Produktbild: Fortunas Rache
Band 1

Fortunas Rache Historischer Roman

Aus der Reihe Invita
20

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54763

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2281 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492983556

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

54763

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2281 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492983556

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  • Corpus

    aus Melle

    5/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB)

    Ein sehr guter historischer Roman

    Inhalt: Geheimnisse und Intrigen im römischen Trier Trier im 3. Jahrhundert n. Chr. Die Sklavin Invita, ein Findelkind, gilt als gewitzt und aufsässig und ist dafür bekannt, ihre Nase in Dinge zu stecken, die sie nichts angehen. Als ein Mitsklave von einem Botengang nicht zurückkehrt, gerät sie in Verdacht, etwas mit dem Verschwinden zu tun zuhaben. Um ihre Unschuld zu beweisen, muss Invita sich der Vergangenheit stellen, die für sie selbst im Dunkeln liegt ... Meine Meinung: Dies ist ein spannender historischer Roman, bei dem man die Abläufe und den Haushalt eines römisches Statthalters vor fast 2000 Jahren kennenlernen kann. Alles ist sehr gut recherchiert und es gibt ein Glossar am Ende des Buches, wo die lateinischen Wörter ins Deutsche übersetzt sind. Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben, sodass ich es relativ schnell lesen konnte. Die Personen wurden gut beschrieben, sodass man sich vorstellen konnte, wie sie aussehen. Ich war schon nach wenigen Seiten gespannt, in welches Fettnäpfchen Invita als nächstes wieder hineintritt. Ich habe mit Invita mitgerätselt, was hinter dem Verschwinden des Mitsklaven steckt. Das Buch war von Anfang bis zum Ende spannend und ich wollte es gar nicht beiseite legen, sondern immer weiter lesen. Fazit: Ein sehr spannender historischer Roman, der sehr empfehlenswert ist. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil und werde ihn mir jetzt wohl schnell besorgen.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    06.06.2021

    eBook (ePUB)

    Dunkle Geheimnisse Invita ist…

    Dunkle Geheimnisse Invita ist die neue Sklavin im Haus des Statthalters von Gallia Belgica. Da ihr der Ruf voraus eilt, sie sei aufsässig und eine Diebin, hat sie keinen leichten Stand. Besonders der Aufseher Celsus lässt keine Möglichkeit aus, sie zu bestrafen. Daher ist es keine Überraschung, dass man Invita die Schuld am Verschwinden des Sklaven Modestus gibt. Aus Neugierde, aber auch um weiteren Bestrafungen zu entgehen, macht sich Invita auf die Suche nach dem Vermissten. Dabei muss Invita feststellen, das eine ganze Reihe der Hausbewohner Geheimnisse zu haben scheint. Darunter ist auch die Tochter des Hausherrn Marcella, der Invita völlig überraschend als persönliche Dienerin zugewiesen wurde. Als aus Marcellas Besitz wertvolle Pergamentrollen gestohlen werden, fällt der Verdacht erneut auf Invita. Schon nach den ersten Sätzen des Buches steht fest, das Leben als Sklave war kein Zuckerschlecken. Da ich die Ereignisse durch die Augen der Sklavin Invita erlebe, wurde ich rasch mit ihren Lebemsumständen vertraut. Harte Arbeit, strenge Regeln, Schikanen und Eifersüchteleien sind an der Tagesordnung . Weil Invita lesen und schreiben kann, weckt sie damit den Neid des Aufseher, der sie immer wieder schwer körperlich züchtigt und ständig mit dem Verkauf in ein Bordell droht. Da ist es keine Überraschung, dass ich Celsus von Herzen verabscheute und Invita meine ganze Sympathie gewonnen hat . Ich habe ihren Mut bewundert, als sie gegen die Regeln verstößt, um das Rätsel um Modestus Verschwinden zu lösen. Besonders emotional wird es , als Invita auf Selena, die möglicherweise etwas über Modestus Verbleib weiß, trifft. Invita wurde als Kind ausgesetzt und glaubt in Selena ihre Mutter zu erkennen. Am Ende gelingt es mit der tatkräftigen Unterstützung des Sklaven Flavus, die Fäden zu entwirren und den Täter zu entlarven. Mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Besonders dazu beigetragen hat , neben der überzeugenden Krimihandlung, das Eintauchen in einen römischen Haushalt aus Sicht der Sklavin Invita. Ich habe dadurch einiges ganz nebenbei gelernt. Invita selbst muss man einfach mögen mit ihrer beherzten Art und ihrem vortrefflichen kriminalistischen Spürsinn.

