Produktbild: Das gefälschte Lächeln

Das gefälschte Lächeln Kriminalroman

12

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

313 (Printausgabe)

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253090

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

313 (Printausgabe)

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253090

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Mord mit der Mona Lisa

Bri am 04.06.2021

Bewertungsnummer: 1013967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der angesehene Kunstliebhaber Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, erschlagen mit/ von der "Mona Lisa", die ja nur eine Reproduktion sein kann, oder etwa nicht? Im Zuge der Mordermittlungen beschäftigt sich Kommissar Unger mit dem Original des Louvres und stößt dabei auf Ungereimtheiten im Zusammenhang mit ihrem Raub 1911. Ist es möglich, daß das berühmteste Gemälde der Welt, von Millionen Menschen bestaunt, eine Fälschung ist? Ein schwieriger, umso interessanter, Fall für Unger, der sich privat auch noch mit seiner Mutter herumschlagen muß, die sich gerade bei ihm "eingenistet" hat. Als einer der Hauptprotagonisten hatte er es mir mit seiner introvertierten, ironischen Art besonders angetan. Wie er seine Nachforschungen betreibt fand ich sehr spannend beschrieben und immer nachvollziehbar. Auch wurde der Bezug zur Realität nie vergessen- so wurde z.B. der Personalmangel bei den polizeilichen Ermittlungen ebenso erwähnt wie die unsozialen Arbeitszeiten der Ermittler. Alle Figuren wurden detailliert beschrieben, die meisten recht liebevoll. Selbst der Pathologe Elmenthal wird einige Fans haben, da seine Figur zwar skurril, aber immer mit präzisem Fachwissen zu glänzen vermag. Die Verbliebenen des Ermordeten wurden etwas klischeehaft der Oberschicht zugehörig dargestellt, was jedoch eine recht simple Vorstellung von ihnen ermöglichte. Die Kunstszene ist ebenso Thema wie die Ermittlungen oder verwandschaftlichen Verstrickungen. Bei dieser hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, hier sollte hauptsächlich zum Tragen kommen, daß auch in ihr Kriminalität vorhanden ist. Die verschiedenen Handlungsstränge gefielen mir dagegen sehr. Durch Kapitel getrennt, damit gut strukturiert und einfach nachvollziehbar. Auch die Erkenntnisse und Spekulationen am Ende des Buches bewiesen, daß der Autor sich 'im Detail' mit der Thematik auseinandersetzte. So ging es nicht nur um den Mord, sondern auch um den Diebstahl der „Mona Lisa“ von 1911, sogar in 2 (spekulativen) Variationen. Der Erzählstil ist äußerst flüssig, fesselnd und von einer derartigen Leichtigkeit, gepaart mit Ironie, durchzogen, daß das Lesen ein einziger Genuß war. Daher eine absolute Empfehlung von mir und 5* für diesen tollen Kriminalroman.

Mord mit der Mona Lisa

Bri am 04.06.2021
Bewertungsnummer: 1013967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der angesehene Kunstliebhaber Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, erschlagen mit/ von der "Mona Lisa", die ja nur eine Reproduktion sein kann, oder etwa nicht? Im Zuge der Mordermittlungen beschäftigt sich Kommissar Unger mit dem Original des Louvres und stößt dabei auf Ungereimtheiten im Zusammenhang mit ihrem Raub 1911. Ist es möglich, daß das berühmteste Gemälde der Welt, von Millionen Menschen bestaunt, eine Fälschung ist? Ein schwieriger, umso interessanter, Fall für Unger, der sich privat auch noch mit seiner Mutter herumschlagen muß, die sich gerade bei ihm "eingenistet" hat. Als einer der Hauptprotagonisten hatte er es mir mit seiner introvertierten, ironischen Art besonders angetan. Wie er seine Nachforschungen betreibt fand ich sehr spannend beschrieben und immer nachvollziehbar. Auch wurde der Bezug zur Realität nie vergessen- so wurde z.B. der Personalmangel bei den polizeilichen Ermittlungen ebenso erwähnt wie die unsozialen Arbeitszeiten der Ermittler. Alle Figuren wurden detailliert beschrieben, die meisten recht liebevoll. Selbst der Pathologe Elmenthal wird einige Fans haben, da seine Figur zwar skurril, aber immer mit präzisem Fachwissen zu glänzen vermag. Die Verbliebenen des Ermordeten wurden etwas klischeehaft der Oberschicht zugehörig dargestellt, was jedoch eine recht simple Vorstellung von ihnen ermöglichte. Die Kunstszene ist ebenso Thema wie die Ermittlungen oder verwandschaftlichen Verstrickungen. Bei dieser hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, hier sollte hauptsächlich zum Tragen kommen, daß auch in ihr Kriminalität vorhanden ist. Die verschiedenen Handlungsstränge gefielen mir dagegen sehr. Durch Kapitel getrennt, damit gut strukturiert und einfach nachvollziehbar. Auch die Erkenntnisse und Spekulationen am Ende des Buches bewiesen, daß der Autor sich 'im Detail' mit der Thematik auseinandersetzte. So ging es nicht nur um den Mord, sondern auch um den Diebstahl der „Mona Lisa“ von 1911, sogar in 2 (spekulativen) Variationen. Der Erzählstil ist äußerst flüssig, fesselnd und von einer derartigen Leichtigkeit, gepaart mit Ironie, durchzogen, daß das Lesen ein einziger Genuß war. Daher eine absolute Empfehlung von mir und 5* für diesen tollen Kriminalroman.

