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Band 2

Dominotod Kriminalroman

58

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Dominodöden

Übersetzt von

Nora Pröfrock + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28892-5

Beschreibung

Rezension

"Dominotod ist ein gut zu lesender Krimi mit ständig sich steigernder Spannung und düsterer skandinavischer Atmosphäre - perfekte Lektüre für ein langes Winter-Wochenende." Andreas Kurth krimi-couch.de 20180104

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2017

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

269 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Dominodöden

Übersetzt von

  • Nora Pröfrock
  • Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28892-5

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Kirchheim

    5/5

    17.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi aus Schweden

    Dominotod ist der zweite Buch von Jonas Moström mit der Psychiaterin Nathalie Svensson in einer neuen Krimi-Reihe. Positiv ist mir gleich zu Beginn ein Personenverzeichnis aufgefallen, so hat man als Leser immer den Überblick. Im Buch verschwindet der Oberarzt einer Klinik und wird wenige Tage später in einem Wald aufgefunden. In seinem Mund steckt ein Dominostein. Kurz darauf verschwindet auch ein weiterer Oberarzt. Die Schwester von Nathalie Estelle hatte eine Affaire mit ihm. Die Zeit drängt. Die Schwestern nähern sich nach längerem Schweigen wieder an. Im ersten Band verstarb ihr gemeinsamer Vater und die Mutter hat ebenfalls Probleme. Alles in Allem ist dieser Schwedenkrimi ganz ok, ich habe allerdings die Spannung vermisst. Das Cover ist ansprechend und ähnlich wie beim ersten Band gearbeitet. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu Lesen.

  • lupallium

    5/5

    01.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungen!

    Das Buch macht optisch ordentlich was her. Die Farben sind herrlich aufeinander abgestimmt und die Atmosphäre passt zur Stimmung im ganzen Buch. Den Vorgänger hatte ich nicht gelesen, das war aber gar kein Problem. Es wurde alles schön erklärt und so konnte ich gut folgen. Inhaltlich war ich sofort angetan von dem Buch, die Geschichte fand ich genauso spannend wie sie sich angehört hatte. Die Spannung wird gut aufgebaut, nach und nach setzt sich alles zusammen. Die persönliche Verwicklung der Psychiaterin macht den Fall sehr interessant. Die Atmosphäre in dem Buch ist düster und kühl, wie das Cover ja schon vermuten ließ. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen, so ist ein schöner Lesefluss entstanden. Sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    aus Buseck

    5/5

    16.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nathalies zweiter Fall

    Das Cover des Buches ist wie bereits beim ersten Band sehr ansprechend und absolut passend für einen Schwedenkrimi. Inhalt: Zwei Ärzte sind in Sundsvall spurlos verschwunden. Als einer von Beiden, Dr. Thomas Hoffmann, tot aufgefunden wird, wird die Psychologin Nathalie Svensson zur Unterstützung geholt, denn die Umstände sind äußerst suspekt. An der Leiche wird ein Dominostein gefunden. Als dann an der Stelle, an der der zweite Arzt verschwand, ebenfalls einen Dominostein findet, müssen die Ermittler von einem Serientäter ausgehen, der es auf Ärzte abgesehen hat. Meine Meinung: Der Schreibstil ist wie bereits beim ersten Buch spannend, interessant und sehr flüssig. Man ist vom ersten Moment an Mitten in der Geschichte. Nathalie war mir bereits beim ersten Fall schon sehr sympathisch und das bleibt auch in diesem Fall so. Trotz ihrer eigenen Probleme bleibt sie an den Fällen dran. Auch die Ermittlungsschritte sind sehr authentisch und gut dargestellt. Sie sind sehr einfach nachzuvollziehen und man kann selbser miträtseln, was es mit dem geheimnisvoillen Dominomörder auf sich hat. Auch hat mir gefallen, das man wieder sehr viel aus Nathalies Privatleben efahren hat. Ich mag das einfach, wenn man die Ermittler immer besser kennen lernt, auch wenn dann manchmal der eigentliche Fall in den Hintergrund gerät. Ebenfalls muß erwähnt werden, das sich am Anfang des Buches ein Glossar mit den einzelnen Personen befindet, das macht auch für Neueinsteiger das ganze einfacher. Mich hat das Buch wirklich überzeugen können und ich freue mich schon auf weitere Fälle für Nathalie. Mein Fazit: Volle 5 Sterne, für eine wirklich gelungene Fortsetzung.

