Produktbild: Agatha Raisin und der tote Gutsherr
Band 10

Agatha Raisin und der tote Gutsherr Kriminalroman

Aus der Reihe Agatha Raisin Mysteries
5

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16773

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Agatha Raisin and the Fairies of Fryfam

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17645-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16773

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2018

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

238

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/1,7 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Anthrazit / Graugrün

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Agatha Raisin and the Fairies of Fryfam

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-17645-8

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: [email protected]

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Band 10 der Reihe um die…

tassieteufel am 01.10.2018

Bewertungsnummer: 2714680

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 10 der Reihe um die recht eigenwillige Agatha Raisin ist wieder durchaus unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, allerdings fehlt ein Großteil der liebenswerten Charaktere aus Carsley, an die man sich inzwischen gewöhnt hat. Zwar taucht Sir Charles dann bei Aggie in Fryfam auf und sie telefoniert regelmäßig mit Mrs. Bloxby, aber all die anderen lieb gewonnenen Charaktere wie Bill Wong, natürlich James, Roy und Aggies Haushälterin fehlen. Zwar gibt es auch in Fryfam reichlich schräge Figuren, aber das ist nicht so ganz das selbe. Eigentlich will Agatha ja nun endlich über James hinweg kommen, doch das will ihr nicht gelingen, selbst als Sir Charles auftaucht, der sie wieder in jeglicher Hinsicht ausnutzt, wenn auch auf charmante Weise. Der Krimifall nimmt nicht ganz so viel Raum ein, wie man es sonst gewohnt ist, dafür ergibt sich Aggie in Selbstmitleid in Bezug auf James, selbst in Abwesenheit will es ihr nicht gelingen, sich von ihm zu lösen, obwohl all ihre Freunde ihr versichern, dass sie überhaupt nicht zueinander passen. Diesbezüglich gibt es dann am Ende des Buches auch eine ziemliche Überraschung, so dass man ganz gespannt auf Band 11 sein darf! Der Krimifall ist diesmal eher Randgeschehen, trotzdem gerät Aggie natürlich wieder in die ein oder andere schräge Situation und es gelingt ihr natürlich vor der Polizei den Fall zu lösen. Sehr nett ist aber die beschauliche und ein wenig trostlose Atmosphäre in Fryfam beschrieben, die typisch britisches Flair vermittelt. FaziT: nicht unbedingt der beste Fall der Serie, aber auf jeden Fall kurzweilig und unterhaltsam zu lesen! Durch den Knalleffekt am Ende ist natürlich die Neugier auf den nächsten Band geweckt, da man hier unbedingt wissen möchte wie es mit Aggie weiter geht.

Band 10 der Reihe um die…

tassieteufel am 01.10.2018
Bewertungsnummer: 2714680
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 10 der Reihe um die recht eigenwillige Agatha Raisin ist wieder durchaus unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, allerdings fehlt ein Großteil der liebenswerten Charaktere aus Carsley, an die man sich inzwischen gewöhnt hat. Zwar taucht Sir Charles dann bei Aggie in Fryfam auf und sie telefoniert regelmäßig mit Mrs. Bloxby, aber all die anderen lieb gewonnenen Charaktere wie Bill Wong, natürlich James, Roy und Aggies Haushälterin fehlen. Zwar gibt es auch in Fryfam reichlich schräge Figuren, aber das ist nicht so ganz das selbe. Eigentlich will Agatha ja nun endlich über James hinweg kommen, doch das will ihr nicht gelingen, selbst als Sir Charles auftaucht, der sie wieder in jeglicher Hinsicht ausnutzt, wenn auch auf charmante Weise. Der Krimifall nimmt nicht ganz so viel Raum ein, wie man es sonst gewohnt ist, dafür ergibt sich Aggie in Selbstmitleid in Bezug auf James, selbst in Abwesenheit will es ihr nicht gelingen, sich von ihm zu lösen, obwohl all ihre Freunde ihr versichern, dass sie überhaupt nicht zueinander passen. Diesbezüglich gibt es dann am Ende des Buches auch eine ziemliche Überraschung, so dass man ganz gespannt auf Band 11 sein darf! Der Krimifall ist diesmal eher Randgeschehen, trotzdem gerät Aggie natürlich wieder in die ein oder andere schräge Situation und es gelingt ihr natürlich vor der Polizei den Fall zu lösen. Sehr nett ist aber die beschauliche und ein wenig trostlose Atmosphäre in Fryfam beschrieben, die typisch britisches Flair vermittelt. FaziT: nicht unbedingt der beste Fall der Serie, aber auf jeden Fall kurzweilig und unterhaltsam zu lesen! Durch den Knalleffekt am Ende ist natürlich die Neugier auf den nächsten Band geweckt, da man hier unbedingt wissen möchte wie es mit Aggie weiter geht.

