Gerhard Tänzer verbindet in seinen Gedichten das Alltägliche mit dem Unerwarteten. In der Wahrnehmung aktueller Ereignisse tauchen Bilder der Vergangenheit auf, und in der Betrachtung historischer Relikte wird das Gegenwärtige lebendig. Sehen, Empfinden und Erinnern fließen ineinander. Die Zeit erhält einen Ort, im Erlebnis eines Augenblicks, im Ablauf eines Geschehens, in der Dauer eines Bildes.
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