meines Vaters“ überrascht mit einem Beitrag über ihren Vater, dem geborenen Geschichtenerzähler und wie diese Geschichten ihre, Jennifers, Identität in ihrer Kindheit prägten, bis sie nach dem Tod des Vaters die Wahrheit herausfand und sich neu definieren musste. Ellen Presser in „Die Hochzeit meines Bruders“ erzählt nicht nur über diese Hochzeit, die in der heutigen Zeit in Tel Aviv nach allen Regeln und traditionsgemäß stattfand, sie denkt auch über ihre Eltern nach, und wie für sie die Trauung in 1949 in München ausgefallen war, was es für sie bedeutete, eine Familie zu gründen, usw. Diese Kontraste zwischen damals: während des Krieges, nach dem Krieg und heute, findet man auch in anderen Beiträgen, anders erzählt, jedoch immer die Vergleiche ziehend und viele Fragen aufwerfend, u.a. was man aus all dem gelernt hat, was man für sich, für die eigene Zukunft, für die Zukunft der eigenen Familie mitgenommen hat, uvm. Fazit: 15 tolle, gehaltvolle, unter die Haut gehende Beiträge zum Thema Familie, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Foto auf dem Cover ist nicht nur großartig, das passt auch wunderbar zu dem Inhalt. 5 wohl verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung.

15 tolle, gehaltvolle, unter die Haut gehende Beiträge zum Thema Familie.

Wedma am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 1054792
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Band „Familie“, jüdischen Almanach der Leo Baeck Institute Jerusalem, herausgegeben von Gisela Dachs, habe ich gern gelesen und empfehle es auch gern weiter, sowohl an diejenigen, die sich an die Thematik erst heranwagen, als auch an die Leser/innen, die schon einiges darüber gelesen/gewusst haben. Der Band enthält 15 Beiträge verschiedener Autoren, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise dem Thema Familie nähern. Zwei Beiträge sind Auszüge aus den Romanen, die auf Hebräisch erschienen sind. „Diesem lebensbestimmenden, vielseitigen und streitbaren Thema ist dieser Almanach gewidmet. Es handelt von lauter Familiengeschichten, die ihren Schwerpunkt immer wieder woanders haben. Es geht um Familienbande und Familienbiographien, um von Verfolgung und Verlust geprägte Kindheitserfahrungen, um Familientreffen und die nie aufhörende Suche nach Angehörigen. Beschrieben werden auch die Rolle von Frauen, von Nachwuchs und Vaterfiguren, ebenso wie gut gehütete Familiengeheimnisse, deren Aufdeckung Identitäten radikal veränderte. Wenn wir uns mit einem emotional, politisch und historisch so aufgeladenen Thema wie der jüdischen Familie befassen, dürfen wir keine einfachen Geschichten erwarten.“, so die Herausgeberin im Vorwort. Und genauso habe ich das Buch auch erlebt. Diese (Lebens-)Geschichten sind manchmal nicht einfach, sie gehen unter die Haut, sie rütteln auf, sie lassen nicht los, auch nachdem die letzte Seite umgeblättert wurde. Diese Wahrhaftigkeit, Ernsthaftigkeit, diese Intensität zwingen die Leser zum Nachdenken: über die Vergangenheit, über Holocaust, über die damit verbundenen Schicksale, über die Familie, über die Identität, die sich daraus ergibt und was damals daraus geworden war und was man in der heutigen Zeit damit anfängt uvm. Alle Geschichten unterscheiden sich von einander und trotzdem haben sie das Thema Familie auf eigene, unnachahmliche Weise zum Besten gebracht, z.B.: Hanno Loewy in „Die Hirschfelds oder: Was ist eine Familie?“ beeindruckt mit der Biografie seiner Familie. Man staunt nicht nur, wie weit sich seine Verwandtschaft in der Welt verstreut hat, sonder auch, dass er imstande war, all diese Informationen zu finden, zusammenzutragen und uns zu präsentieren. Jennifer Bligh in „Familiengeheimnisse. Die Geschichten meines Vaters“ überrascht mit einem Beitrag über ihren Vater, dem geborenen Geschichtenerzähler und wie diese Geschichten ihre, Jennifers, Identität in ihrer Kindheit prägten, bis sie nach dem Tod des Vaters die Wahrheit herausfand und sich neu definieren musste. Ellen Presser in „Die Hochzeit meines Bruders“ erzählt nicht nur über diese Hochzeit, die in der heutigen Zeit in Tel Aviv nach allen Regeln und traditionsgemäß stattfand, sie denkt auch über ihre Eltern nach, und wie für sie die Trauung in 1949 in München ausgefallen war, was es für sie bedeutete, eine Familie zu gründen, usw. Diese Kontraste zwischen damals: während des Krieges, nach dem Krieg und heute, findet man auch in anderen Beiträgen, anders erzählt, jedoch immer die Vergleiche ziehend und viele Fragen aufwerfend, u.a. was man aus all dem gelernt hat, was man für sich, für die eigene Zukunft, für die Zukunft der eigenen Familie mitgenommen hat, uvm. Fazit: 15 tolle, gehaltvolle, unter die Haut gehende Beiträge zum Thema Familie, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Foto auf dem Cover ist nicht nur großartig, das passt auch wunderbar zu dem Inhalt. 5 wohl verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Den Band „Familie“, jüdischen…