Wahrscheinlich ging es nicht…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 07.05.2018

Bewertungsnummer: 2720366

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wahrscheinlich ging es nicht nur mir so, dass ich beim ersten Satz erstmal stutzte. Häh, wie bitte? Aber dann kam ja auch schon der zweite Satz und alles beruhigte sich wieder. Es ging nun also nach Fryfam. Einem wohl noch kleineren Dorf als Carsely, so einer Dreiseelengemeinde, in der sich Fuchs und Hase Gute-Nacht sagten. Wer nun denkt, dass es kaum noch zu toppen ginge, der sei eines besseren belehrt. Es geht nämlich um Elfen. Jawohl, dieses Mal hat es Agatha mit Elfen zu tun. Und als tatkräftige Unterstützung taucht auch Charles wieder auf. So ein bisschen kam es mir vor, als wäre dieser Band so eine Art Lückenfüller. Der eigentliche Krimianteil ist nämlich relativ gering, jedoch nimmt die Angelegenheit Charles oder James.... James oder Charles, deutlich mehr Platz ein. Na ja, zum Schluss lässt die Autorin ja dann auch die Bombe platzen, so dass ich nun wieder sehr gespannt auf die Fortsetzung warte. Nun noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext: Das Cover zeigt ein Gutshaus, wie es diese wohl in Großbritannien dutzendweise gibt. Das besondere daran - ein Fenster ist beleuchtet. Aber ob das was mit der Story zu tun hat? Auf jeden Fall wurde das Coverbild passend gewählt. Man spürt sofort das Unheilvolle und möchte direkt im Buch blättern oder zumindest den Klappentext lesen. Da wären wir also nun auch schon beim Klappentext. Wiedermal wurde dieser sehr treffend gewählt. Er verrät nicht zuviel und auch nicht zuwenig, animiert aber auf jeden Fall dazu, das Buch aufzuschlagen und zumindest die ersten Sätze zu lesen. Und schwupps...schon wird man sich mitten in der Geschichte wiederfinden. Lesespaß oder Lesefrust? Und wiedermal hatte es mir großen Spaß gemacht, ein weiteres Buch mit der etwas außergewöhnlichen Ermittlerin zu lesen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, da ich natürlich auch wissen möchte, wie es nun mit James und Agatha weitergeht.

Wahrscheinlich ging es nicht…

Chattys Bücherblog aus Bretten am 07.05.2018
Bewertungsnummer: 2720366
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wahrscheinlich ging es nicht nur mir so, dass ich beim ersten Satz erstmal stutzte. Häh, wie bitte? Aber dann kam ja auch schon der zweite Satz und alles beruhigte sich wieder. Es ging nun also nach Fryfam. Einem wohl noch kleineren Dorf als Carsely, so einer Dreiseelengemeinde, in der sich Fuchs und Hase Gute-Nacht sagten. Wer nun denkt, dass es kaum noch zu toppen ginge, der sei eines besseren belehrt. Es geht nämlich um Elfen. Jawohl, dieses Mal hat es Agatha mit Elfen zu tun. Und als tatkräftige Unterstützung taucht auch Charles wieder auf. So ein bisschen kam es mir vor, als wäre dieser Band so eine Art Lückenfüller. Der eigentliche Krimianteil ist nämlich relativ gering, jedoch nimmt die Angelegenheit Charles oder James.... James oder Charles, deutlich mehr Platz ein. Na ja, zum Schluss lässt die Autorin ja dann auch die Bombe platzen, so dass ich nun wieder sehr gespannt auf die Fortsetzung warte. Nun noch kurz ein paar Worte zu Cover und Klappentext: Das Cover zeigt ein Gutshaus, wie es diese wohl in Großbritannien dutzendweise gibt. Das besondere daran - ein Fenster ist beleuchtet. Aber ob das was mit der Story zu tun hat? Auf jeden Fall wurde das Coverbild passend gewählt. Man spürt sofort das Unheilvolle und möchte direkt im Buch blättern oder zumindest den Klappentext lesen. Da wären wir also nun auch schon beim Klappentext. Wiedermal wurde dieser sehr treffend gewählt. Er verrät nicht zuviel und auch nicht zuwenig, animiert aber auf jeden Fall dazu, das Buch aufzuschlagen und zumindest die ersten Sätze zu lesen. Und schwupps...schon wird man sich mitten in der Geschichte wiederfinden. Lesespaß oder Lesefrust? Und wiedermal hatte es mir großen Spaß gemacht, ein weiteres Buch mit der etwas außergewöhnlichen Ermittlerin zu lesen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, da ich natürlich auch wissen möchte, wie es nun mit James und Agatha weitergeht.

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Agatha Raisin und der tote Gutsherr

von M. C. Beaton

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