  • Schlaflos

    5/5

    15.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Würdiger Vertreter des Schwedenkrimi-Genres

    Zum Inhalt Die Psychiaterin Nathalie Svensson wird zu einem kniffligen Fall ins Sundsvall hinzugezogen. Der Arzt Thomas Hoffmann wurde gequält und schließlich ermordet. Der Dominostein, den der Täter beim Opfer deponiert hat, bereit den Ermittlern Kopfzerbrechen. Will der Täter mit ihnen kommunizieren? Diese Vermutung wird verstärkt, als ein neues Opfer gefunden wird, bei dem ebenso ein Dominostein gefunden wird. Die Ermittler stoßen auf eine heiße Spur, doch hinken sie dem Täter schwerfällig hinterher. Zur Leseerfahrung „Dominotod“ ist der zweite Fall für die Psychiaterin Nathalie Svensson. Ohne den ersten Band gelesen zu haben, konnte ich die Handlung nachvollziehen, allerdings würde ich empfehlen, den ersten Band zuerst zu lesen. Obwohl der eigentliche Kriminalfall von „Dominotod“ ohne das Hintergrundwissen von „So tödlich nah“ zu verstehen ist, verwirrten mich die Rückblenden in das erste Buch. Ich werde es auch jetzt nicht mehr lesen, da im zweiten Band das Ende des ersten erwähnt wird. Davon abgesehen, hat mir das Buch gefallen. Es empfiehlt sich, das Buch zeitnah zu lesen, sobald man begonnen hat, weil die große Anzahl an ermittelnden Beamten sonst verwirrend ist, was schade wäre. Das Personal dieses Krimis hat mir gut zugesagt, die Ermittler werden authentisch gezeichnet, ohne sich in deren Privatleben zu verlieren. Die gesellschaftskritischen Aspekte im Buch rundeten die Handlung ab. Zum Fazit Ein Schwedenkrimi, der sich in diesem Genre nicht verstecken braucht. „Dominotod“ überzeugt durch eine spannende Handlung, authentischen Ermittlern und grausigen Morden. Zu den Eckdaten Titel: Domintod Autor: Jonas Moström Verlag: Ullstein ISBN: 978-3-548-28892-5 Seiten: 364

  • Bewertung

    aus Oberhausen

    5/5

    12.01.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Schwedenkrimi - ohne Blut jedoch mega spannend!

    Klappentext: Psychiaterin Nathalie Svensson wird von der Polizei nach Sundsvall gerufen. Dort sind zwei Ärzte aus dem Krankenhaus verschwunden. Kurz darauf wird die Leichte von Thomas Hoffmann, einem der beiden Vermissten, gefunden. In seinem Hals steckt ein Dominostein, und auf seinem Rücken finden sich merkwürdige Male. Die einzigen Spuren von seinem Kollegen Oberarzt Erik Jensen: sein Namensschild und ein Dominostein. Kommissar Johan Axberg, Eriks bester Freund, setzt alles daran, ihn mit Nathalies Hilfe noch rechtzeitig zu finden. Nathalie hat ebenfalls ein persönliches Interesse an dem Fall, denn ihre Schwester Estelle kannte Erik Jensen gut, und sie ist auch die letzte Person, die ihn leben gesehen hat. Könnte sie etwas mit den Verbrechen zu tun haben? Das Buch Dominotod ist der zweite Teil aus der Nathalie-Svensson-Reihe. Der erste Teil „So tödlich nah“ war mein erster Schwedenkrimi, der mich dann auch in den Bann gezogen hat, da ich vorher mich nicht so recht dazu überwinden konnte von einem Schwedischen Autor ein Buch zu lesen. Es fängt damit an das die Hauptpersonen und zeitgleich Ermittler Nathalie Svensson (Psychatrische Oberärztin und Mitglied für operative Fallanalyse – OFA – des Zentralkriminalamtes), Ingemar Granstam (Leiter der OFA-Einheit) und Tim Walter (Kriminaltechniker) zu einem Fall nach Sundsvall gerufen werden. Nachdem bereits zwei Ärzte verschwunden sind und einer der beiden bereits tot aufgefunden wurde, vermuten die Ermittler in Sundsvall das es sich um einen Serienmörder handelt. In Sundsvall wohnt jedoch auch Nathalies Schwester zusammen mit Ihrer Familie, Estelle Ekmann, die sich rechts zu Anfang immer mehr in den Fall verstrickt und zu einer Hauptverdächtigen wird. Estelle hatte nämlich eine Affäre mit dem verschwundenen Arzt Erik, der sich kurz vor seinem Verschwinden von Ihr getrennt hatte. Nathalie glaubt im Gegensatz zu Ihren Kollegen Ingemar und Tim, dass Ihre Schwester unschuldig ist. Wer soll jedoch ansonsten in Frage kommen? Es wird eine weitere Leiche gefunden von einer Sozialarbeiterin, die ebenfalls im Krankenhaus tätig war. Kurz vor Ende des Buches nimmt die Ermittlung eine flotte Wendung, mit der ich als Leserin nicht gerechnet habe. Das Buch verfügt über recht kurze Kapitel und ist flüssig zu lesen. Dieses Buch ist auch fast ohne Blut wahnsinnig spannend geschrieben und erhält von mir eine absolute Leseempfehlung. Am Ende des Buches wird kurz ein neuer Fall angeschnitten, was auf einen dritten Teil hoffen lässt.

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