Wedma am 13.10.2017

Bewertungsnummer: 2718703

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Band „Familie“, jüdischen Almanach der Leo Baeck Institute Jerusalem, herausgegeben von Gisela Dachs, habe ich gern gelesen und empfehle es auch gern weiter, sowohl an diejenigen, die sich an die Thematik erst heranwagen, als auch an die Leser/innen, die schon einiges darüber gelesen/gewusst haben. Der Band enthält 15 Beiträge verschiedener Autoren, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise dem Thema Familie nähern. Zwei Beiträge sind Auszüge aus den Romanen, die auf Hebräisch erschienen sind. „Diesem lebensbestimmenden, vielseitigen und streitbaren Thema ist dieser Almanach gewidmet. Es handelt von lauter Familiengeschichten, die ihren Schwerpunkt immer wieder woanders haben. Es geht um Familienbande und Familienbiographien, um von Verfolgung und Verlust geprägte Kindheitserfahrungen, um Familientreffen und die nie aufhörende Suche nach Angehörigen. Beschrieben werden auch die Rolle von Frauen, von Nachwuchs und Vaterfiguren, ebenso wie gut gehütete Familiengeheimnisse, deren Aufdeckung Identitäten radikal veränderte. Wenn wir uns mit einem emotional, politisch und historisch so aufgeladenen Thema wie der jüdischen Familie befassen, dürfen wir keine einfachen Geschichten erwarten.“, so die Herausgeberin im Vorwort. Und genauso habe ich das Buch auch erlebt. Diese (Lebens-)Geschichten sind manchmal nicht einfach, sie gehen unter die Haut, sie rütteln auf, sie lassen nicht los, auch nachdem die letzte Seite umgeblättert wurde. Diese Wahrhaftigkeit, Ernsthaftigkeit, diese Intensität zwingen die Leser zum Nachdenken: über die Vergangenheit, über Holocaust, über die damit verbundenen Schicksale, über die Familie, über die Identität, die sich daraus ergibt und was damals daraus geworden war und was man in der heutigen Zeit damit anfängt uvm. Alle Geschichten unterscheiden sich von einander und trotzdem haben sie das Thema Familie auf eigene, unnachahmliche Weise zum Besten gebracht, z.B.: Hanno Loewy in „Die Hirschfelds oder: Was ist eine Familie?“ beeindruckt mit der Biografie seiner Familie. Man staunt nicht nur, wie weit sich seine Verwandtschaft in der Welt verstreut hat, sonder auch, dass er imstande war, all diese Informationen zu finden, zusammenzutragen und uns zu präsentieren. Jennifer Bligh in „Familiengeheimnisse. Die Geschichten meines Vaters“ überrascht mit einem Beitrag über ihren Vater, dem geborenen Geschichtenerzähler und wie diese Geschichten ihre, Jennifers, Identität in ihrer Kindheit prägten, bis sie nach dem Tod des Vaters die Wahrheit herausfand und sich neu definieren musste. Ellen Presser in „Die Hochzeit meines Bruders“ erzählt nicht nur über diese Hochzeit, die in der heutigen Zeit in Tel Aviv nach allen Regeln und traditionsgemäß stattfand, sie denkt auch über ihre Eltern nach, und wie für sie die Trauung in 1949 in München ausgefallen war, was es für sie bedeutete, eine Familie zu gründen, usw. Diese Kontraste zwischen damals: während des Krieges, nach dem Krieg und heute, findet man auch in anderen Beiträgen, anders erzählt, jedoch immer die Vergleiche ziehend und viele Fragen aufwerfend, u.a. was man aus all dem gelernt hat, was man für sich, für die eigene Zukunft, für die Zukunft der eigenen Familie mitgenommen hat, uvm. Fazit: 15 tolle, gehaltvolle, unter die Haut gehende Beiträge zum Thema Familie, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Foto auf dem Cover ist nicht nur großartig, das passt auch wunderbar zu dem Inhalt. 5 wohl verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung.

