Produktbild: Die Kapitel meines Herzens

Die Kapitel meines Herzens

7

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2017

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1662 KB

Übersetzt von

Gaby Wurster

Sprache

Deutsch

EAN

9783455170832

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.08.2017

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1662 KB

Übersetzt von

Gaby Wurster

Sprache

Deutsch

EAN

9783455170832

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  • Bewertung

    5/5

    01.02.2021

    eBook (ePUB)

    Game of hearts

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen . Ich habe mir die nächste Folge schon gesichert und die übernächste auch schon

  • Bewertung

    3/5

    23.01.2026

    eBook (ePUB)

    Literatur, Geheimnisse und Konflikte

    Das Buch ist literarisch anspruchsvoll und überzeugt durch eine tiefgehende, gut ausgearbeitete Geschichte. Zwar sind die Kapitel stellenweise recht lang, und ich brauchte etwas Zeit, um vollständig in die Handlung einzutauchen, doch sobald mir das gelungen war, hat mich die Geschichte wirklich gepackt. Besonders die Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und sind sehr gelungen dargestellt. Auch das wunderschöne Deckblatt ist ein echter Blickfang. Insgesamt hat mich die Geschichte überzeugt, trotz kleiner Längen zu Beginn.

  • Dark Rose

    aus Troisdorf

    1/5

    24.05.2019

    eBook (ePUB)

    Schrecklich - einfach nur schrecklich!

    Sam ist Amerikanerin und eine Nachfahrin der berühmten Bronte Schwestern. Auch ihr verstorbener Vater war ein berühmter Schriftsteller. Sam ist neu am Oxford College und möchte eigentlich Abstand zwischen sich und ihre berühmte Verwandtschaft bringen, doch wo sie auch geht und steht scheint ihr ebenjene aufzulauern. Es beginnt mit einem rätselhaften Gemälde in ihrem Zimmer, das nicht entfernt werden darf und ihr irgendwie bekannt vor kommt. Gleichzeitig gibt es Verschwörungstheorien ihre Familie betreffend. Angeblich soll ihre Familie wertvolle Besitztümer der Bronte Schwestern „beiseite geschafft“ haben. Dann tauchen Bücher aus der angebrannten Bibliothek ihres Vaters bei ihr auf und zwar seine Bücher. Doch wie kann das sein, wenn sie doch in der Bibliothek verbrannt sein sollen? Wer treibt hier sein Spiel mit Sam? Sams Start am College ist ziemlich holprig. Ihr erstes Treffen mit ihrem Tutor könnte nicht schlechter laufen und die Idee in Oxford zu studieren erscheint ihr bald, wie die schlimmste ihres Lebens. Ich habe mich stellenweise gefragt, ob die Entscheidung dieses Buch zu lesen zu den schlimmsten meines Lebens gehört, aber ganz so schrecklich war es dann doch nicht. Allerdings ist der Schreibstil teilweise extrem gewöhnungsbedürftig. Das Buch schwankt ständig zwischen „normalem“ Roman und Literaturkritiken und -analysen. Dabei springt Sam, die Erzählerin andauernd in ihren Gedanken und wirkt auf mich teilweise fast manisch. Davon abgesehen ist sie der Meinung als einzige, vielleicht noch mit Ausnahme ihres Vaters, Bücher, deren Autoren und deren Absichten wirklich zu verstehen. Ihre Meinung ist dabei die einzig Richtige. Diese Hybris ist mir doch ziemlich auf den Geist gegangen. Ich muss dazu sagen, dass ich zu den rebellischen Germanistik Studenten (Nebenfach) gehört habe, die die Meinung vertraten, dass man nicht einfach absolut alles in ein Gedicht oder einen Roman hineininterpretieren darf. Wenn ein Autor schreibt „Der Himmel war blau“, dann macht er klar, dass er in der Vergangenheitsform erzählt, beschreibt gleichzeitig das Wetter, etwas Offensichtliches – denn der Himmel kann ja nicht pink sein, außer im Abendrot aber das lasse ich jetzt mal außen vor – und eben einen blauen Himmel. Da kann man jetzt weder etwas über dessen Religion noch Kindheitstraumata oder ähnliches hineininterpretieren. Interpretation und Analyse haben durchaus ihre Berechtigung aber dieses Beharren darauf, dass nur eine Meinung richtig ist, egal wie abgedreht die Interpretation auch sein mag, das kann ich einfach nicht leiden. Sam vertritt manchmal auch die Meinung, dass man nicht alles in ein literarisches Werk hineininterpretieren darf, aber nur dann, wenn jemand anderes es tut. Wenn es aber um eine Analyse von ihr oder ihrem verstorbenen Vater geht, dann ist nichts zu abgedreht um falsch zu sein und das nervt. Ihr Tutor am College ist ihr da ganz ähnlich. Alles was Sam von sich gibt ist falsch oder oberflächlich, alles was er von sich gibt, die absolute Wahrheit. Das frustriert mich als Leser unheimlich. Ich fand das Buch wirklich schlecht. Weder Sam, noch ihr Tutor Orville waren mir sympathisch. Die Story klang so toll im Klappentext aber das Buch selbst ist total verwirrend und konfus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich sagen soll. Ich habe beim Lesen regelmäßig richtig Kopfweh bekommen. Mich hat dieses Buch an die grauenvolle Schullektüre erinnert, zu der ich im Verlauf meiner Schulzeit gezwungen wurde. Ähnlich konfus und seltsam und nervtötend war für mich die Lektüre dieses Buches. Fazit: Dieses Buch könnte all jenen Freude machen, die gern seltsame, konfuse Bücher lesen mit Gedankengängen, die man als geistig gesunder Mensch nicht nachvollziehen kann und wenn man es dennoch versucht mit Kopfschmerzen betraft wird. Ich glaube dieses Buch kämpft ernsthaft um Platz 1 der schrecklichsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich kann mich noch nicht wirklich entscheiden, ob es gewinnt. Ich rate allen von diesem Buch ab, die einfach ein Buch aus vergnügen lesen möchten oder sich beim Lesen entspannen möchten. Dieses Buch ist wirklich nur etwas für die, die es mögen von einem Buch frustriert zu werden.

