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Produktbild: Innere Kinder, Täter, Helfer & Co (Leben Lernen, Bd. 202)
Band 202

Innere Kinder, Täter, Helfer & Co (Leben Lernen, Bd. 202) Ego-State-Therapie des traumatisierten Selbst

Aus der Reihe Leben lernen

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2017

Abbildungen

mit Abbildungen sowie Fragebögen und Tests

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/2,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Aubergine

Auflage

9. DruckAuflage, 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89223-9

Beschreibung

Rezension

»Die reichhaltige Erfahrung Peichls lässt uns Einblick geben in die tägliche Arbeit mit Traumatisierten und nimmt uns mit auf eine Reise hin zur Stabilisierung.«
»In erster Linie richtet sich dieses Buch an PsychotherapeutInnen, ist aber auch für Betroffene in psychoedukativer Hinsicht interessant.«
Anne Mühlbauer, Traumzone, 26.10.2010

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2017

Abbildungen

mit Abbildungen sowie Fragebögen und Tests

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/2,5 cm

Gewicht

313 g

Farbe

Aubergine

Auflage

9. DruckAuflage, 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89223-9

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Produktbild: Innere Kinder, Täter, Helfer & Co (Leben Lernen, Bd. 202)

  • Einleitung: Wohin geht die Reise?



    1. Was Menschen Menschen antun können



    2. Das ödipale Dilemma



    2.1 Ein eindrucksvolles Beispiel: Kernberg spricht mit einer Patientin



    2.2 Unklare Begriffe



    3. Die Selbst-Familie oder der Ego-State-Ansatz nach Watkins



    3.1 Das multidimensionale Selbst



    3.2 Spurensuche



    3.3 Über Freud hinaus: Paul Federn und Edoardo Weiss



    3.4 Ego-State-Theorie: John and Helen Watkins



    3.5 Wie entstehen Ego-States?



    3.6 Die Vorteile der Ego-State-Therapie



    4. Die Innenwelt der Ego-States



    4.1 Der sogenannte Normalfall



    4.2 Ego-States - der Versuch einer funktionalen Beschreibung



    4.3 Unterschiedliche Kategorien von Ego-States



    4.3.1 Ego-States, die der Anpassung dienen



    4.3.2 Introjekte



    4.3.3 Traumabezogene Ego-States



    5. Dissoziation und Multiple Persönlichkeit



    5.1 Dissoziation



    5.2 Die Kaskade der Stressbewältigung



    5.3 Dissoziation, Traumaerfahrung und die Folgen



    5.4 Dissoziative Identitätsstörung: ein kurzer Abriss



    5.4.1 Ist die Dissoziation eine Krankheit?



    5.4.2 Zum Verständnis der einzelnen Teile des Selbst



    6. Die traumatisierte Selbstfamilie der Borderline-Patienten



    6.1 Borderline-Störung: was man davon wissen sollte



    6.2 Jeffrey Young: Kategorien der Ego-States bei den Borderline-Patienten



    6.3 Elizabeth Howell: eine spezielle psychische Organisation



    der Ego-States bei Borderline-Patienten



    6.4 Hypoarousal/Hyperarousal und die Opfer/masochistisch-und Täter/hasserfüllt-States bei Borderline-Patienten



    7. Die Bildung und Funktion traumabasierter Ego-States



    7.1 Die Identifikation mit dem Täter oder die Entstehung traumabezogener Ego-States



    7.2 Über Täter- und Opferintrojekte



    7.3 Die desorganisierte Bindung



    7.4 Die Strukturelle Dissoziation nach Ellert Nijenhuis



    7.4.1 Der emotionale Persönlichkeitsanteil: EP



    7.4.2 Der »anscheinend normale« Teil der Persönlichkeit



    7.4.3 Die Dimensionen der Strukturellen Dissoziation



    7.4.4 Das Handlungssystem, die masochistische und sadistische Abwehr



    7.5 Die inneren Verfolger: Fremdkörper im Selbst oder innere Helfer?



    7.5.1 Der innere Verfolger, Typ 1: das radikale Helfer-Ego-State



    7.5.2 Der innere Verfolger, Typ 2: das Täterintrojekt (täteridentifiziert)



    7.5.3 Der innere Verfolger, Typ 3: aggressive Ego-States



    7.5.4 Der innere Verfolger, Typ 4: Mittäterintrojekte (täterloyal)



    7.6 Die Schutzfunktion der Täterintrojekte nutzen



    8. Der sadistische und der nicht sadistische Täter



    8.1 Die Verhaltensstrategie nicht sadistischer Täter



    8.2 Die Verhaltensstrategie sadistischer Täter



    8.3 Die Entstehung unterschiedlicher Opfer-und Täterintrojekte



    8.3.1 Ego-State-Bildung bei nicht sadistischem Missbrauch



    8.3.2 Ego-State-Bildung bei sadistischem Missbrauch



    9. Die Praxis der Ego-State-Therapie:



    die Grundprinzipien von Brücke, Verschiebung und innerem Dialog



    10. Die Behandlungstechnik der Ego-State-Therapie bei traumabasierten Störungen



    10.1 Grundlegende Techniken der Ego-State-Therapie



    10.1.1 Nicht hypnotische Techniken



    10.1.2 Hypnotische Methoden des Zugangs



    10.2 Kontaktaufnahme mit Ego-States



    10.2.1 Ins System hineinsprechen



    10.2.2 Einen Ego-State herausrufen



    10.3 Die Planung der Behandlung traumabasierter Störungen nach dem SARI-Modell



    10.3.1 Die Phase der Sicherheit und Stabilisierung



    10.3.2 Schaffung eines Zugangs zum Traumamaterial und den damit verbundenen Ressourcen



    10.3.3 Die Auflösung der traumatischen Erfahrungen



    10.4 Integration der Traumaerfahrung in den Selbst- und Weltentwurf



    11. Spezielle Techniken der Ego-State-Therapie:



    Umgang mit Quälgeistern, inneren Verfolgern und Täterintrojekten



    11.1 Schurkenschrumpfen



    11.2 Innere Stimmen und die Bearbeitung ich-syntoner



    Über-Ich-Botschaften



    11.3 Traumatische Introjekte: täteridentifizierte oder täterloyale Ego-States



    11.3.1 Umgang mit täteridentifizierten Ego-States



    11.3.2 Arbeit mit täterloyalen Introjekten



    11.3.3 Umgang mit aggressiven Reaktionen auf das Trauma



    12. Ausblick: meine Ego-State-Philosophie



    Anhang 1 - 4



    Literatur