Den Band „Familie“, jüdischen…

Wedma am 13.10.2017
Bewertungsnummer: 2718703
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Den Band „Familie“, jüdischen Almanach der Leo Baeck Institute Jerusalem, herausgegeben von Gisela Dachs, habe ich gern gelesen und empfehle es auch gern weiter, sowohl an diejenigen, die sich an die Thematik erst heranwagen, als auch an die Leser/innen, die schon einiges darüber gelesen/gewusst haben. Der Band enthält 15 Beiträge verschiedener Autoren, die sich auf unterschiedlichste Art und Weise dem Thema Familie nähern. Zwei Beiträge sind Auszüge aus den Romanen, die auf Hebräisch erschienen sind. „Diesem lebensbestimmenden, vielseitigen und streitbaren Thema ist dieser Almanach gewidmet. Es handelt von lauter Familiengeschichten, die ihren Schwerpunkt immer wieder woanders haben. Es geht um Familienbande und Familienbiographien, um von Verfolgung und Verlust geprägte Kindheitserfahrungen, um Familientreffen und die nie aufhörende Suche nach Angehörigen. Beschrieben werden auch die Rolle von Frauen, von Nachwuchs und Vaterfiguren, ebenso wie gut gehütete Familiengeheimnisse, deren Aufdeckung Identitäten radikal veränderte. Wenn wir uns mit einem emotional, politisch und historisch so aufgeladenen Thema wie der jüdischen Familie befassen, dürfen wir keine einfachen Geschichten erwarten.“, so die Herausgeberin im Vorwort. Und genauso habe ich das Buch auch erlebt. Diese (Lebens-)Geschichten sind manchmal nicht einfach, sie gehen unter die Haut, sie rütteln auf, sie lassen nicht los, auch nachdem die letzte Seite umgeblättert wurde. Diese Wahrhaftigkeit, Ernsthaftigkeit, diese Intensität zwingen die Leser zum Nachdenken: über die Vergangenheit, über Holocaust, über die damit verbundenen Schicksale, über die Familie, über die Identität, die sich daraus ergibt und was damals daraus geworden war und was man in der heutigen Zeit damit anfängt uvm. Alle Geschichten unterscheiden sich von einander und trotzdem haben sie das Thema Familie auf eigene, unnachahmliche Weise zum Besten gebracht, z.B.: Hanno Loewy in „Die Hirschfelds oder: Was ist eine Familie?“ beeindruckt mit der Biografie seiner Familie. Man staunt nicht nur, wie weit sich seine Verwandtschaft in der Welt verstreut hat, sonder auch, dass er imstande war, all diese Informationen zu finden, zusammenzutragen und uns zu präsentieren. Jennifer Bligh in „Familiengeheimnisse. Die Geschichten meines Vaters“ überrascht mit einem Beitrag über ihren Vater, dem geborenen Geschichtenerzähler und wie diese Geschichten ihre, Jennifers, Identität in ihrer Kindheit prägten, bis sie nach dem Tod des Vaters die Wahrheit herausfand und sich neu definieren musste. Ellen Presser in „Die Hochzeit meines Bruders“ erzählt nicht nur über diese Hochzeit, die in der heutigen Zeit in Tel Aviv nach allen Regeln und traditionsgemäß stattfand, sie denkt auch über ihre Eltern nach, und wie für sie die Trauung in 1949 in München ausgefallen war, was es für sie bedeutete, eine Familie zu gründen, usw. Diese Kontraste zwischen damals: während des Krieges, nach dem Krieg und heute, findet man auch in anderen Beiträgen, anders erzählt, jedoch immer die Vergleiche ziehend und viele Fragen aufwerfend, u.a. was man aus all dem gelernt hat, was man für sich, für die eigene Zukunft, für die Zukunft der eigenen Familie mitgenommen hat, uvm. Fazit: 15 tolle, gehaltvolle, unter die Haut gehende Beiträge zum Thema Familie, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Das Foto auf dem Cover ist nicht nur großartig, das passt auch wunderbar zu dem Inhalt. 5 wohl verdiente Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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