  • Dark Rose

    aus NRW

    1/5

    24.05.2019

    eBook (ePUB)

    Schrecklich - einfach nur…

    Schrecklich - einfach nur schrecklich! Sam ist Amerikanerin und eine Nachfahrin der berühmten Bronte Schwestern. Auch ihr verstorbener Vater war ein berühmter Schriftsteller. Sam ist neu am Oxford College und möchte eigentlich Abstand zwischen sich und ihre berühmte Verwandtschaft bringen, doch wo sie auch geht und steht scheint ihr ebenjene aufzulauern. Es beginnt mit einem rätselhaften Gemälde in ihrem Zimmer, das nicht entfernt werden darf und ihr irgendwie bekannt vor kommt. Gleichzeitig gibt es Verschwörungstheorien ihre Familie betreffend. Angeblich soll ihre Familie wertvolle Besitztümer der Bronte Schwestern „beiseite geschafft“ haben. Dann tauchen Bücher aus der angebrannten Bibliothek ihres Vaters bei ihr auf und zwar seine Bücher. Doch wie kann das sein, wenn sie doch in der Bibliothek verbrannt sein sollen? Wer treibt hier sein Spiel mit Sam? Sams Start am College ist ziemlich holprig. Ihr erstes Treffen mit ihrem Tutor könnte nicht schlechter laufen und die Idee in Oxford zu studieren erscheint ihr bald, wie die schlimmste ihres Lebens. Ich habe mich stellenweise gefragt, ob die Entscheidung dieses Buch zu lesen zu den schlimmsten meines Lebens gehört, aber ganz so schrecklich war es dann doch nicht. Allerdings ist der Schreibstil teilweise extrem gewöhnungsbedürftig. Das Buch schwankt ständig zwischen „normalem“ Roman und Literaturkritiken und -analysen. Dabei springt Sam, die Erzählerin andauernd in ihren Gedanken und wirkt auf mich teilweise fast manisch. Davon abgesehen ist sie der Meinung als einzige, vielleicht noch mit Ausnahme ihres Vaters, Bücher, deren Autoren und deren Absichten wirklich zu verstehen. Ihre Meinung ist dabei die einzig Richtige. Diese Hybris ist mir doch ziemlich auf den Geist gegangen. Ich muss dazu sagen, dass ich zu den rebellischen Germanistik Studenten (Nebenfach) gehört habe, die die Meinung vertraten, dass man nicht einfach absolut alles in ein Gedicht oder einen Roman hineininterpretieren darf. Wenn ein Autor schreibt „Der Himmel war blau“, dann macht er klar, dass er in der Vergangenheitsform erzählt, beschreibt gleichzeitig das Wetter, etwas Offensichtliches – denn der Himmel kann ja nicht pink sein, außer im Abendrot aber das lasse ich jetzt mal außen vor – und eben einen blauen Himmel. Da kann man jetzt weder etwas über dessen Religion noch Kindheitstraumata oder ähnliches hineininterpretieren. Interpretation und Analyse haben durchaus ihre Berechtigung aber dieses Beharren darauf, dass nur eine Meinung richtig ist, egal wie abgedreht die Interpretation auch sein mag, das kann ich einfach nicht leiden. Sam vertritt manchmal auch die Meinung, dass man nicht alles in ein literarisches Werk hineininterpretieren darf, aber nur dann, wenn jemand anderes es tut. Wenn es aber um eine Analyse von ihr oder ihrem verstorbenen Vater geht, dann ist nichts zu abgedreht um falsch zu sein und das nervt. Ihr Tutor am College ist ihr da ganz ähnlich. Alles was Sam von sich gibt ist falsch oder oberflächlich, alles was er von sich gibt, die absolute Wahrheit. Das frustriert mich als Leser unheimlich. Ich fand das Buch wirklich schlecht. Weder Sam, noch ihr Tutor Orville waren mir sympathisch. Die Story klang so toll im Klappentext aber das Buch selbst ist total verwirrend und konfus. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich sagen soll. Ich habe beim Lesen regelmäßig richtig Kopfweh bekommen. Mich hat dieses Buch an die grauenvolle Schullektüre erinnert, zu der ich im Verlauf meiner Schulzeit gezwungen wurde. Ähnlich konfus und seltsam und nervtötend war für mich die Lektüre dieses Buches. Fazit: Dieses Buch könnte all jenen Freude machen, die gern seltsame, konfuse Bücher lesen mit Gedankengängen, die man als geistig gesunder Mensch nicht nachvollziehen kann und wenn man es dennoch versucht mit Kopfschmerzen bestraft wird. Ich glaube dieses Buch kämpft ernsthaft um Platz 1 der schrecklichsten Bücher, die ich je gelesen habe.

