Interzession naher Angehöriger Eine Untersuchung in historischer und vergleichender Perspektive
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.02.2019
Verlag
Mohr SiebeckSeitenzahl
659
Maße (L/B/H)
23,6/16,3/4,3 cm
Gewicht
1125 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-16-155450-6
Die Bestellung von Kreditsicherheiten (Interzession) durch nahe Angehörige stellt das Recht vor eine schwierige Aufgabe: Wie soll es reagieren und welche Rechtsfolgen sollen daran geknüpft werden, wenn auf den Besteller der Sicherheit Druck aus seiner unmittelbaren persönlichen Umgebung ausgeübt wird? Jede Rechtsordnung sieht sich hier einem besonderen Spannungsfeld ausgesetzt, möchte sie dem Erklärenden nicht jeden Schutz versagen, aber umgekehrt auch nicht jede geringfügige Beeinflussung durch äußere Umstände sanktionieren. In historischer und vergleichender Perspektive analysiert Stephan Wagner daher die Entwicklung der einschlägigen Rechtsinstitute im kontinentaleuropäischen und englischen Recht. Ziel ist es, die Grundsätze und Kriterien herauszuarbeiten, von denen sich frühere Rechtsordnungen in vergleichbaren Fällen leiten ließen, insbesondere mit Blick auf eine funktionierende Wirtschaftsordnung.
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