  • Julia Matos

    4/5

    14.09.2021

    eBook (ePUB)

    Unterhaltsamer Historienkrimi, toll zum Miträtseln, leicht lesbar, informativ, eigenständig

    Dies ist ein Historienkrimi, der einige Wochen im 3. Jahrhundert des Römischen Reiches in Trier abbildet. Der Roman endet abgeschlossen. Es gibt Folgebände um die Ich-Erzählerin, die gebildete Sklavin Invita, und ihre Bekanntschaften. Einen großen Pluspunkt sehe ich in der flüssigen Lesbarkeit. Ich suche regelmäßig Lesestoff für Gelegenheiten, bei denen ich nicht so konzentriert lesen kann oder vielen Unterbrechungen ausgesetzt bin, z. B. im ÖPNV. Da möchte ich sofort wieder in der Handlung drin sein, genau das gelingt hier super. Die Anzahl der Figuren und Verwicklungen ist angenehm. Es lässt sich ohne Herumblättern ein guter Überblick wahren, gleichzeitig sind es so viele, dass es realistisch und schwer vorhersehbar ist, dass man zu Zusammenhängen und Motiven spekulieren und richtigen und falschen Fährten folgen kann. Das fordert und macht richtig Spaß. Ich fühlte mich auf angenehme Weise in die Epoche zurückversetzt, die ich auf dem Weg zum Großen Latinum kennenlernte. Mir gefallen die Bezüge zu Gelehrten, deren Schriften im Schulunterricht zu übersetzen und deuten waren, z. B. Ovid. Hier dienen diese nicht nur als Beiwerk, sondern sind coolerweise für die Handlung relevant. Die Recherche um die Orte, Kultur, Hierarchien, Lebens- und Arbeitsverhältnisse wirkt fundiert. Römische Ausdrücke sind enthalten, deren Bedeutung sich meistens aus dem Zusammenhang herleiten lassen, ergänzend im Glossar nachgeschlagen werden können. Ich freue mich über den Kenntniszuwachs. Angenehme Prisen von Humor und Erotik sind enthalten. Trotz Darstellungen zum harten Dasein als Sklavin zieht der Roman beim Lesen nicht emotional runter. Für meinen Geschmack hätte das Erzähltempo etwas gestrafft werden können. Der sprachliche Ausdruck war manchmal nicht meins, z. B. setzt bei Invita gefühlt zu oft ein Herzschlag aus, wenn sie sich erschreckt oder eine wichtige Erkenntnis gewinnt. Das Ende klärt alle aufgeworfenen Fragen, enthält Wow-Effekte, stellt mich inklusive des informativen Nachworts voll zufrieden. Die Charaktere und das antike Trier (Belgisch Gallien) bergen viel Potenzial für zusätzliche aufregende Entwicklungen. Ich habe mir zwei Folgebände gekauft, um Invita, Flavus, Marcella und andere interessante Figuren weiter zu begleiten.

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    21.06.2021

    eBook (ePUB)

    Die neugierige Sklavin

    Die Sklavin Invita, ein Findelkind, lebt in Trier im 3. Jahrhundert im Haus des Statthalters. Sie ist eine widerwillige, neugierige aber auch kluge Sklavin, die schreiben und lesen kann. Leider wird ihr ihre Neugierde immer wieder zum Verhängnis und körperliche Bestrafungen ist sie schon gewohnt. Als der Sklave Modestus verschwindet, wird natürlich Invita verdächtigt, etwas damit zu tun zu haben. Da sie ihre Unschuld beweisen möchte, beginnt sie selbst nach zu forschen und merkt, dass viele im Haus etwas verschweigen. Selbst ihre kränkliche Herrin Marcella schein ein Geheimnis zu haben, das es gilt heraus zu finden. Immer tiefer gerät Invita in Verschwörungen, die ihr gefährlich werden und wieder einmal landet sie im Kerker, wo sie einem Mörder gegen über steht. Die Autorin Maria W. Peter hat mit ,,Fortunas Rache´´ einen historischen Kriminalroman geschrieben, der den Auftakt einer Reihe mit der Sklavin Invita bildet. In der ICH- Form geschrieben erzählt Invita ihre Abenteuer und man ist als Leser stets hautnah dabei, wenn sie wieder einmal auf eigene Faust ermittelt. Im Nachwort bietet die Autorin noch einen kleinen geschichtlichen Einblick in das Leben der Römer und der römischen Provinzen. Dazu hat Maria W. Peter sehr intensiv recherchiert. Zum Glück gibt es am Ende ein Glossar mit der Erklärung der lateinischen Ausdrücken, die doch recht häufig vorkommen. Auch hatte ich ein wenig Probleme die vielen Namen der Protagonisten zu zuordnen. Für mich hätte der Roman ein wenig kürzer sein können, da es bis zum Schluss gedauert hat bis zur Auflösung, was an sich ja nicht schlecht ist, aber die immer wiederkehrenden ähnlichen Handlungen von der Neugierde Invitas, dann ihre Bestrafung…. haben für mich die Geschichte ein wenig in die Länge gezogen. Ansonsten ist der Roman flüssig geschrieben und man bekommt einen glaubhaften und intensiven Einblick in das Leben der Menschen in der damaligen Zeit.

  • Lutz

    aus Jena

    2/5

    27.11.2021

    eBook (ePUB)

    Ich war ziemlich enttäuscht.…

    Ich war ziemlich enttäuscht. Die Sprache und die Charaktere sind sehr simpel. Die Handlung ist vorhersehbar, was aber kein Makel sein muss. Vielleicht am ehesten für junge Teenager geeignet.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

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