  • Miro76

    aus Wels

    5/5

    22.08.2017

    Buch (Paperback)

    Das Vermächtnis der Brontes

    Samantha ist die letzte lebende Nachfahrin der Bronte-Schwestern und angeblich die Besitzerin des großen Bronte Vermögens. Allerdings weiß Samantha nicht, wo sich das verstecken könnte. Ihr Vater hat in seinem Testament verfügt, dass Samantha ihr Vermächtnis erst bekommt, wenn sie in Oxford studiert. Dort wird sie in einem beklemmenden Turmzimmer einquartiert und studiert Literatur bei einem jungen Tutor, der mit äußerst unkonventionellen Methoden unterrichtet. Samanthas Erbe ist eine geheimnisvolle Schachtel, die leider nur ein Lesezeichen enthält. Sam versteht sofort, dass sie sich auf die Suche machen muss. Sie erhält immer wieder ein Buch der Bronte Schwestern, von dem sie nicht weiß, wie es in ihr Zimmer gekommen ist. In ihrer Verzweiflung bittet sie ihren Tutor um Hilfe, doch den verbindet auch ein Geheimnis mit den Brontes und er möchte nichts mit ihnen zu tun haben. Schließlich sucht sie Hilfe beim größten Widersacher ihres Vater, einem Bronte Forscher, der ihrer Familie unterstellt, alles möglich zu verstecken. Während die Suche immer gefährlicher und spannender wird, spitzt sich auch das Verhältnis zu ihrem Tutor zu. Catherine Lowell baut in ihrem Roman gekonnt Spannung auf und so bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Das Buch ist spritzig, ein bißchen Liebesroman und außerdem interessant, weil es einen neuen Blick auf die Bücher der Brontes wirft. Die Diskussionen über Sturmhöhe oder Die Herrin von Wildfell Hall motivieren mich, die Bücher nochmals zu lesen. Ich empfehle dieses Buch allen, die noch eine spritzige Sommerlektüre suchen und bereit sind, sich auch mit viktorianischer Literatur auseinanderzusetzten!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (7)

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