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Produktbild: Kannst dich noch erinnern?

Kannst dich noch erinnern? Geschichten von gestern, die uns heute noch glücklich machen

3

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.12.2017

Verlag

Servus

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21,8/15,1/1,7 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0149-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.12.2017

Verlag

Servus

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

21,8/15,1/1,7 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0149-7

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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Goldene Sechziger Jahre

S.A.W am 30.05.2021

Bewertungsnummer: 1062933

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Nachförg präsentiert heitere Geschichten aus der Kindheit unserer Generation, Gegenstände, die es heute gar nicht mehr gibt, Bräuche, die sich längst geändert haben, alle festgehalten auf Polaroid-Bildern, weit vor der Zeit der Handys. Wer geht noch in eine Telefonzelle, liegt in einem traditionellen Liegestuhl, hat noch einen Sesselliftsessel für sich allein, spielt eine Musikkassette ab, die sich regelmäßig verheddert, fürchtet sich vor dem Teppichklopfer, fährt mit dem Waffenrad seiner Großmutter, schlägt sich die Knie auf, da die kurze Lederhose nicht so weit reicht, wird durch Plateauschuhe größer, schreibt eine Ansichtskarte, brät Würstel am Lagerfeuer, trägt einen Taschenrechner von Texas Instruments bei sich oder fährt zu den Löwen im Safari-Park Gänserndorf? Die Zeiten ändern sich, sind es aber wert, festgehalten zu werden. Und das tut Nachförg mit Bravour

Goldene Sechziger Jahre

S.A.W am 30.05.2021
Bewertungsnummer: 1062933
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harald Nachförg präsentiert heitere Geschichten aus der Kindheit unserer Generation, Gegenstände, die es heute gar nicht mehr gibt, Bräuche, die sich längst geändert haben, alle festgehalten auf Polaroid-Bildern, weit vor der Zeit der Handys. Wer geht noch in eine Telefonzelle, liegt in einem traditionellen Liegestuhl, hat noch einen Sesselliftsessel für sich allein, spielt eine Musikkassette ab, die sich regelmäßig verheddert, fürchtet sich vor dem Teppichklopfer, fährt mit dem Waffenrad seiner Großmutter, schlägt sich die Knie auf, da die kurze Lederhose nicht so weit reicht, wird durch Plateauschuhe größer, schreibt eine Ansichtskarte, brät Würstel am Lagerfeuer, trägt einen Taschenrechner von Texas Instruments bei sich oder fährt zu den Löwen im Safari-Park Gänserndorf? Die Zeiten ändern sich, sind es aber wert, festgehalten zu werden. Und das tut Nachförg mit Bravour

Unterhaltsame Rückblicke in vergangene Jahrzehnte

Sikal am 04.11.2017

Bewertungsnummer: 1059815

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Harald Nachförg (Jahrgang 1961) nimmt eine Generation mit auf eine amüsante Reise in die 60er, 70er und 80er Jahre. Bereits mit der ersten Geschichte ist man wieder zurückversetzt um Jahrzehnte, sieht sich selbst mit Schraubenzieher, Tixo und Jolly-Bleistift bewaffnet, dem Knitterchaos der Musikkassette den Kampf anzusagen. In diesem Stil geht es weiter und man muss mehr als einmal schmunzeln ob der skurrilen Botschaften aus Kindheit und Jugend. Vermutlich sind diese Storys nur für die Generation ab mindestens 40+ so zum Lachen – unsere Kinder würden den Kopf schütteln. Die Kolumnen des Autors erscheinen regelmäßig in „Servus in Stadt & Land“. Hier zusammengefasst in einem „Kannst dich noch erinnern?“-Buch kann man so manches noch einmal Revue passieren lassen, was bereits vergessen schien. So gönnte man sich z.B. den Strand an der Wand (die Fototapete) oder bekam das große Zittern während man die tiefste Hocke der Welt vor dem Fernseher nachahmen wollte (Schigymnastik). Apropos Fernseher – dieser hatte immerhin bereits zwei Programme vorzuweisen. War man nicht gerade auf der Schipiste und schwebte mit dem Einsersessellift über die Landschaft, konnte man sich seiner Sammlung an Lindefiguren widmen oder mit dem Kettenkarussell über die Köpfe der Zuschauer fliegen. Ebenso gibt es Geschichten über die Tränen, die man um Lassie weinte und das wichtigste Utensil für alle SchülerInnender, den coolsten Taschenrechner aller Zeiten: den TI-30. Man fühlt sich zurückversetzt, denkt daran wie man selber mit dem Klick-Klack den Eltern auf den Nerv ging oder wie man auf der Sportwoche den Adabei-Ribiselwein testete. Viele Impressionen des Autors kann ich gut nachvollziehen, in Erinnerungen schmökern und wieder auffrischen. Einfach herrlich!

Unterhaltsame Rückblicke in vergangene Jahrzehnte

Sikal am 04.11.2017
Bewertungsnummer: 1059815
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Autor Harald Nachförg (Jahrgang 1961) nimmt eine Generation mit auf eine amüsante Reise in die 60er, 70er und 80er Jahre. Bereits mit der ersten Geschichte ist man wieder zurückversetzt um Jahrzehnte, sieht sich selbst mit Schraubenzieher, Tixo und Jolly-Bleistift bewaffnet, dem Knitterchaos der Musikkassette den Kampf anzusagen. In diesem Stil geht es weiter und man muss mehr als einmal schmunzeln ob der skurrilen Botschaften aus Kindheit und Jugend. Vermutlich sind diese Storys nur für die Generation ab mindestens 40+ so zum Lachen – unsere Kinder würden den Kopf schütteln. Die Kolumnen des Autors erscheinen regelmäßig in „Servus in Stadt & Land“. Hier zusammengefasst in einem „Kannst dich noch erinnern?“-Buch kann man so manches noch einmal Revue passieren lassen, was bereits vergessen schien. So gönnte man sich z.B. den Strand an der Wand (die Fototapete) oder bekam das große Zittern während man die tiefste Hocke der Welt vor dem Fernseher nachahmen wollte (Schigymnastik). Apropos Fernseher – dieser hatte immerhin bereits zwei Programme vorzuweisen. War man nicht gerade auf der Schipiste und schwebte mit dem Einsersessellift über die Landschaft, konnte man sich seiner Sammlung an Lindefiguren widmen oder mit dem Kettenkarussell über die Köpfe der Zuschauer fliegen. Ebenso gibt es Geschichten über die Tränen, die man um Lassie weinte und das wichtigste Utensil für alle SchülerInnender, den coolsten Taschenrechner aller Zeiten: den TI-30. Man fühlt sich zurückversetzt, denkt daran wie man selber mit dem Klick-Klack den Eltern auf den Nerv ging oder wie man auf der Sportwoche den Adabei-Ribiselwein testete. Viele Impressionen des Autors kann ich gut nachvollziehen, in Erinnerungen schmökern und wieder auffrischen. Einfach herrlich!

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