Produktbild: Der weiße Affe
Band 1

Der weiße Affe

17

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.08.2017

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1371 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783865325990

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

23.08.2017

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1371 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783865325990

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  • J. Kaiser

    5/5

    24.12.2022

    Hörbuch-Download

    Spannend und interessant

    Kaum in Berlin angekommen hat der Kommissar Ariel Spiro bereits seinen ersten Fall zu bearbeiten. Ein jüdischer Bankier wurde im Korridor seiner Geliebten tot aufgefunden. Die Familie des Toten gibt ihm Rätsel auf. Die faszinierende Tochter zieht in sehr an. Er muss aufpassen, dass dieser Fall nicht aus dem Ruder läuft. Eines ist in dieser Geschichte sehr spannend. Man wird in die Zeit der Weimarer Republik versetzt. In Berlin gibt es tolle Bars, sexuelle Freiheiten und auch die Vorboten des Nationalsozialismus. Der Fundort des Toten ist nicht ganz zufällig. In diesem Haus wohnt Hildegard Müller, Eduard Fromm ist ihr Sugar Daddy, wie man heute sowas nennt. Spiro muss erkennen, dass allein Gänge hier nicht so erwünscht sind. Doch er ermittelt lieber auf unkonventionelle Arten. Nun taucht auch noch eine weitere Leiche auf. Ihr wurde der Kopf abgetrennt. Jetzt stellt sich die Frage, gibt es einen Zusammenhang der beiden Fälle? Das herauszufinden überlasse ich den Hörern dieses Hörbuches gerne selber. Die Stimme der Sprecherin ist sehr angenehm und das Lesen wird spannend vorgetragen.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    14.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Krimi in den Goldenen Zwanzigern

    Kriminalkommissar Ariel Spiro hat sich vom Land nach Berlin versetzen lassen und durch knappe, prägnante Sätze - teilweise ohne Verben und mit blumiger Sprache - gelingt es der Autorin, die Hetze und Eile in der Hauptstadt sprachlich darzustellen und damit Spiros Eindrücke der ersten Stunden und Tage wiederzugeben und die Ermittlungen rasant zu gestalten. Die 1920er Jahre werden durch die Handlung geschickt beschrieben und es entsteht ein stimmiges Ganzes. Durch Spiros Erfahrungen lernt man als Leser die Stadt und ihre Bewohner kennen. Das Krimi-Geschehen ist überschaubar, aber da das Buch nicht sehr lang ist, passt die Mischung und das Buch ist unterhaltsam und lesenswert. Der Kriminalfall an sich ist geschickt konstruiert und man kann erst am Ende alle Puzzleteile zusammensetzen. Gerne mehr davon!

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    14.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärischer Krimi in den…

    Atmosphärischer Krimi in den Goldenen Zwanzigern; Kriminalkommissar Ariel Spiro hat sich vom Land nach Berlin versetzen lassen und durch knappe, prägnante Sätze - teilweise ohne Verben und mit blumiger Sprache - gelingt es der Autorin, die Hetze und Eile in der Hauptstadt sprachlich darzustellen und damit Spiros Eindrücke der ersten Stunden und Tage wiederzugeben und die Ermittlungen rasant zu gestalten. Die 1920er Jahre werden durch die Handlung geschickt beschrieben und es entsteht ein stimmiges Ganzes. Durch Spiros Erfahrungen lernt man als Leser die Stadt und ihre Bewohner kennen. Das Krimi-Geschehen ist überschaubar, aber da das Buch nicht sehr lang ist, passt die Mischung und das Buch ist unterhaltsam und lesenswert. Der Kriminalfall an sich ist geschickt konstruiert und man kann erst am Ende alle Puzzleteile zusammensetzen. Gerne mehr davon!

  • J. Kaiser

    5/5

    08.12.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselndes Buch

    Klapptext: Ein jüdischer Bankier wird erschlagen im Hausflur seiner Geliebten aufgefunden. Kommissar Ariel Spiro ist gerade aus der Provinz nach Berlin gezogen und übernimmt direkt seinen ersten Fall. Fazit: Ariel Spiro ist erst in Berlin angekommen und schon wird er mit Vorurteilen konfrontiert. In einem Treppenhaus findet man eine Leiche. Er wird mit einer jüdische Familie konfrontiert, welche mit ihren Traditionen gar nichts anfangen kann. Er kann sich nicht bei seinem Chef vorstellen. Er wird mit, Kommissar Ewald Bohlke, dem er zugeteilt ist die Ermittlungen aufnehmen. Die voreiligen Polizisten haben den Leichnam ans Tageslicht gezehrt. Sein Chef ist sehr pingelig in der Arbeit. Er will alles ganz genau und detailliert wissen. Das ist nicht gerade die Arbeit, die der Neue bevorzugt. Es findet sich eine zweite Leiche. Ihr wurde der Kopf abgetrennt. Und der Sohn der Frau ist verschwunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen beiden Fällen. Oder ist der Verdächtige von Spiros wirklich der Täter? Sein Chef hat in bereits suspendiert. Jetzt wird es eng für ihn. Das Lesen dieser Kriminalgeschichte aus den zwanziger Jahren ist sehr spannend und fesselnd. Das Buch ist eine Leseempfehlung wert.

  • Bewertung

    aus Graz

    5/5

    03.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin in den 20er Jahren...War das schön !

    Es lebe die Vielfalt. Berlin in den 20er Jahren und dazu noch ein guter Kriminalroman. Herz und Hirn was willst Du mehr. Tipp: Kaufen

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