Sehr interessanter und spannender Krimi zum Thema Kunstraub

Bewertung aus Freudenberg am 04.06.2021

Bewertungsnummer: 1014642

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, offensichtlich erschlagen mit einer Kopie der "Mona Lisa". Für Kommissar Unger passt etwas nicht ins Bild: Warum hängt in der Sammlung des angesehenen Kunstliebhabers eine Reproduktion? Oder handelt es sich etwa um das Original? Unger und sein Team stoßen bei ihren Ermittlungen unter anderem auf den über 100 Jahre zurückliegenden Raub des Gemäldes aus dem Louvre. Hängt dort etwa seit einem Jahrhundert eine Fälschung? Dieser Krimi hat mich gleich zu Beginn in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Hauptprotoganisten werden uns sehr gut beschreiben und ich konnte sie mir bestens vorstellen.Alle Charaktere sind unterschiedlich und in ihrer Art anders.Das hat mir sehr gut gefallen und bereichert den Krimi.Besondes sympatisch fand ich Kommissar Unger und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Mir gefiel einfach seine Art.Wie er die Ermittlungen und Nachforschungen betrieben hat,fand ich sehr beeindruckend und interessant. Der Autor versteht es uns immer wieder auf eine falsche Spur zu führen,was die Tätersuche anbelangt.Und so bleibt es bis zum Ende sehr spannend und es kommt nie Langeweile auf.Durch die sehr guten Recherchen erhalten wir auch viele Informationen zum Thema Kunstgemälde allgemein.Speziell geht der Autor dabei auf den Kunstraub,die Kunstsammler und deren Machenschaften und Intrigen ein.Dies ist ihm hervorragend gelungen.Geschickt baut er Witz und Humor in die Geschichte mit ein.Bei manchen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Dies lockert die Lektüre auf und macht das Buch dadurch lesenswerter. Viele Szenen werden sehr bildlich und ansprechend beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgerätselt,mitgefiebert und mitgebangt. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und genau passend zum Buchtitel und der Geschichte. Ich hatte viele spannende und interessante Lesestunden mit diesem Krimi und ich kann ihn nur empfehlen.

Sehr interessanter und spannender Krimi zum Thema Kunstraub

Bewertung aus Freudenberg am 04.06.2021
Bewertungsnummer: 1014642
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Carl Werner Mackenbach wird tot in seiner Villa aufgefunden, offensichtlich erschlagen mit einer Kopie der "Mona Lisa". Für Kommissar Unger passt etwas nicht ins Bild: Warum hängt in der Sammlung des angesehenen Kunstliebhabers eine Reproduktion? Oder handelt es sich etwa um das Original? Unger und sein Team stoßen bei ihren Ermittlungen unter anderem auf den über 100 Jahre zurückliegenden Raub des Gemäldes aus dem Louvre. Hängt dort etwa seit einem Jahrhundert eine Fälschung? Dieser Krimi hat mich gleich zu Beginn in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Hauptprotoganisten werden uns sehr gut beschreiben und ich konnte sie mir bestens vorstellen.Alle Charaktere sind unterschiedlich und in ihrer Art anders.Das hat mir sehr gut gefallen und bereichert den Krimi.Besondes sympatisch fand ich Kommissar Unger und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Mir gefiel einfach seine Art.Wie er die Ermittlungen und Nachforschungen betrieben hat,fand ich sehr beeindruckend und interessant. Der Autor versteht es uns immer wieder auf eine falsche Spur zu führen,was die Tätersuche anbelangt.Und so bleibt es bis zum Ende sehr spannend und es kommt nie Langeweile auf.Durch die sehr guten Recherchen erhalten wir auch viele Informationen zum Thema Kunstgemälde allgemein.Speziell geht der Autor dabei auf den Kunstraub,die Kunstsammler und deren Machenschaften und Intrigen ein.Dies ist ihm hervorragend gelungen.Geschickt baut er Witz und Humor in die Geschichte mit ein.Bei manchen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Dies lockert die Lektüre auf und macht das Buch dadurch lesenswerter. Viele Szenen werden sehr bildlich und ansprechend beschrieben und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mitgerätselt,mitgefiebert und mitgebangt. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt und genau passend zum Buchtitel und der Geschichte. Ich hatte viele spannende und interessante Lesestunden mit diesem Krimi und ich kann ihn nur empfehlen.

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Das gefälschte Lächeln

von Kay Jacobs

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