Paul Zech (1881 – 1946) gehört zu den „vergessenen Dichtern“ des deutschen Expressionismus – zu Unrecht, wenn man an seine Sprachgewalt und seine leuchtenden Bilder denkt. Seine Nachdichtungen von François Villon, in den 60er Jahren durch Klaus Kinski populär geworden („Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund“), dürften jedoch viele von uns noch im Ohr haben. Dieses Buch vereinigt eine Auswahl von Zechs schönsten Gedichten aus den verschiedensten Sammlungen.
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